Montag, 20. Mai 2019

Bienen, Rosenknospen …

Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang.

Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang ... Fotos: Brigitte Stolle

Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang ... Fotos: Brigitte Stolle

Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang ... Fotos: Brigitte Stolle

Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang ... Fotos: Brigitte Stolle

 Bienen, Rosenknospen, Brennholz und schmiedeeiserne Tische - Fundstücke bei einem Spaziergang ... Fotos: Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

Sonntag, 21. April 2019

Frohe Ostern ?

Ein paar Wochen vor Ostern habe ich in einem Magazin (wieder einmal) von unglücklichen Hennen gelesen: „Warum es besser wäre, wenn Eier wirklich vom Osterhasen kämen.“ Sowohl Käfig-, als auch Boden- und Freilandhaltung findet in Großbetrieben mit wenig Platz für das einzelne Individuum und mit viel Quälerei statt. Es ist für uns seit langem schon selbstverständlich, Bio-Eier zu kaufen. Auch bei Biohaltung ist der Platz nicht gerade üppig: 6 Hennen leben auf 1 Quadratmeter. Wo aber gibt es zum Beispiel in der Stadt große Gelände mit freien Hühnern, die sich ihr Futter selbst suchen? Es gibt nur 2 Möglichkeiten: entweder man verzichtet ganz auf Eier oder man kauft im Bioladen.

Im Stress einer engen Haltung picken und hacken sich Hennen oft gegenseitig tot. Hennen aus Biohaltung sind die einzigen, denen der Schnabel nicht kupiert oder auf eine heiße Metallplatte gedrückt wird, um ihm die scharfe Spitze zu nehmen. Da nimmt man den Mehrpreis doch gerne in Kauf und kann mit besserem Gewissen „Frohe Ostern“ feiern.

 


Fotos: Brigitte Stolle

Samstag, 20. April 2019

Hirsebratlinge mit Spargel

Die Osterfeiertage 2019 sind sonnig und warm. Kulinarisch kann man aus dem Vollen schöpfen. Es gibt frische Kräuter, Spargel und bald auch Erdbeeren. Wir versuchen, die Gaben des Frühlings nicht nur vor die Kamera, sondern auch auf den Teller zu bringen. Hier: Hirsebratlinge mit Spargel, Tomaten, Basilikum.

Ostern 2019 --- Hirsebratlinge mit Spargel ... Frohe Ostern ... Foto: Brigitte Stolle

Ostern 2019 --- Hirsebratlinge mit Spargel ... Frohe Ostern ... Foto: Brigitte Stolle
Und nun geht’s ans Färben unserer bunten Bio-Ostereier !
(Foto: morgen)

 Ostern 2019 --- Hirsebratlinge mit Spargel ... Frohe Ostern ... Foto: Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

Freitag, 19. April 2019

Ostergrüße auf alten Postkarten (3)

Joyeuses Pâques“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

“Joyeuses Pâques“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920)

“Joyeuses Pâques“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920)

“Joyeuses Pâques“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920)

“Joyeuses Pâques“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920) - hier: Botanisiertrommel
Im rechten unteren Bild ist eine Botanisiertrommel zu sehen. Man hängte sie sich wie eine Tasche über die Schulter und sammelte darin allerlei Botanisches, was einem bei einem Spaziergang gefiel und man zu Hause gerne pressen oder anderweitig verarbeiten wollte. Vor wenigen Wochen habe ich meine 120 Jahre alte Botanisiertrommel leider verkauft. Mein Bedauern über diesen Verlust hält sich allerdings in Grenzen, da auf meiner Trommel eine Jagdszene mit Abschießen von Enten abgebildet war. Ein Exemplar mit Blumen oder einem Osterhasen wie hier hätte mir besser gefallen.

Donnerstag, 18. April 2019

Ostergrüße auf alten Postkarten (2)

Frohe Ostern“, “Fröhliche Ostern” - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

"Frohe Ostern", "Fröhliche Ostern" - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

"Frohe Ostern", "Fröhliche Ostern" - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

"Frohe Ostern", "Fröhliche Ostern" - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

"Frohe Ostern", "Fröhliche Ostern" - Post- und Ansichtskarten aus meiner Sammlung alter Karten (circa 1900 bis 1920).

Putziges Putzingen: Ostern 2019

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte StolleIn unserem H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN ist eigentlich immer etwas los. Sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche wird fleißig geheiratet. Der katholische Geistliche kommt wie immer auf den letzten Drücker auf seinem Fahrrad angebraust. Der Osterhase hat bereits überall bunte Eier verteilt. Und rund um die Stadt fahren die Modellbahnen fahrplangerecht. Hier macht das Eisenbahnfahren noch Spaß.

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

 Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle

 Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle
Freie Fahrt für den Osterhasen:

Ostern im H0-Modellbahn-Städtchen PUTZINGEN --- Foto: Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. April 2019

Ostergrüße auf alten Postkarten (1)

Frohes Ostern” und “Joyeuses Pâques” - Ostergrüße auf alten Post- und Ansichtskarten:

"Frohes Ostern" und "Joyeuses Pâques" - Ostergrüße auf alten Post- und Ansichtskarten:

"Frohes Ostern" und "Joyeuses Pâques" - Ostergrüße auf alten Post- und Ansichtskarten:

Samstag, 13. April 2019

Ostergrüße in Steno

Fröhliche Ostern, 1. April 1920 ... Küken, Blumen ... Ostergrüße in StenografieAm 1. April 1920 wurden diese Ostergrüße an Fräulein Therese, Gastwirtstochter bei Freising geschrieben. In Stenografie. Gelernt habe ich das einmal, lange ist’s her. Leider habe ich in der Zwischenzeit alles vergessen und außer ein paar wenigen Wörtern kann ich nichts mehr entziffern. Vielleicht ein großes Geheimnis, von dem der Rest der Familie nichts wissen durfte?

