Dienstag, 24. Mai 2016

Hier irrte Mister Shakespeare

Richtig gut ausgekannt mit den Bienen, dem Bienenvolk und den verschiedenen “Berufen”, die eine Biene im Laufe ihres Lebens ausübt, hat sich William Shakespeare, wie man dem folgenden Zitat aus “Heinrich V.” entnehmen kann. Aber in einer entscheidenden Sache hat er sich doch geirrt:

Bienen Bienenvolk Honigbiene William Shakespeare Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Brigitte Stolle 2016
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Was zurzeit so alles blüht …

Es ist fast genau 2 Jahre her, dass ich Holunderblütensirup hergestellt habe (siehe HIER) - jetzt wäre die Zeit wieder reif: der Holunder blüht und duftet ganz wunderbar:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
Was sonst noch so Ende Mai 2016 in der Region blüht …
… ein kleiner botanischer Streifzug mit der Fotokamera:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Erdbeer - Joghurt - Kirsch

Eiscafé Piccola Taormina Neckarhausen Erdbeer Joghurt Kirsch Mai 2016 Brigitte Stolle

Hilfe — !

Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Weniger als zwei Prozent der Menschen reagieren auf Hymenopterengifte mit einem allergischen Schock-zustand, anaphylaktischer Schock genannt, der bei Nicht-Behandlung zum Tode führen kann. Der in gerin-gen Mengen harmlose Giftstoff wird vom Körper als bedrohlich eingestuft, das verwirrte Immunsystem reagiert überschießend. Hervorgerufen wird die lebens¬bedrohliche Überreaktion durch hohe Histamin-ausschüttungen. Erste Anzeichen sind Juckreiz an Kopf und Zunge, Ausschläge, großflächige Hautrötungen, Schwellungen, Krämpfe, Schweißausbrüche, Atemnot. Es kommt zu einer Beschleunigung der Herzfrequenz, der Blutdruck sinkt bedrohlich ab, Kreislaufkollaps und Herzlähmung folgen. - Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannnheim von Brigitte Stolle, 2. Auflage 2016
„Du greifst partout zu Ingrid Noll?
Lies doch mal Brigitte Stoll.
Hier fehlt, wie ich soeben seh‘
Am Ende noch das kleine e.
Den Lapsus man entschuld’gen wolle …
Man merke sich: Brigitte Stolle.“

 (Paul Baldauf, Schriftsteller aus Speyer)

Kirschbaum-Allee … Neckararm … Spitzendürre

Wunderschön ist diese Kirschbaum-Allee in Plankstadt (bei Heidelberg):

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Hier floss, wie ein Hinweisschild informiert, früher mal der Neckar:

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016Viele der Kirschblüten sind seltsam vertrocknet. Was sagt der Baumdoktor? Ist es die Monilia-Krankheit, die durch Pilzbefall entsteht und diese “Spitzendürre” hervorruft? Sehr schade!

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Montag, 23. Mai 2016

Spargelsalat schwarz-weiß-bunt

Spargel Spargelzeit Schwetzinger Spargel Salat aus dunklen Belugakaviar-Linsen mit weißem Spargel ... bunt gesprenkelt mit Tomaten- und Paprikawürfelchen Foto: Brigitte Stolle, Mai 2016Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Plastiken von Jürgen Goertz beim Schloss Eichtersheim

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe “Heckers Traum“), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel “Chariot” und “Cow-Riosity“.

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016Skulptur oder Plastik? Oft werden diese beiden Begriffe synonym benutzt. Gibt es überhaupt einen Unterschied und worin liegt er? Im folgenden habe ich aufgeschrieben, wie ICH es früher einmal gelernt habe:

