Brigitte Stolle
Brigitte Stolle
Die Köchin
Ameisentage
Bienenstich
Limericks
 
Bienenstich
Bienenstich
von Brigitte Stolle
 
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Bienenstich von Ihnen.

Bestellbar über den konventionellen Buchhandel:
 
  • ISBN-10: 3866835108
  • ISBN-13: 978-3866835108
  • oder über Amazon

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    Imkerin von Ihnen.

    Aus dem Klappentext:

    In ihrem vierten Buch, dem Mannheimer Krimi BIENENSTICH, gewährt die imkernde Schriftstellerin und schreibende Imkerin Brigitte Stolle (* 4. März 1959) nicht nur Einblicke in das geheimnisvolle Leben der Bienen, sondern macht mit ihren bunten Exkursen neugierig auf die Region. Neben appetitlichen Ausflügen in die Welt des Honigs lädt sie den Leser zu vielseitigen kulturhistorischen Streifzügen ein - von Heidelberg an den Bodensee, von Schwetzingen bis ins alte Ägypten. Während des Finalspieles der Fußball-WM wird ein Mann durch einen geheimnisvollen Anruf in den Garten gelockt und stirbt qualvoll an Bienenstichen. Was als vermeintlicher Unfall und vermuteter Mord beginnt, wird für die Beteiligten zu einer Reise in die Vergangenheit, die neue Wege und Perspektiven öffnet. Denn zwei Jahre nach dem Geschehen treffen die Hinterbliebenen Almut und ihr Sohn Henri auf die Privatdetektivin Karla Kunstwadl, eine sympathische Mannheimer Ermittlerin, die sich sowohl als Frau als auch als Detektivin eigenwillig und unkonventionell gibt und ihre eigenen ungewöhnlichen Wege geht. Dadurch kommt sie dem Fall näher, als sie eigentlich wollte ... Gefährlich nahe!

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    honig-shakespeare von Ihnen.

    Das Interview:

    Jens Grüll (J.G.): Frau Stolle, Sie haben einen regionalen Krimi geschrieben, der in der Kurpfalz und in Ihrer Heimatstadt Mannheim spielt?

    Brigitte Stolle (B.S.): Ja, ich wurde 1959 in Mannheim geboren, wo ich noch heute lebe und arbeite.

    J.G.: Ist dieser Krimi Ihr erstes Buch?

    B.S.: Nein, nach einer szenisch angelegten Groteske, einem Buch mit Kurzgeschichten und einem Limerick-Bändchen, liegt nun mein viertes Werk vor: BIENENSTICH – ein Imkerkrimi, der in der Kurpfalz, in Heidelberg, Schwetzingen, aber vor allem in Mannheim spielt.

    J.G.: Bienenstich – ein Imkerkrimi, das klingt sehr spannend. Mord durch Bienenstich, ein Giftmord steht im Mittelpunkt Ihres Krimis?

    B.S.: Honig ist in aller Munde und der Mikrokosmos eines Bienenstockes mutet mitunter geheimnisvoller an als die exotische Tierwelt ferner Kontinente. Als Leserin haben mich Giftmorde schon immer fasziniert. Als schreibende Imkerin und imkernde Schriftstellerin hat mich die Idee, jemanden mit Apitoxin, dem Gift der Honigbiene, ins Jenseits zu befördern, literarisch besonders interessiert. Auf meinen Recherchen bin ich auf zahlreiche Romane gestoßen, die sich mit den Motiven Bienen und Honig auseinandersetzen, es existieren einige Krimis und Kurzgeschichten, in denen Bienen thematisiert werden – aber einen richtigen Imkerkrimi mit interessanten Einblicken und Streifzügen in die Welt der Immen und des Honigs gibt es noch nicht. Dies alles in einem Krimi mit einem Hauch von Lokalkolorit zu vereinigen, mit mundartlichen Einsprengseln zu versehen und regionale Schauplätze ins Spiel zu bringen (die Mannheimer Quadrate, die Fressgass‘, Stadtteile wie Feudenheim, Käfertal oder Seckenheim, die Heidelberger Fußgängerzone, der Schwetzinger Schlossgarten usw.) hat mir viel Spaß gemacht.

    J.G.: Sehr gut, Frau Stolle, detailgetreue Krimis, die auf wissenschaftlichen Fakten beruhen, liegen zurzeit im Trend. Möchten Sie mir mehr über die Handlung Ihres Imkerkrimis erzählen?