Fröhliche Ostern, 1. April 1920 ... Küken, Blumen ... Ostergrüße in StenografieDank Leserin Tanja und ihrer steno-kundigen Bekannten ist die Transskription zumindest des Anfangs gelungen:

Kellberg, den 1. April 1920 … Liebste Therese. Deine liebe Karte habe ich erhalten, besten Dank dafür.

(Siehe auch unter “Kommentare”)

Donnerstag, 11. April 2019

1984

Es ist schon über 35 Jahre her, dass ich meinem Mann zum Geburtstag diese Collage aus Zeitungsausschnitten geklebt habe: 36 Wünsche zum 36. Geburtstag. Einiges davon ist tatsächlich eingetroffen (z. B. “Ein ganzes Buch” :-), anderes wie “dicke Locken” oder “100 Kinder” leider bzw. zum Glück nicht. Die Collage habe ich zufällig in einem Atlas wiedergefunden, mich gefreut und über die rasant vergangenen Jahre gestaunt. Ein schöner unerwarteter Fund!

36 Wünsche zum 36. Geburtstag ... 1984 ... Collage aus Zeitungsausschnitten ... Brigitte StolleBrigitte Stolle, 1984

Samstag, 23. März 2019

Willkommen zurück daheim, kleiner Bär !

März 2019 --- Holzskulptur "Bär" auf dem Kreisel an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim ... Willkommen zurück daheim, kleiner Bär ... Foto: Brigitte StolleDer kleine Bär, den ein (unbekannter) Künstler mit der Motorsäge aus einem Baumstumpf geschaffen und auf einen Kreisel an der Seckenheimer Umgehungsstraße gestellt hat, erfreut mit seinem putzigen Aussehen das Herz der Autofahrer. Am 5. März, genau einen Tag nach meinem Geburtstag, war er plötzlich verschwunden. Hintergrund: der Kreisel sollte neu bepflanzt werden, die Stadt Mannheim schickte Arbeiter aus, um den Platz zu räumen. Dieser Räumung fiel auch der Bär zum Opfer, verschleppt auf den städtischen Bauhof sollte er wahrscheinlich auf dem Müll oder im Häcksler enden. Nicht gerechnet hatte die Stadt Mannheim allerdings mit der Empörung der Seckenheimer. Die Wellen schlugen hoch, wie Hunderte von Kommentaren und Kritiken in den sozialen Medien zeigen. Der Erfolg: das Bärchen wurde gerettet, vom Bauhof abgeholt und wieder auf den Kreisel zurückgestellt; seine Odyssee hat ein Ende. Stellvertretend für viele Seckenheimer Bürger hat ein Bärenfreund auf einem Blatt Papier seine Freude zum Ausdruck gebracht (dem Zeitgeist entsprechend musste das natürlich unbedingt auf Englisch geschrieben werden :-) „Willkommen zurück zu Hause, kleiner Bär!“

Fotos vom Umkreisen des Seckenheimer Kreisels: Brigitte StolleMärz 2019 --- Holzskulptur "Bär" auf dem Kreisel an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim ... Willkommen zurück daheim, kleiner Bär ... Foto: Brigitte Stolle

März 2019 --- Holzskulptur "Bär" auf dem Kreisel an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim ... Willkommen zurück daheim, kleiner Bär ... Foto: Brigitte Stolle

März 2019 --- Holzskulptur "Bär" auf dem Kreisel an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim ... Willkommen zurück daheim, kleiner Bär ... Foto: Brigitte Stolle

März 2019 --- Holzskulptur "Bär" auf dem Kreisel an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim ... Willkommen zurück daheim, kleiner Bär ... Foto: Brigitte Stolle

Freitag, 22. März 2019

Französische Pâtisserie

Wie oft standen wir schon vor den Schaufenstern französischer Konditoreien und haben die süßen Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons, Eclairs und Meringues bewundert. Ob in der Provence oder in der Normandie, im Elsaß oder auf Korsika - es sind Kunstwerke, wunderschön fürs Auge und köstlich im Geschmack. Wenn man zwei oder mehrere diese Meisterwerke erwirbt, werden sie stets liebevoll in hübsche Schächtelchen verpackt, oft noch mit einer Schleife versehen und man kann sie stolz mit ins Ferienhaus tragen und sie - womöglich noch bei schönem Wetter im Garten - genüsslich verspeisen.

Hier einige Beispiele:

Französische Pâtisserie - Meisterwerke der Konditorkunst ... Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons und Meringues ... aus einem alten Backbuch

  Französische Pâtisserie - Meisterwerke der Konditorkunst ... Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons und Meringues ... aus einem alten Backbuch

Französische Pâtisserie - Meisterwerke der Konditorkunst ... Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons und Meringues ... aus einem alten Backbuch

Französische Pâtisserie - Meisterwerke der Konditorkunst ... Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons und Meringues ... aus einem alten Backbuch

 Französische Pâtisserie - Meisterwerke der Konditorkunst ... Torten und Törtchen, Pralinen, Macarons und Meringues ... aus einem alten Backbuch

Donnerstag, 14. März 2019

Spieglein, Spieglein …

Das Netzwerk Fotografie schreibt einen Fotowettbewerb zum Thema “Reflexionen” aus. O-Ton des Netzwerks: “Wir möchten Ihr Bild zum Thema „Reflexionen“ – farbig oder in schwarzweiß -. Verstehen möchten wir das Wort Reflexion als Widerspiegelung eines Motivs. Gespiegelt werden kann alles, was gespiegelt werden kann, so auch gern sogenannte Glaskugel-Fotos”. Bis zum 31. Juli 2019 kann man sich auf der Seite registrieren und (leider nur) 1 Foto hochladen. Wenn ich mir die bereits dort hochgeladenen wunderbaren Teilnehmerbilder ansehe, ist mein erster Gedanke: Null Chance! Da bin ich realistisch. Trotzdem werde ich teilnehmen. Aber welches Foto aus meiner kleinen Spiegelungen-Sammlung soll ich wählen?