Das Wort „Skulptur“ kommt vom lateinischen Verb „sculpere“, was man mit „schneiden“ oder „schnitzen“ übersetzen kann. Eine Skulptur entsteht durch das „Wegnehmen“ von Material, also durch Wegschneiden, Wegschnitzen, Wegmeißeln ... Materialien für Skulpturen sind zum Beispiel Holz, Stein, Elfenbein … In der Fachsprache spricht man von „subtraktivem Verfahren“.  Das Wort „Plastik“ kommt von dem altgriechischen Verb „plássein“, was „bilden“ oder „formen“ bedeutet. Gearbeitet wird mit weichen Materialien: zum Beispiel Ton, Gips, Wachs. Das Material wird modelliert und hinzugefügt. Die Kunstgeschichte spricht hier von „additivem Verfahren“. Auch bei Kunstwerken, die aus Kunststoff oder Beton bestehen oder die im Metallgussverfahren hergestellt werden, spricht man von Plastiken.
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 22. Mai 2016

“Heckers Traum” von Jürgen Goertz

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber vom Schlosspark steht das “Heckerhaus“, das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie “Heckerhut” (mit der typischen Feder) und “Heckerlied” bekannt.

Rechts: das Heckerhaus.
Links: ehemalige Schlosskirche, heute Atelier des Künstlerehepaares Goertz

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Das Heckerlied:

Wenn die Leute fragen,
Lebt der Hecker noch?
Könnt ihr ihnen sagen:
Ja, er lebet noch.

Er hängt an keinem Baume,
Er hängt an keinem Strick.
Er hängt nur an dem Traume
Der deutschen Republik.

Fürstenblut muss fließen
Knüppelhageldick,
Und daraus ersprießen
Die freie Republik.

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Schmiert die Guillotine
Mit Tyrannenfett!
Schmeißt die Konkubine
Aus des Fürsten Bett!

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Die Plastik “Heckers Traum” von Prof. Jürgen Goertz steht direkt vor dem Heckerhaus:

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Reich gedeckter Tisch

Diese Schlupfwespe hat sich auf einer von Blattläusen besonders stark bevölkerten Pflanze niedergelassen; der Tisch ist überreich gedeckt. Eine Laus hat sie sich bereits gegrabscht.

Diese Schlupfwespe hat sich auf einer von Blattläusen besonders stark bevölkerten Pflanze niedergelassen; der Tisch ist überreich gedeckt. Eine Laus hat sie sich bereits gegrabscht. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Idyllisch gelegen: Wasserschloss Eichtersheim

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg … nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebracht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen “Spezialitäten”. Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet.

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

“Karla zeichnete Bienenwaben”

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön … Das Zitat stammt aus: “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim“, 2016.

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön ... Das Zitat stammt aus: "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim", 2016. Buch und Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 21. Mai 2016

Endlich Erdbeeren ( … aber bitte OHNE Kellerasseln!)

Heute gab’s bei uns die ersten deutschen Erdbeeren der Saison. Am liebsten esse ich sie pur. Oder mit ungesüßter Schlagsahne. Ein kleines Minzblättchen ist auch nicht schlecht. Mmmhhh, süß und lecker.

Erdbeerzeit Erdbeersaison Erdbeeren mit Sahne Minzblättchen Mai 2016 Fotos Brigitte Stolle MannheimZum Glück habe ich erst NACH dem Erdbeergenuss mein “Großes illustriertes Kräuterbuch” (Ulm 1884) zum Thema Erdbeeren konsultiert. Denn was ist da auf Seite 194 lesen?

“Sicheres Mittel gegen Blasen- und Nierenstein und Geschwüre in der Blase und den Nieren, von Pisanellus. Man nehme 200 St. Kellerasseln, ertränke sie in etwas gutem französischem Weine, thue sie in einen beschlagenen Glaskolben, verschließe diesen gehörig und dörre sie in einem Ofen so lange, bis man sie zu Pulver zerreiben kann. Auf dieses Pulver gießt man nun so viel französischen Wein, als es aufzunehmen vermag, trocknet es dann in gelinder Wärme vorsichtig und wiederholt dieses Verfahren dreimal. Dann nimmt man Erdbeerwasser, soviel man zum Anfeuchten des Pulvers nöthig hat, gießt dazu 20 Tropfen Vitriolgeist, trocknet das Pulver vorsichtig und wiederholt dies ebenfalls dreimal. Man bewahrt das Pulver in einem gut verschlossenem Glase. Davon nimmt der Kranke täglich vor dem Mittagessen 4 Gr., höchstens 5 Gr., und trinkt hinterher 54 - 60 Gr. Brühe von gekochten, rothen Kichererbsen, zu denen 15 Gr. Franzbranntwein gethan wurde. Nach 9 - 12 Tagen geht der Stein als Gries im Urin weg und die Patienten genesen.”