    B.S.: Allzu viel will ich nicht verraten, um die Leserschaft nicht um einen spannenden Lesegenuss zu bringen. Deshalb nur soviel: Während des Finalspieles der Fußball-WM wird ein Mann durch einen geheimnisvollen Anruf in den Garten gelockt und stirbt qualvoll an Bienenstichen. Was als vermeintlicher Unfall und vermuteter Mord beginnt, wird für die Beteiligten zu einer Reise in die Vergangenheit. Denn zwei Jahre nach dem Geschehen treffen die Hinterbliebenen Almut und ihr Sohn Henri auf die Privatdetektivin Karla Kunstwadl, eine sympathische Mannheimer Ermittlerin, die sich sowohl als Frau als auch als Detektivin eigenwillig und unkonventionell gibt und ihre eigenen ungewöhnlichen Wege geht. Dadurch kommt sie dem Fall näher, als sie eigentlich wollte ... Gefährlich nahe!

    J.G.: Bienenstich ist ein mehrdeutiger Begriff, Sie sind in Ihrem Roman nicht nur auf den 'Stich der Bienen' eingegangen, sondern auch auf die kulinarische Bedeutung. Wie spiegelt sich dies in Ihrem Krimi wider?

    B.S.: Da ich nicht nur Germanistik studiert, sondern auch ein Abschlusszeugnis als Köchin in der Tasche habe, interessiert mich neben der Literatur besonders auch alles Kulinarische. Dies kam in meinem ersten Buch 'Die Köchin', besonders zum Tragen. Auch im 'Bienenstich' fröne ich dieser Leidenschaft, indem ich im Anhang einige Honigrezepte preisgebe. Unter anderem selbstverständlich den 'Bienenstich', der zwar in seiner leckeren gebackenen Variante nicht der eigentliche Namensgeber des Buches ist. Vielmehr ist der Bienenstich ein Homonym, ein Wort mit zwei Bedeutungen, geeignet auch für das beliebte Teekesselchenspiel. In diesem Zusammenhang fand ich es sehr sympathisch, dass Herr Konditormeister Herrdegen vom gleichnamigen Mannheimer Traditionscafé so freundlich war, mir ein Rezept seines Bienenstiches zum Abdruck im Buch zur Verfügung zu stellen. Literatur und Kulinarik – zwei wundervolle Themen!

    J.G.: Planen Sie weitere Bücher?

    B.S.: Mit einem fünften Buch, das ebenfalls in der Region spielt, bin ich zurzeit auf Verlagssuche. Und das sechste ist in Arbeit. Regionalkrimis neigen zu Serialisierung – Karla Kunstwadl wird also weiterermitteln. Da ich eine 40-Stunden-Woche und nebenher noch drei Bienenvölker zu betreuen habe, schreibe ich nachts. Meine Leser müssen also ein wenig Geduld aufbringen. Aber wie sagte schon der russische Schriftsteller Michail A. Scholochow? 'Schnelligkeit ist notwendig, um Flöhe zu fangen, aber nicht, um Bücher zu schreiben!'

    J.G.: Vielen Dank für das Gespräch.

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    Bienenstich, süß und lecker:

    Bienenstich_lecker_1 von Ihnen.

    Bienenstiche, schmerzhaft:

    Fuß_1 von Ihnen.

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    Leserwelt-Rezension
    (Ausschnitt)

    "Es gibt Bücher, die kann man lesen und es gibt Bücher, die kann man genießen. "Bienenstich" ist so ein Buch, das einfach genossen werden sollte. Liebevoll und mit viel subtiler Raffinesse geschrieben, kommt es äußerst lebensnah und voller Spannung daher. Kombiniert mit einer ordentlichen Portion psychologischem Gespür und gut ausgefeilten, stimmigen Charakteren liegt hier eine Geschichte vor, die, einmal angefangen, den Leser nicht mehr aus seinem Bann lässt. Kurze Absätze und ein flüssiger Schreibstil tun ihr Übriges. Insgesamt kann eingeschätzt werden, dass mit der Autorin Brigitte Stolle ein wahres Schreibtalent am Werke war, das sich hinter Autorinnen wie Susanne Mischke und Ingrid Noll nicht zu verstecken braucht. "Bienenstich" ist ein herrlich erfrischendes Buch, dessen Genuss jedem Krimiliebhaber der subtileren Art wärmstens empfohlen werden kann."