Weiße Ente mit herbstlicher Spiegelung
Ebertpark Ludwigshafen:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Spiegelungen im Fluss Oos, Baden-Baden
1. Bäume und 2. Hotel:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle

 Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Landshut - Häuserzeile spiegelt sich in der Isar:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte StolleModellschiffe auf einem Regal in unserer Wohnung spiegeln sich in der gegenüberliegenden Fensterscheibe:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Spiegelung der Kirche Notre Dame zu Nizza in einer Glasscheibe:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Spiegelung der Roten Moschee im Schwetzinger Schlosspark:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Spiegelung einer Brücke im Luisenpark Mannheim:

Spiegelungen / Reflexionen ... Bild für einen Fotowettbewerb des Netzwerks Fotografie ... Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

Freitag, 8. März 2019

Karla K. in Oberkirch (Schwarzwald): Fasnetstreiben und Grimmelshausen

Karla Kunstwadl durfte M&G im Wohnmobil in den Schwarzwald begleiten. In Oberkirch wird Fasnet nach schwäbisch-alemannischer Tradition gefeiert: mit Guggemusik und Hästräger. Es sind wilde, authentische Feste mit teilweise Schreck einjagenden Masken (Teufel, Hexen, Geißenmeckerer, Federahannes). - Bei herrlichem Sonnenschein, aber noch nicht allzu warmen Fast-Frühlingstemperaturen (die warme Mütze ist deshalb angebracht) machte Karla mit Margit eine Radtour in und um Oberkirch herum, u. a. in die Wingerte, an den Fluss Rench (einen Nebenfluss des Rheins) und zu einer Grimmelshausen-Skulptur. Bei Wikipedia wird der Dichter unter den Söhnen der Stadt Oberkirch aufgelistet. - Alle Fotos stammen von Margit H.

März 2019: Karla Kunstwadl in Oberkirch (Schwarzwald): Fasnetstreiben und Grimmelshausen ... Foto: Margit Hahn

März 2019: Karla Kunstwadl in Oberkirch (Schwarzwald): Fasnetstreiben und Grimmelshausen ... Foto: Margit Hahn

März 2019: Karla Kunstwadl in Oberkirch (Schwarzwald): Fasnetstreiben und Grimmelshausen ... Foto: Margit HahnDen “abenteuerlichen Simplizissimus” des Dichters Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen (1622 bis 1676) haben wir alle zu Schulzeiten gelesen, besser: lesen müssen, denn angenehm ist diese Lektüre nun wirklich nicht. Hineingeboren in das Chaos und die unvorstellbaren Wirren des Dreißigjährigen Krieges schuf Grimmelshausen ein in seiner Art einzigartiges Werk deutscher Barockliteratur. Sein Leben bedeutete ihm ein sinnloses Auf und Ab. Am Ende seines Romans stellt er fest: “Der Leib ist müd, der Verstand verwirret, die Unschuld ist hin, meine beste Jugend verschlissen, die edle Zeit verloren.”

Gefallen hat mir dagegen die kreative Fähigkeit, immer wieder neue Anagramme aus seinem doch ziemlich langen Namen zu erschaffen. Ein Schreibspiel, das ich in meiner Jugend auch gerne selbst gespielt habe. Grimmelshausen hat durch Umstellung der Buchstaben seines Namens und Vertauschung der Reihenfolge neue Namen kreiert, die sein Ich-Erzähler im Simplizissimus zu verschiedenen Zeiten und Gelegenheiten annimmt, z. B. Erich Stainfels von Grufensholm, Melchior Sternfeld von Fuchshaim oder Philarchus Grossus von Trommelheim und viele andere. So viele wohlklingende Namen gibt mein “Brigitte Stolle” leider nicht her.

Hier sitzt er nun in Oberkirch, der Hans Jakob Christoffel, bewundert von seiner Leserin Karla Kunstwadl:

März 2019: Karla Kunstwadl in Oberkirch (Schwarzwald): Fasnetstreiben und Grimmelshausen ... Foto: Margit Hahn
Fotos: Margit Hahn

Samstag, 26. Januar 2019

Kalte Schneeherzen in Mannheim-Seckenheim

Die ganze Nacht über hat es geschneit, früh um 6 Uhr waren die typischen schabenden Schneeräumgeräusche zu hören. Die Gehwege wurden vom Schnee befreit. 2° C um 9.00 Uhr morgens in Mannheim-Seckenheim: Auf den Parkplätzen des Supermarktes gegenüber zeichnen die ein- und ausparkenden Autos Herzen in den Schnee. Pro Auto 1 Herz, irgendwie merkwürdig. Ich fotografiere (noch im Morgenmantel) vom Balkon aus die Herzen; für mich stehen leider alle auf dem Kopf. Die vorbeihastenden Passanten können sie aber richtig herum bestaunen. Ob die überhaupt hinschauen? Oder sich nur schnell vor der Kälte schnell in den Laden flüchten?

Wetter Mannheim, 26. Januar 2019: Schnee ... Eisige Schneeherzen vor dem Supermarkt ... 9.00 Uhr / 2 Grad C ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. Januar 2019

21. Januar 2019: Mondfinsternis - Blutmond

Eigentlich wollten wir nicht aus dem warmen Bett heraus. Dann sind wir aber doch zwischen 4:00 und 7:00 Uhr zwischen Bett und dem Schrägfenster im OG hin- und herge”sprungen” und haben bei geöffnetem Fenster Bilder vom so genannten Blutmond gemacht. Mit Aufwärm- und kleinen Schlafpausen im Bett. Alles haben wir deshalb nicht mitgekriegt. Unser technisches Equipment ist für das Fotografieren von Himmelskörpern am Nachthimmel auch nicht ausreichend, aber einen Versuch war es wert. Und hinterher hat man sich gefreut, dass man die Mondfinsternis miterlebt hat. Das war schon beeindruckend!