Sehr abenteuerlich! Fragen tun sich auf: Wer ist Pisanellus? Wo bekommt man 200 St. Kellerasseln her? Geht auch guter italienischer Wein zum Ertränken? Wenn man besonders fette Kellerasseln nimmt, reichen dann auch 160 Stück? Worin beruht eigentlich die Heilwirkung von Kellerasseln?

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

Honignüsse - Bienenküsse

Die kleine Zeichnung mit dem Mädchen und der Biene von der Illustratorin und Postkartenentwerferin Anna-Maria Schwarz-Torinus stammt aus den 1930er- bis 1940er-Jahren. Die Zubereitung für die “Honignüsse - Bienenküsse” wurde dem Rezeptanhang meines Buches “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim” entnommen.

Imker Biene Imkerei Honig Zeichnerin Anna-Maria Schwarz-Torinus Künstlerpostkarte Honigrezept Honignüsse Bienenküsse Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Collage Brigitte Stolle 2016

Freitag, 20. Mai 2016

Italienische Antipasti - lecker, lecker

Heute war ich anlässlich eines 80. Geburtstages zum Italiener eingeladen. Vorab gab es mehrere dieser köstlichen Antipasti-Platten, mmmhhh - ich liebe italienische Antipasti. Für jeden etwas dabei, so dass ich mir einen rein vegetarischen Antipasti-Teller zusammenstellen konnte. Eine Hauptspeise hätte ich eigentlich gar nicht mehr gebraucht …

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim

Mai 2016: Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim

“Blühende Wände aus Rhododendron-Sträuchern”:

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim Blühende Wände aus Rhododendronsträuchern Foto: Brigitte Stolle MannheimRhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch “Alpenrose” genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus “rhódon” = Rose und “déndron” = Baum.

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Rhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch "Alpenrose" genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus "rhódon" = Rose und "déndron" = Baum_Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris:

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris_Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wer hat Angst vor der Stubenfliege?

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt “In tausend Ängsten” und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt "In tausend Ängsten" und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

Mittwoch, 18. Mai 2016

Luisenpark Mannheim: Beim chinesischen Teehaus

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte StolleLuisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt.

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 17. Mai 2016

Der Luisenpark in Kugeltransformationen

Wirklichkeiten abbilden … und gleich wieder verfremden, eigene kleine Welten gestalten, Mini- und Zwergplaneten schaffen … das geht nicht nur beim fiktiven Schreiben. Von Zeit zu Zeit macht es mir großen Spaß, mit dem Polarkoordinatenfilter aus meinen Fotos Kugeltransformationen herzustellen und mit der Realität zu spielen. Spielwiese ist das digitale Fotolabor - Thema war dieses Mal der grüne Mannheimer Luisenpark im Monat Mai.

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

 Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

 Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

 Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016
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Mai 2016

Montag, 16. Mai 2016

Vorhang auf: Ach, du dicker Hund!

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie “Ach, du dicker Hund” in der Komödien-Scheune in Mannheim-Seckenheim statt. Weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe “Blouß fa G’spass” präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der “Scheier“, einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, die sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den “dicken Hund“, der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt … Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail “Blouß fa G’spass“, den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines “dicken Hundes” mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-)

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Leckerlis:

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mmmmhhh: Brotsalat mit grünem Spargel

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Hier hatte ich bereits den Brotsalat “Panzanella-Art” vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer … Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter “al dente” gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein “Fleischlos-glücklich-Essen“, kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit !

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Erinnerung an Quax

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle
Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film “Quax, der Bruchpilot“. Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim.

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 15. Mai 2016

Heute: die kalte Sophie

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus!

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mannheim-Seckenheim: Am Neckar

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als “Gemüseklette” ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet.