    Die gesamte Rezension mit Inhaltsangabe
    auf der Seite Leserwelt.

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    Bienenstich – Imkerkrimi aus Mannheim

    Eine schreibende Imkerin und imkernde Schreiberin? Und dann noch eine Kollegin? Aus den eigenen Reihen? Wie das zusammenpasst, zeigt uns Frau Stolle [...], die erneut ein Buch, erschienen beim Wagner Verlag, geschrieben hat [...].

    Es ist ihr viertes Werk und diesmal handelt es sich weder um Kurzgeschichten noch um ein Kochbuch der besonderen Art, sondern um einen Kriminalroman mit Kurpfälzer Hintergrund. Ein Krimi mitten aus dem Leben gegriffen, gewürzt mit einen ordentlichen Schuss aus der Imkerei und verfeinert mit edlen Honigrezepten – so lässt sich das Buch mit kurzen Worten am besten beschreiben.

    Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Mannheimer Privatdetektivin Karla Kunstwadl, die durch die Verkettung seltsamer Umstände auf eine Mannheimer Familie trifft, die nicht nur mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Traditionen rund um den Honig, den Bienenstich und eine ganz besondere Mutter-Sohn-Beziehung stehen dabei im Vordergrund.

    Während des Endspiels der Fußball-WM stirbt ein Mann qualvoll durch Bienenstiche – was wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als eiskalt geplanter Mord. Eine Reise in die Vergangenheit und zu den unterschiedlichsten Schauplätzen bringt schließlich die Wahrheit ans Tageslicht.

    Frau Stolle ist mit dem Krimi ein sehr kurzweiliges Werk gelungen, das nicht nur zum Schmunzeln einlädt, sondern auch dem Leser Lust auf ein leckeres Stück Bienenstich macht ...

    Fall Sie auch Lust auf eine außergewöhnliche Lektüre haben: Das Buch ist unter ISBN 978-3-86683-510-8 für 9,90 Euro im Buchhandel erhältlich

    Sandra Pfisterer (Redaktion BGNews / Ausgabe Juni 2009)

    Seckenheim-Rheinau-Nachrichten
    17. Juli 2009

    LIDZ – Literatur in der Zeitung
    BIENENSTICH

    Seckenheimer Autorin veröffentlicht viertes Buch

     Brigitte Stolle: Bienenstich (Seckenheim-Rheinau-Nachrichten 17. Juli 2009) von Ihnen. 

    Seckenheim. Der Buchvorschlag im Juli kommt aus Seckenheim. Brigitte Stolle, Autorin des Krimis, lebt in Seckenheim. Im benachbarten Edingen hat die Freizeitimkerin ihren Bienenstand. Sie weiß genau, wovon und worüber sie schreibt.

    Im Ballungsraum Rhein-Neckar, in und um Mannheim, läuft das kriminelle Geschehen ab. Kurze "Fallschilderung": Es ist 2006, ein Mann sieht das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft. Ein geheimnisvoller Telefonanruf bringt ihn dazu, in seinen Garten zu gehen. Dort stehen drei Bienenvölker. Er stirbt qualvoll an den Bienenstichen. Für die Beteiligten beginnt eine Reise in die Vergangenheit. Nach zwei Jahren treffen die Hinterbliebene Almut und ihr Sohn Henri die Privatdetektivin Karla Kunstwadl. Diese wurde von Almuts Schwester Renate beauftragt, Almut auszuspionieren. Allerdings braucht Almut die Detektivin für ihre eigenen Zwecke. Sie soll herausfinden, ob Sohn Henri schwul ist. Dieser lebt mit 36 Jahren immer noch bei der Mutter. Karla Kunstwadl verrührt den Burschen, der an einem Ödipus-Komplex leidet. Über diese Beziehung rutscht sie immer weiter in die Familiengeschichte. Sie kümmert sich, jetzt als Fachfrau, um den Tod des Vaters. Karla Kunstwadl ist eine eigenwillige, sehr sympathische Ermittlerin. Sie kommt dem Fall näher als sie sollte. Gefährlich nahe!