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

 21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte StolleDas passiert, wenn man sich in Langzeitbelichtung versucht, ohne Stativ aus der freien Hand fotografiert, aber keine ruhige Hand hat. Ich finde, dieser Mehrfachmond sieht lustig aus und habe das Bild deshalb nicht gelöscht.

21. Januar 2019 - Mondfinsternis ... Blutmond - Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 11. Januar 2019

Kaltes Herz

Wetter Mannheim, 11. Januar 2019: Heute kam den ganzen lieben, langen Tag feuchter Schneeregen vom Himmel, ab und zu waren ein paar größere Flöckchen dabei. Die Dächer wurden davon nur leicht weiß bepudert, auf dem Boden blieb der Schnee nicht liegen. Ganz anders als damals, als ich dieses kalte Schneeherz eines unbekannten Künstlers fotografiert habe:

Herz aus Eis und Schnee ... kaltes Herz ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 28. Dezember 2018

Erinnerungs-Weihnachtsbäumchen

Für mich geht nichts über einen natürlichen Weihnachtsbaum mit duftenden Bienenwachskerzen. Aber egal, ob wir zu Weihnachten einen Baum aufstellen oder nicht, das künstliche Bäumchen meines längst verstorbenen Vaters gehört einfach dazu. Erstens trägt es hübschen Schmuck unter anderem aus Holz und aus Stroh. Zweitens ist es eine schöne Erinnerung.

Weihnachten Weihnachtsbaum Christbaum künstlich Baumschmuck aus Holz und Stroh ... Erinnerung ... Foto: Brigitte Stolle

Weihnachten Weihnachtsbaum Christbaum künstlich Baumschmuck aus Holz und Stroh ... Erinnerung ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. Dezember 2018

Schneemann und Eisbär: Wintersocken

Es ist zwar weit und breit kein Schnee zu sehen, aber die Füße freuen sich doch über mollig warme Wintersocken. Meine Mutter hat sie mir vor rund 20 Jahren mal geschenkt und ich habe sie noch nie angezogen. Erst jetzt wurden sie in der Tiefe einer Schublade wiederentdeckt und ausprobiert: sooo schön warm - und noch dazu mit rutschfester Sohle.

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kinderwägen 1950er-/1960er-Jahre

So oder ähnlich sahen viele Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren aus. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. Museumsexponat:

Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. MuseumsexponatMein eigener Kinderwagen war aus Kunststoff, zwar nicht ganz so hübsch, aber von Form und Griffstellung her doch ziemlich ähnlich:

Kinderwagen aus den Fünfzigern/Sechzigern ... Kunststoff

Samstag, 1. Dezember 2018

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen

Heute wurde das erste Adventskalendertürchen geöffnet. In diesem Jahr haben wir sage und schreibe VIER Adventskalender. Zwei sehr schöne mit Glitzer und Glimmer und Bildchen hinter den Türen habe ich geschenkt bekommen. In einer Schublade fand ich einen Adventskalender aus Filz mit 24 kleinen Taschen zum Befüllen mit Leckerlis. Dann haben wir noch ein Adventskalender-Dorf, das aus 7 Modellbaubögen ausgeschnitten und zusammengebastelt wurde. Eine richtige Fitzelesarbeit - mein Mann macht solche filigranen Sachen im Gegensatz zu mir sehr gerne und sehr geschickt. Nix war gestanzt, alles musste fein säuberlich mit der Schere ausgeschnitten werden. Sogar der kleine gefrorene Tropfen auf der Nase des Schneemannes.

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle
Ist es ein Buchfink oder ein Dompfaff, der sich hinter dem ersten Türchen verbirgt?

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle Zu jedem Büdchen gibt ein leeres weißes Schild. Wir haben uns Fantasienamen ausgedacht, sie ausgedruckt und über den Hütten angebracht:

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleDas Adventsdorf wirkte für meinen Geschmackt irgendwie leblos und wie ausgestorben. Also habe ich Holztiere und Krippenfiguren aus der Provence (= Santons) auf dem Platz verteilt. Zwar stimmen die Größenverhältnisse nicht, aber nun ist hier wenigstens was los!

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 24. November 2018

Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte StolleDer Michaelsberg ist ein Berg bei Gundelsheim im Landkreis Heilbronn inmitten von Weinbergen und Streuobstwiesen über dem Neckartal. Auf seinem höchsten Punkt steht die Michaelskapelle. Hier hat man herrliche Ausblicke auf Burgen und Schlösser, Wälder, den Odenwald, den Neckar … und fühlt sich ein bisschen wie zwischen Himmel und Erde. Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ist ein historisches Kleinod, eine Kirche in Baden-Württemberg, die schon sehr früh (771 n. u. Z.) Erwähnung fand. Umgeben ist die Kapelle von einem Friedhof, der heute noch von den Bürgern des Ortsteils Böttingen genutzt wird. - Direkt neben der kleinen Kirche ein Stall mit (von Natur aus hornlosen) Angusrindern, die ich noch rasch beim Mittagessen fotografiert habe, bevor sie selbst zum Mittagessen werden.