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Fischreiher und blaue Wasserlilie am Kutzerweiher

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.)

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Samstag, 14. Mai 2016

Brunhilde, Barbara und ich … im Konradsblatt

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art “Fortsetzungsroman” in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte “Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel“.

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art "Fortsetzungsroman" in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte "Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel". - Brigitte Stolle 2016
Vorab gab es auch ein kleines Interview mit dem Konradsblatt:

Wie sind Sie denn zum Schreiben gekommen?

Naja … eigentlich schreibe ich schon fast immer. Mit 13 wollte ich Schriftstellerin werden. Statt meine Latein-Hausaufgaben zu machen, habe ich mir lieber Geschichten ausgedacht und mich an einem romantischen Liebesroman versucht. Gut, dass diese Unterlagen nicht mehr existieren! Während meines Germanistikstudiums habe ich ebenfalls viel geschrieben, das meiste jedoch nur für die Schublade. Mein erstes Buch „Die Köchin“ kam 2004 auf den Markt. „Brunhilde, Barbara und ich“ ist Buch Nummer 5. Ich habe immer im kleinen, bescheidenen Rahmen geschrieben und stets neben meinem eigentlichen „Brotberuf“; deshalb aus Zeitgründen meist nachts. Schreiben, formulieren, mit Worten spielen … das gehört für mich zu den allerschönsten Dingen im Leben überhaupt.

Hand aufs Herz, Frau Stolle: Hat sich wirklich alles so zugetragen, wie Sie es in Ihrem Buch schildern? Und stehen Sie mit den anderen beiden Titelfiguren, Brunhilde und Barbara, noch in Kontakt?

Hand aufs Herz? Bei meinen kleinen Geschichten handelt es sich nicht um Fiktion; nichts wurde erfunden oder ausgedacht. Aber ich denke, es geht hier nicht um Wahrheit, sondern um Erinnerung. Ich habe alles so aufgeschrieben, wie mein Gedächtnis diese kleinen Begebenheiten gespeichert hat. Gerade Kindheitserinnerungen sind stark emotional geprägt. Ich würde also nicht unbedingt meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Brunhilde und Barbara z. B. die Sache mit dem ausgepusteten „Ewigen Licht“ heute ganz genauso wie ich wiedergeben würden. Beiden habe ich das Büchlein übrigens geschenkt und auch schon eine sehr nette positive Reaktion erhalten. Also: Hand aufs Herz: Ja ! – Hand ins Feuer: Nein !

Denken Sie denn gerne noch an Ihre Kindheit zurück?

Es heißt ja, dass man sich mit zunehmendem Alter immer mehr mit zurückliegenden Dingen beschäftigt, einfach, weil die Vergangenheit immer länger und die Zukunft immer kürzer wird. Über Oma und Opa habe ich mich früher lustig gemacht, wenn sie ständig vom Krieg oder ganz allgemein von „früher“ gesprochen haben. Das war oft nervig. Heute kann ich das besser verstehen. Ob gerne oder nicht, jeder denkt wohl mehr oder weniger regelmäßig an seine Kindheit zurück. Dazu kommt es fast zwangsläufig, denn es ist ja eine prägende Zeit. Meine eigene Kindheit würde ich als normal bezeichnen, weder besonders glücklich noch besonders unglücklich. Ganz durchwachsen eben. An manches erinnere ich mich ungerne, aber an sehr viele Dinge denke ich ausgesprochen gern zurück, z. B. an Weihnachten, Ostern, Geburtstage … oder an die vielen kleinen Ereignisse, die ich im Buch beschrieben habe und die die Atmosphäre der 1960er-Jahre in einer kleinen Gemeinde ganz gut widerspiegeln.

Ihre Geschichten sind meist eher lustig. Als Kind werden Sie aber nicht jede Begebenheit so empfunden haben. War das Schreiben denn auch eine Art der „Vergangenheitsbewältigung?