    Bei dem Buch haben wir einen echten Rhein-Neckar-Krimi in der Hand. Vor allem Mannheim und die Stadtreile Seckenheim, Feudenheim, Käfertal haben ihre Rollen. Die Quadrate und die Fressgasse sind ebenfalls dabei. Der Mannheimer Konditormeister Herrdegen hat der Autorin ein Bienenstich-Rezept für ihr Buch überlassen. Das Rezept finden Sie dort und im Anhang gibt es einige Honigrezepte. Geographische und kunsthistorische Exkurse führen den Leser nach Heidelberg und Schwetzingen. Das Buch macht neugierig auf die Region! zg

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    Mannheimer Morgen / Rhein-Neckar-Ausgabe 18. Juli 2009

    Seckenheim: Brigitte Stolle veröffentlicht Kriminalroman im Imkermilieu

     
     Brigitte Stolle: Bienenstich (Mannheimer Morgen 18. Juli 2009) von Ihnen.

    Wenn Bienen zu einer tödlichen Waffe werden

     Ein Bienenstich kann eine schmerzhafte Angelegenheit, verursacht durch fliegende Insekten sein oder ein süßes Stückchen aus Teig und Honig. Keines von beiden serviert Brigitte Stolle in ihrem bereits vierten Buch "Bienenstich". Vielmehr schrieb die Hobby-Imkerin aus Seckenheim einen Kriminalroman im Bienenzüchtermilieu.

    "Bienenstich" ist ein Rhein-Neckar-Krimi, der vor allem im Mannheimer Raum spielt, wobei kunsthistorische Exkurse, beispielsweise über Heidelberg oder Schwetzingen, neugierig auf die attraktive Region machen sollen. Die geborene Mannheimerin steht zu ihrer Heimatliebe und versucht diese nicht nur lokalen Lesern weiterzugeben. Als Leserin hätten Giftmorde sie schon immer fasziniert. Die Idee, jemanden mit Apitoxin, dem Gift der Honigbiene, literarisch ins Jenseits zu befördern, interessierte die Germanistikstudentin und Köchin seit jeher.

    Das Buch beginnt am Abend des WM Finale 2006. Ein Mann wird aus seiner Wohnung gelockt und im Garten durch einen Bienenschwarm umgebracht. Drei Werke veröffentlichte Stolle seit 2004 bereits. Die Autorin arbeitet auch schon an weiteren Büchern. Mit ihrem sechsten Werk sucht die Seckenheimerin gerade nach einem Verlag. Ein siebtes Buch ist zudem schon in Arbeit. mül

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    Bienenfachzeitschrift ADIZ / Der Imkerfreund
    Ausgabe August 2009

       Brigitte Stolle
       Bienenstich
       Imkerkrimi aus Mannheim
       Taschenbuch, 138 Seiten, Preis: € 9,90
       ISBN 978-3-86683-510-8
     

    Brigitte Stolle, Autorin des Imkerkrimis aus Mannheim mit dem Titel Bienenstich, ist selbst Imkerin. Ihre Kriminalhandlung führt in eine Familie, in deren Garten drei Bienenvölker stehen. So können Bienen und Honig in die Handlung mit eingebaut, auch Kunstwerke, die mit Bienen zu tun haben, vorgestellt werden. Liebe, Tod und Verwicklungen führen durch den Krimi, bis dann am Ende Rezepte stehen, für Honig-Dattel-Creme oder Bienenstich. Guten Appetit! gbr

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    Mannheimer Morgen, 8. August 2009:

     

    Menschen in Mannheim

     

    Fasziniert von Giftmorden

     Sie ist eine schreibende Imkerin – oder imkernde Schreiberin: "Bienenstich" lautet der Titel von Brigitte Stolles neuem Mannheim-Krimi um die sympathische Detektivin Karla Kunstwadl. Ihre unkonventionellen Ermittlungsmethoden führen den weiblichen Cop immer wieder an regionale Schauplätze wie die Quadrate, die Freßgass, nach Feudenheim, Käfertal, Seckenheim oder Heidelberg. Dabei spielen natürlich vor allem die fleißigen Tierchen mit dem kleinen Stachel eine zentrale Rolle: "Als Leserin haben mich Giftmorde schon immer fasziniert." Und als Hobbyimkerin hat sie natürlich auch ein Faible für das nützliche Insekt: "Die Idee, jemanden mit Bienengift ins Jenseits zu befördern, war für mich ganz besonders reizvoll." mai

    MM_8.August 2009 von Ihnen.

     

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    Ermittlungen am Tatort Kurpfalz

    (Mannheimer Morgen 23. Januar 2010)

     

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