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 23. November 2018

US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

 Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Gestern, am 22 November 2018, war in den USA Thanksgiving (Erntedankfest). Traditionell kommt zur Feier des Tages Truthahn auf den Tisch. Die Vorjahreszahlen zeigen die schockierende Menge an getöteten Puten: 46.000.000 !!! Davon werden 2 begnadigt, die anderen Truthähne sind „schuldig“, wessen auch immer, werden hingerichtet und gefressen. Die Tiere sind genetisch verändert, haben abgeschnittene Schnäbel und können sich am Ende kaum mehr bewegen. Die beiden „Begnadigten“ tun mir leid. Eine ganze Menge des Fleisches der gequälten Tiere landet auf dem Abfall. GLOBAL, das Magazin für nachhaltige Zukunft schreibt: „Die Amerikaner werfen jährlich Truthahnfleisch im Wert von 282 Millionen Dollar in den Müll.“ Unter anderem wird Paul McCartney zitiert, der NEIN zu Truthahnfleisch sagt. GLOBAL-Magazin: „Thanksgiving ohne Grausamkeit” - das ist das Motto des früheren Beatles-Sängers. Paul McCartney, selbst Vegetarier, ruft mit dieser Aktion die Amerikaner auf, an Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, auf den traditionellen Truthahn zu verzichten und statt dessen lieber ein vegetarisches Festtagsmenü zuzubereiten. Der Brite schloß sich mit diesem Aufruf einer Aktion der Tierschutzorganisation PETA an. Dort ist auch sein Video “Glass Walls” oder “Wenn der Schlachthof gläserne Wände hätte, würde jeder Vegetarier werden”, zu finden.“

Leider kann ich mich bei diesem Thema nicht ausnehmen. Jahrelang haben wir an Weihnachten einen großen Truthahn in den Backofen geschoben. Das ist jetzt zum Glück lange, lange vorbei; man ist ja lernfähig, mag nicht sein ganzes Leben lang für den eigenen Genuss die Augen vor dem Leid anderer verschließen, sondern zieht seine persönlichen Konsequenzen.

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Der Rappe von Rappenau

Und noch einmal das Wasserschlösschen von Bad Rappenau, das im Schlosspark zu finden ist. In diesem warmen November 2018 habe ich es bereits mehrfach fotografiert, siehe hier. Auch gegen Ende des Monats ist der Himmel noch blau und in der Sonne kann man es im Freien gut aushalten. Neben dem Schloss eine Skulptur des Rappenauer Rappens (hier). Ein Rappe ist bekanntlich ein schwarzes Pferd. Im Mittelhochhdeutschen bedeutete “Rappe” Rabe, auf das Pferd übertragen, handelt es sich bei dem Namensgeber der Kurstadt um einen “rabenschwarzen” Gesellen.

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. November 2018

Villa Rustica - Ruine eines römischen Gutshofes in Rappenau

Schon als ich 2015 in Bad Rappenau zur Reha war, ist uns bei einem Spaziergang im Fünfmühlental das Hinweisschild „Villa Rustica“ aufgefallen. Jetzt, im November 2018, ist es uns endlich gelungen, diese Ruine eines römischen Gutshofes zu besichtigen. Sie liegt direkt neben dem so genannten Römersee beim Ortsteil Zimmerhof. Die nach rund 1.800 Jahren noch vorhandenen Fundamentmauerreste sind, zusammen mit dem kleinen Stausee, in der warmen Jahreszeit ein attraktives Naherholungsziel. Übrigens gehörte Rappenau circa 200 Jahre lang zum Römischen Reich und zwar von den Jahren 80 bis 260 nach unserer Zeitrechnung. - Toll fand ich auf dem Römersee das Entenhäuschen mit Solaranlage.

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Blätter in warmen Herbstfarben

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.
Foto (s): Brigitte Stolle

Das Heinsheimer Bergkirchlein

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2019. Heute ist Heinsheim ein Ortsteil von Bad Rappenau (Landkreis Heilbronn). Unten im Tal fließt der Neckar, oben auf einer Anhöhe und in Sichtweite zur Burg Ehrenberg liegt das kleine Bergkirchlein, in der sich mehrere Grabmale und -platten derer von Ehrenberg befinden. Die Heinsheimer Bergkirche wird bereits 950 in den Besitzauflistungen des Bistums Worms erwähnt, man geht aber aufgrund einer naheliegenden Brunnenquelle bereits von einer früheren Nutzung als Taufplatz  (7./8. Jahrhundert - damals wohl eine Holzkirche) aus. Auch von einem so genannten „Druidenplatz“ ist die Rede. Im Laufe der Jahrhunderte fanden Um- und Anbauten und zahlreiche Renovierungen und Umgestaltungen statt. Die Grabplatten, die seinerzeit den Boden bedeckten, sind heute an den Wänden aufgerichtet. Es gibt wunderschöne Fresken aus der Spätgotik zu betrachten; unübersehbar: ein Christophorus aus dem Jahr 1280, erst 1963 wiederentdeckt. Kurz zuvor, 1959, fand man in circa 1 Meter Tiefe gut erhaltene Rittergruften. Bemerkenswert sind auch die Deckenbemalungen und die hübsche Taufkapelle. Am Sonntag findet hier oft eine Messe statt, ansonsten ist der Kirchenraum für Besucher geöffnet und man kann in aller Ruhe schauen und fotografieren (wir waren zweimal dort und immer die einzigen).

“Grundanlage romanisch, in der jetzigen Form frühgotisch” - die Heinsheimer Bergkirche:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Trockenmauer aus historischen Grabsteinen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Das Pfarrhaus:

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Im Jahr 1963 wiederentdeckt - Christophorus-Fresco von 1280:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Die Taufkapelle …

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
… und die Deckenbemalungen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018Die Grabdenkmäler und -platten bedeckten einst den Fußboden und sind heute an den Wänden befestigt. Das größte Grabmal zeigt Johann Heinrich von Ehrenberg mit seiner Ehefrau und den acht Kindern (Detailfotos):

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

  November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. November 2018

Das Wasserschloss in Bad Rappenau

Das hübsche Wasserschloss von Bad Rappenau mit seinen drei runden Türmchen und dem Wassergraben ist für mich ein richtiges kleines Schmuckstück. Ich habe ihm schon mehrere Einträge gewidmet, hier, hier und hier. Meine Fotos ähneln einander, sind aber nicht gleich, da sie in verschiedenen Jahreszeiten, bei unterschiedlichem Wetter und unter jeweils anderen Blickwinkeln entstanden sind. Die folgenden Bilder sind vom November 2018. Früher stand an dieser Stelle eine WasserBURG; das Wasserschloss wurde im Jahr 1602 von Eberhard von Gemmingen fertiggestellt. Egal, zu welcher Jahreszeit man hierherkommt, der Park um das Schloss herum ist sehr ansprechend, zeigt viel Natur, alte Bäume und Kunst in Form von allerlei Skulpturen. Was man nicht sieht: Das Schloss steht auf Eichenstämmen, die in den Boden gerammt wurden. Das prachtvolle Eingangsportal zum Treppenturm mit seiner Spindeltreppe stammt aus der Spätrenaissance. Hier ist auch der Erbauer Eberhard von Gemmingen in Sandstein gehauen zu bewundern.