Nein, es war nicht alles lustig, da haben Sie Recht. Wenn ein schüchternes Kind zu Hauptrollen bei Theateraufführungen oder zum Gedichteaufsagen in der Kirche gezwungen wird und sich nicht dagegen wehren kann, kann das schon eine ziemliche Qual sein. Richtig schlimme oder traumatische Erlebnisse habe ich nicht zu verzeichnen, so dass es heute, mehrere Jahrzehnte später, nichts gibt, was an meiner Vergangenheit „bewältigt“ werden müsste. Da habe ich einfach Glück gehabt. Den auf den ersten Blick lustigen Erzählstil umschrieb ein Buchrezensent mit „stoischem Humor“, was meiner Meinung nach sehr gut getroffen ist. Ein gewisser stoischer Humor ist ja in vielen belastenden Lebenssituationen, sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter, nicht die allerschlechteste Lösung.

Sie schildern in Ihrem Band Erlebnisse, die Sie als Kind auch mit der Kirche und ihrem “Bodenpersonal“ gehabt haben. Wie haben diese Ihr Bild von Kirche später dann als Erwachsene geprägt?

Ich denke gerade intensiv darüber nach, ob diese beiden im Buch erwähnten Personen des kirchlichen „Bodenpersonals“, die Niederbronner Schwester Maria Lena und unser Pfarrer K, mein Bild von Kirche irgendwie geprägt haben. Und ich meine: nein. Beide gehörten, wie auch Lehrer und Lehrerinnen, zum „Gesamtpersonal“ meiner Kindheit. Die meisten dieser Personen habe ich in recht neutraler Erinnerung behalten, einige wenige in sehr unangenehmer (Lateinlehrer) und ein paar von ihnen in ganz besonders guter (z. B. die sehr liebe und herzliche Nonne und Kindergartenschwester). Mit 10 Jahren wollte ich übrigens auch Nonne werden und ins Kloster gehen, was gewiss mit der positiven Erfahrung mit Schwester Maria Lena zusammenhing. Dagegen wollte ich niemals Lateinlehrerin werden. Aber letztendlich bin ich dann etwas ganz anderes geworden.

Freitag, 13. Mai 2016

Rucola-Aufstrich auf Vollkorntoast

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.

Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen “Philadelphia”-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt … dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen … ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood.

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Vielen Dank, liebe Margit, für diese interessante Anregung,
die so viele Variationsmöglichkeiten bietet!

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Ach, du dicker Hund

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte StolleButterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit “nur” 22 Grad nutzen … den schon morgen findet in der “Seggemer Kommödie-Scheier” in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes “Ach, du dicker Hund” statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe “Blouß fa G’spass” ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht’s los und ich bin froh, dass die “dicken Butterhunde” noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) - Und HIER geht’s zur Theateraufführung.

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 12. Mai 2016

Blond

Eine bitterböse Geschichte: "GLÜCKPRINZ - Mannheimer Krimistück in 8 Tagen" von Brigitte Stolle / 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ein neuer Bienenstich

Mein “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim” ist gerade in 2. überarbeiteter Auflage erschienen. Während die Auflage von 2009 (links) auf dem Titelbild eine Imkerstatue aus dem Schwetzinger Schlossgarten zeigt, habe ich mich für die zweite Auflage (rechts) für ein Foto von frisch ausgeschleuderten Honigwaben entschieden. Des Weiteren wurden im Innenteil ein paar Änderungen vorgenommen und der Rezeptanhang leicht modifiziert. Das neue Buch ist als Hardcover, Taschenbuch und E-Book zu haben, z. B. bei Amazon.

Mein "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim" ist gerade in 2. überarbeiteter Auflage erschienen. Während die Auflage von 2009 (links) auf dem Titelbild eine Imkerstatue aus dem Schwetzinger Schlossgarten zeigt, habe ich mich für die zweite Auflage (rechts) für ein Foto von frisch ausgeschleuderten Honigwaben entschieden. Des Weiteren wurden im Innenteil ein paar Änderungen vorgenommen und der Rezeptanhang leicht modifiziert. Das neue Buch ist als Hardcover, Taschenbuch und E-Book zu haben, z. B. bei Amazon. Inhalt, Zeitungsartikel, Rezensionen Brigitte Stolle 2016Und HIER geht es um  Inhalt, Zeitungsartikel, Rezensionen …

Dienstag, 10. Mai 2016

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen (Anemone nemorosa). Zurzeit, im Mai, kann man die Wildpflanze blühen sehen.

Im Wald entdeckt Buschwindröschen (Anemone nemorosa) Blüte im Mai Foto Brigitte Stolle Mai 2016Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Montag, 9. Mai 2016

Museumsschiff Mannheim am Neckar - ein Exponat des Technoseums

Trotz des sonnigen und warmen Maiwetters ist unser Ziel NICHT die Anlegestelle der Ausflugsschiffe am Neckar

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."… sondern es zieht uns weiter zum Museumsschiff, einer Außenstelle des Technoseums Mannheim:

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."Den folgenden Text zum Museumsschiff Mannheim habe ich direkt der Internetpräsenz des Technoseums entnommen:

“Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben.”

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mannheim: Alte Feuerwache versus Neckaruferbebauung

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche “Unschönheit” - und nicht gerade eine freundliche Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben den Alten Messplatz gebaut werden. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten.

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Eine weitere Hässlichkeit: die Fußgängerbrücke, Collinisteg oder Neckarsteg genannt, 
die die Neckaruferbebauung mit dem Collini-Center und der Innenstadt verbindet:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Das Collini-Center Mannheim mit
dem Fernmeldeturm im Hintergrund:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Gefallen hat mir dagegen der Blick entlang des Neckars in Richtung Heidelberg - und die blühenden Kastanienbäume, die zurzeit überall am Neckarufer zu sehen und zu riechen sind:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Kurpfalzbrücke Mannheim: Kormoran

Mannheim, 8. Mai 2016.
Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran.

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Heimischer Wildling mit Knoblauch-Aroma

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut im Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto …

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Samstag, 7. Mai 2016

Salate auf Balkonien und seltsame Färbungen

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten.

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Ein farblich ziemlich merkwürdiges Foto von Paprikaschoten, die mit Schafskäse gefüllt auf dem vegetarischen Grill lagen. Bei Licht und Schatten und unter einem gelben Sonnenschirm hätte ich den Weißabgleich besser beachten sollen :-) Also: in Wirklichkeit sahen diese (roten!) Paprikaschoten viel appetitlicher aus, ehrlich.

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Schlosspark Neckarhausen und eine alte Ansichtskarte

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine Runde im Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff’schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün.

Hier geht’s hinein:

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

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Eine Ansichtskarte aus den 1970er-Jahren:

Neckarhausen Ansichtskarte alt 1970er-JahreSiehe auch: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche.

Ein Maitag in Bad Rappenau

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte StolleIm August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind … da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken.

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

 Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle
Siehe zum Vergleich das Feuerbeet in Bad Rappenau im September 2015 !

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

 Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Freitag, 6. Mai 2016

Bitte lächeln!

Alpakas. Mutter und Kind. Fotografiert im Mai 2016 in Bad Rappenau.

Alpakas. Mutter und Kind. Fotografiert im Mai 2016 in Bad Rappenau. Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 5. Mai 2016

Sieben, acht, neun ?

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht … dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016.

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Blühendes Seckenheim: Alles Raps-gelb

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen … und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön !

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mittwoch, 4. Mai 2016

Fotos aus Ladenburg am Neckar

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016:

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle
Den Gasthof Zwiwwel kenne ich nun schon seit über 50 Jahren
- und war noch nie drin … na, sowas !!!

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 3. Mai 2016

Der erste Spargel des Jahres …

Der erste Spargel des Jahres mit Provence-Kartoffeln und Rucolaquark, mmmhhh.
Und das Ganze auch noch in der Sonne :-)

Der erste Spargel des Jahres mit Provence-Kartoffeln und Rucolaquark. Foto: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Heimischer Wildling: Wald-Sauerklee

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s!

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Montag, 2. Mai 2016

Der Aronstab, eine giftige Wildpflanze

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt “Gefleckter Aronstab” (Arum maculatum) und kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art “Reuse”, mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln.