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 7. November 2018

Buntes Patchwork “Wieder leben lernen”

Ein kleines Kunstwerk haben die “Kraichgauer Nähfrauen” Petra, Resi & Sandra da geschaffen. Der Wandbehang unter dem Motto “Wieder leben lernen” ist innerhalb eines Jahres entstanden und hängt in meiner Reha-Klinik in Bad Rappenau. Jeden Tag laufe ich mehrmals daran vorbei und staune über die Kreativität, die Geduld, das Geschick - ich könnte das nicht. Unzählige kleine Quadrate, jedes für sich liebevoll bemalt, beschrieben, beklebt … wurden zu einen farben- und lebensfrohen Ganzen als Patchwork zusammengefügt. Was für eine Fleißarbeit - es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Zwei Mustang-Generationen im Schriesheimer Tal

Oktober 2018: Brigitte ei Kaffee und Butterbrezeln
Wir treffen uns mit einem Bekannten im Schriesheimer Tal vor Heidis Imbiss. Sein funkelnagelneuer 2018er Ford Mustang und unser Oldtimer aus dem Jahr 1965 stehen für 54 Jahre Mustang-Entwicklung. Der neue ist zwar mit 450 PS doppelt so stark, aber man findet an ihm noch immer Stilelemente der ersten Epoche, wie die dreiteiligen Heckleuchten und den zentralen Tankverschluss am Heck, der heute nur noch Attrappe ist. Ein zufällig vorbeifahrender roter Ferrari wird natürlich mitfotografiert. So unterschiedlich die beiden Lenkräder auch sein mögen, beide ziert das gleiche Pony-Emblem.

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Oktober 2018

Meisenheim im “Königsland”

Nachdem uns die kleine Stadt Wolfstein im Königsland sehr gut gefallen hat, fahren wir am gleichen Nachmittag zu Viert noch nach Meisenheim im Königsland. Auch dieser Ort war uns bis dato unbekannt. Meisenheim liegt im Glantal. Der Fluss Glan hat seinen Namen aus dem Keltischen übernommen. Glan oder Glanos war der Name des keltischen Wassergottes. Als Adjektiv bedeutet es hell, klar, glänzend, fließend. Die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche ist sehenswert. Begeistert hat uns u. a. die goldene Drachenfigur am schmiedeeisernen Gitter der Grabkapelle. Bei der Touristen-Information haben wir einen Faltprospekt mitgenommen, mit dessen Hilfeman historische Stadtspaziergänge in den Gassen und Gässchen mit den alten Fachwerkhäusern unternehmen kann, denn wir haben uns fest vorgenommen, demnächst (vielleicht im Frühling?) wieder einmal hier vorbeizuschauen.

 

 

Etwas ratlos stehe ich vor dem Schild und überlege, um was es sich eigentlich bei “Fischblasenmaßwerk” handeln könne. Zu Hause schaue ich gleich nach und muss lachen. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich solche Fenster in großer Menge bei der Klosterruine Hirsau im Schwarzwald fotografiert und zu Collagen verarbeitet. Als Maßwerk habe ich sie noch erkannt, aber das es sogar “Fischblasenmaßwerk” war, habe ich nicht bemerkt. Wikipedia weiß es: “Die Fischblase (auch Schneuß) ist eine geschwungene Ornamentform, die an einem Ende kreisförmig abgerundet ist und zum anderen spitz ausläuft. Zwei oder drei oder mehr Fischblasen können sich punktsymmetrisch zu einem Kreis ergänzen. Insbesondere in der Architekturperiode der Spätgotik ist die Fischblase im Maßwerk weit verbreitet.


Alles leuchtet in Gelb- und Rottönen - schön fürs Auge:


Foto (s): Brigitte Stolle

Wolfstein im “Königsland”

Eine Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz. Wir sind bei M&G zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Es geht in Richtung Kaiserlautern und noch weiter hinein in die Nordwestpfalz. Bei Ankunft stellen wir fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Eine Stunde zu früh ist genauso unpünktlich wie eine Stunde zu spät … was tun? Wir befinden uns im so genannten Königsland und beschließen, uns die Stadt Wolfstein anzuschauen, eine der kleinsten Städte Deutschlands und für uns ganz und gar fremdes Terrain. Sie liegt zwischen Kaiserslautern und Idar-Oberstein. Durch die Stadt fließt der Fluss Lauter. Es gibt einen historischen Ortskern, pittoreske Fachwerkhäuser, die Burgruinen Alt-Wolfstein und Neu Wolfstein – und das putzige Café „Denk-Mal“ in der Mühlgasse. Obwohl es auf jeden Fall noch mehr zu besichtigen gibt, heute erst einmal ein paar Foto-Impressionen:

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

 Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Oktober 2018

Kloster-Marzipan

Bevor die Haltbarkeit abläuft, haben wir das Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee, aufgegessen. Sehr lecker! Ich liebe Marzipan. Für Weihnachten wird dort wieder welches bestellt.

Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Oktober 2018

Edingen: Garten des ehemaligen Schlösschens

Inklusive Neckarblick - der Garten des ehemaligen Edinger Schlösschens im Herbst 2018.


Hereinspaziert!


Der Anfang war schwer …


… doch schwerer das Ende:

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. September 2018

De nouveau: Karla Kunstwadl en Provence

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl wurde ein weiteres Mal von Volker und Julia auf eine Kurzreise in die Provence eingeladen. Das Septemberwetter war sonnig und warm, so dass dem Besuch historischer Stätten sowie Kunst- und kulinarischen Genüssen nichts im Wege stand. Zwar nicht gerade braun gebrannt, aber doch mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen kam Karla zufrieden wieder nach Hause zurück. Der Murmel-Winterschlaf kann kommen. Volker hat einige Reiseziele und Karlas Eindrücke fotografisch festgehalten, z. B. Maillane (Geburtsort, Wohnhaus, Grabstätte, Museum von Frédéric Mistral, 1904 Nobelpreisträger für Literatur) - die alte Römerbrücke Saint Julien - die hölzerne Klappbrücke bei Arles “Pont de Langlois“, von Vincent van Gogh mehrfach gemalt - die Kapelle Saint-Sixte MIT Kreuz und Glocke auf dem Giebel - Arles, Ménerbes, Katzen und Leckereien. An all diesen Orten waren auch wir schon einige Male; umso schöner, dass auch Karla Kunstwadl in diesen Genuss kam.

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS
Fotos: VS 2018

Samstag, 22. September 2018

Sommertraum Flammkuchen

Im Hochsommer 2018 waren wir für 3 Tage in einem gemütlichen kleinen Hotel im Schwarzwald. Vor einem Jahr gab es in Dobel noch einen Italiener mit tollen Pizzen und Salaten. Der war leider nicht mehr vorhanden. Fußgängig für uns erreichbar war nur ein gutbürgerliches Restaurant in der Hauptstraße mit einem einzigen fleischlosen Gericht auf der Speisekarte: Kässpätzle mit Beilagensalat. Wunderbar! Ich liebe Kässpätzle und sie schmeckten auch sehr gut. Am folgenden Abend hätte ich gerne einen großen Salatteller gegessen. Es gab keinen. Dafür jede Menge Fleischiges. Ein Restaurantkonzept wie in den 70er-Jahren. Also Käsespätzle mit Beilagensalat. Am dritten Abend streikte ich, ich fühlte mich noch immer genudelt. Schräg gegenüber gab es ein Eiscafé. Zumindest hielten wir es für ein solches. Als ich die Speisekarte in der Hand hielt, war ich auf der Stelle glücklich und zufrieden: Es gab hausgemachte Flammkuchen und Focaccia sowie Salate in allen Variationen. Die Flammerie & Café “Ratskeller” hatte erst zwei Tage zuvor eröffnet. Geführt wird sie von zwei sehr freundlichen jungen Frauen. Ab und zu ist man doch noch ein Glückpilz.

3 x hintereinander Kässpätzle. Das nudelt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Kässpätzle ... Foto: Brigitte StolleMit Flamms und Salat kann man uns glücklich machen. Mein Mann hat sich einen hausgemachten Flammkuchen mit Knoblauch ausgesucht. Und ich entschied mich für den Salat “Sommertraum” (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen). Alles ganz toll. Dieses Erlebnis hat uns mit Dobel wieder versöhnt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Salat "Sommertraum" (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen) ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Klosteranlage Hirsau

Hermann Hesse wurde 1877 in Calw geboren. In seinen Erzählungen hat er seine Geburtsstadt häufig Gerbersau, die Aue der Gerber, genannt, weil in seiner Jugend am Ufer des Flusses Nagold zahlreiche Gerber ihr Handwerk ausübten. Auch 2018 fand wieder der Gerbersauer Lesesommer statt.

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte StolleHirsau (früher Hirschau) ist ein Ortsteil von Calw. Hier befindet sich die berühmte Klosteranlage, das eigentliche Ziel unserer Reise. Entstanden im 11. Jahrhundert galt Hirsau als eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands. In der Gegend um die Klosteranlage herum soll Hermann Hesse häufig gewandert sein. Heute ist es vor allem Ruine inmitten grüner Natur. Bei unserem Besuch gehörte das Areal uns fast alleine, ausgestorben und nahezu menschenleer konnte man nach Herzenslust schauen, spazieren, auf Bänken ausruhen und fotografieren. Besonders gut hat mir der romanische “Eulenturm” gefallen, bis heute das Wahrzeichen des Klosters. Einst gehörte er zur Basilika St. Peter und Paul. Beim Näherkommen erkennt man ein Figurenfries mit dem so genannten “Bärtling” und gehörnten Tieren, das bis heute noch nicht abschließend gedeutet werden konnte. Schön: das Innere der liebevoll ausgemalten Marienkapelle, der Torturm des ehemaligen Jagdschlosses, der nur noch in Ruinen vorhandene Kreuzgang, die gotischen Maßwerkfenster, seinerzeit bunt verglast, die ich bereits HIER gezeigt habe. Überhaupt ist die gesamte Klosteranlage mit ihren alten Gemäuern, Ruinen, Einblicken, Ausblicken und Durchblicken ein wunderbares Terrain für FotografInnen. Und wir hatten dazu auch noch richtiges Wetterglück, wie man meinen Impressionen entnehmen kann:

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. September 2018

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018Maßwerk. Rein geometrische, mit dem Zirkel konstruierte (”gemessene”) Ornamente der Gotik aus Kreisen und Kreissegmenten, verwendet v. a. in den Fenstern. Aus: Wörterbuch der Architektur, Reclam Sachbuch.

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. September 2018

Bad Herrenalb: Klosterruine oder belgische Waffeln?

Am liebsten beides. Nach einen Frühstück besichtigen wir die Klosterruine Herrenalb, die Klosterkirche und den Klostergarten. Das Kloster wurde 1148 von Zisterziensern gegründet. Einige Gebäude sind bis heute erhalten. Ein Stadtbummel schließt sich an, wir trinken vom Herrenalber Heilwasser und setzen uns schließlich ins Café König (kleiner Eisbecher und großer Teller mit Waffeln, Sahne, Kirschen und Vanilleeis).

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 4. September 2018

Schon wieder Schwarzwälder Kirschtorte?

31. August 2018: Mit Doris im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof. Schon wieder Schwarzwälder Kirschtorte? Ja, ich habe allerdings den Käskuchen bevorzugt.

31. August 2018: Mit Doris im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 30. August 2018

Klosterruine Frauenalb

Die Klosterruine Frauenalb befindet sich ganz in der Nähe von Bad Herrenalb im Landkreis Karlsruhe. Wir haben uns die Ruine bereits zum zweiten Mal angeschaut. Alte Gemäuer üben, wie ich finde, einen gewissen Reiz aus. Außer ein paar wenigen Häusern, die um das ehemalige Kloster herumstehen (Restaurant usw.) gibt es in Frauenalb sonst nichts zu sehen. Das Kloster ist der Hauptanziehungspunkt für interessierte Besucher. Als Gründer der Adelsstiftes, der ausschließlich Töchter aus adligen Familien aufnahm, gilt ein Graf von Eberstein. Um das Jahr 1135 soll das Frauenkloster gegründet worden sein. Im Zug der Säkularisation wurde Frauenalb 1803 vom Land Baden übernommen.

Früher Klosterschenke, heute Gasthaus “König von Preußen”:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Impressionen Klosterruine Frauenalb:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte StolleEs blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 27. August 2018

Ich schlafe …

Bitte nicht klopfen!


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. August 2018

Gernsbach: Sonnenuhren, Mühlen, Kurpark

Nach Birkenau im Odenwald und dem unterfränkischen Röttingen ist Gernsbach im Schwarzwald der dritte “Ort der Sonnenuhren“, den wir besuchen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Gernsbach hat einen mittelalterlichen Ortskern, über die Murg führt die Stadtbrücke und den Mühlen (auf dem Foto unten sieht man die Brückenmühle) kommt eine große Bedeutung in der Stadtgeschichte zu. Den Katz’schen Barock- und Skulpturengarten habe ich HIER vorgestellt und vom weitläufigen Kurpark zeige ich im Folgenden einen kleinen Ausschnitt, so weit mich halt meine Füße getragen haben.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 23. August 2018

Der Kalvarienberg im Sommer

Der Mannheimer Kalvarienberg wurde 2016 von den “Freunden des Dossenwaldes” eingeweiht. Dieser Kreuzweg unter freiem Himmel liegt zwischen Mannheim-Seckenheim, MA-Pfingstberg und MA-Hochstätt. Erstmals habe ich im Herbst 2017 (November) dort fotografiert und ich kann mich noch an diesen nebligen Tag erinnern, als man beim “Ersteigen” der kleinen Anhöhe auf den nassen Blättern ausrutschte. An den einzelnen, von verschiedenen Künstlern geschaffenen Stationen des Kreuzweges hat sich nichts geändert, wohl aber an Flora und Fauna. Fallen bei den früheren Bildern die herbstlich-bunten Blattverfärbungen gleich ins Auge, sind es jetzt im Sommer die vielen von Insekten umbrummelten Blütenpflanzen.

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. August 2018

Der Katz’sche Garten - zum Entspannen schön

Gartenreisen. Ein Ort, der einen öffentlichen Garten besitzt, ob mit (Heil-) Kräutern, Rosen, einheimischen oder exotischen Pflanzen … hat bei mir gleich gewonnen. Von dem idyllischen Katz’schen Garten in Gernsbach (Schwarzwald) hatten wir vorher noch nie gehört und ihn nur durch Zufall entdeckt. Ein Überraschungsfund! Am liebsten würde ich hier zu jeder Jahreszeit einmal fotografieren.

Die kleine Gartenanlage liegt am Ufer der Murg und besitzt mediterranes Flair. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem italienischen Gartenbaukünstler für die Fischerfamilie Katz angelegt. Der Katz’sche Garten ist ein liebevoll gepflegter, verträumter Barock- und Skulpturengarten, der an die meisterhaften schmucken Anlagen in Oberitalien erinnert.

Neben den Kunstobjekten gibt es, je nach Jahreszeit, viele Pflanzenraritäten zu bewundern: eine Palmensammlung, Bananenstauden, Magnolien, Granatapfel, Erdbeerbaum, Zypressen, Feige, Eukalyptus, Lorbeer, Bitterorange und vieles andere. Ein botanisches Kleinod mit einem Hauch von Exotik. Dazwischen schattige Ruhebänke mit Blick auf den Fluss Murg und die Kunstobjekte: Schmiedeeisernes sowie alte Skulpturen. Eintrittsgeld wird für diese kleine Parkanlage nicht verlangt, man kann direkt am Flussufer entspannen und verweilen. Außer uns war eine Dame, die auf einer Bank sitzend in ihr Buch vertieft war, anwesend. Welch herrliche Ruhe!

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 17. August 2018

Sizilianische Brioche mit Eiskugeln

Sizilianische Brioche, gefüllt mit 2 Eiskugeln nach Wahl. Dieses Angebot gab es diese Woche in unserem italienischen Lieblings-Eiscafé in Neckarhausen. Während ich einen erfrischenden und abkühlenden Eiskaffee bestellte, probierte mein Mann das neue Angebot aus. Lecker. Zu Hause habe ich im Internet recherchiert und entdeckt, dass “Brioche con gelato” - Eis im Briochebrötchen eine typische sizilianische Spezialität ist. Beim nächsten Mal nehme ich das auch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 16. August 2018

Schitte bön, Euer Merkwürden !


Foto (s): Brigitte Stolle