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Auch Das große illustrierte Kräuterbuch” von 1884 widmet dem Aronstab einen Eintrag. Es werden allerlei Heilmittel aus Arum beschrieben, was man aufgrund der bekannten Gifigkeit heute wohl kaum mehr einer breiten Öffentlichkeit auf diese Weise zugänglich machen würde. Vor allem den folgenden “Tipp” finde ich bemerkenswert: “Käs, in die Blätter gewickelt, bleibt von Maden verschont, und sollen sich schon welche darin eingenistet haben, so entfernen sie sich“. (Warum sie das wohl tun?)

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 1. Mai 2016

Lieblingsfotos des heutigen Tages

Eine weiße Pfingstrose:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Eine weiße Pfingstrose" Foto Brigitte Stolle
Das waren noch Zeiten:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Das waren noch Zeiten" Foto Brigitte Stolle
Rosafarbener Blütenschnee:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Rosafarbener Blütenschnee" Foto Brigitte Stolle
Stillleben mit alten Weingläsern:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Stillleben mit alten Weingläsern" Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

1. Mai 2016

2 Kundenrezensionen zu “Brunhilde, Barbara und ich …”

Bei Amazon gibt es mittlerweile 2 Kundenrezensionen zu meinem aktuellen Buch „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“.

 „Was zum Schmunzeln. Witzig, diese kleinen Erzählungen aus Edingen-Neckarhausen. 12 Anekdoten hat die Autorin hier zusammengetragen, Kindheitserinnerungen ohne Pathos und Sentimentalität – einfach zum Schmunzeln und ausgesprochen nett geschrieben. Der Stil ist trotz einfacher, kurzer Sätze ansprechend, er wurde ganz passend und geschickt dem Genre „Kinder- und Jugenderinnerungen“ angepasst. Die Texte sind flüssig zu lesen und machen viel Spaß. Gut gemacht, liebevoll ausgewählt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Privatbesitz der Autorin runden das kleine Büchlein ab. Die Titelgeschichte „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ war auch gleichzeitig meine Lieblingsgeschichte. Dicht gefolgt von „Als ich politisch unkorrekt NEGER zu einem farbigen Menschen sagte“. Urkomisch! Längst vergangene Zeiten. Die Erinnerungen stammen aus den 60er- und 70-Jahren. Vielleicht muss man schon ein gewisses Alter haben, um sich in diese Zeit hineinfinden zu können. Es war doch vieles erstaunlich anders als heute. Auch ist der Leserkreis durch den regionalen Bezug „Edingen-Neckarhausen“ vielleicht etwas eingeschränkt. Aber wenn ich einmal ein kleines Präsent für ein Kommunionkind oder einen Ministranten brauche, werde ich mich an diese Geschichten erinnern. Auch als Weihnachtsgeschenk ist es passend. Ich freue mich, dieses ungewöhnliche kleine grüne Büchlein zufällig entdeckt zu haben.“ „Pointierte Miniaturen. Das Einfache ist in der Kunst das Schwerste. Die Mannheimer Schriftstellerin Brigitte Stolle, zuletzt mit einem Imker-Krimi erfolgreich, erweist sich in diesen Kindheitserinnerungen als eine Meisterin der Miniatur. Da gibt es keinen falschen Ton, keine gespielte Kindlichkeit – in pointierter Sprache und mit einem gewinnenden stoischen Humor hält die Autorin einige Stationen ihrer Kindheit in den 60er Jahren fest und macht am Beispiel dieser persönlichen, gar nicht weltbewegenden Ereignisse zugleich die Atmosphäre und den Geist dieser Zeit gegenwärtig. Ein hübsches Büchlein zum Verschenken.“
„Leseratte“ schrieb am 9. März 2016:

Was zum Schmunzeln. Witzig, diese kleinen Erzählungen aus Edingen-Neckarhausen. 12 Anekdoten hat die Autorin hier zusammengetragen, Kindheitserinnerungen ohne Pathos und Sentimentalität – einfach zum Schmunzeln und ausgesprochen nett geschrieben. Der Stil ist trotz einfacher, kurzer Sätze ansprechend, er wurde ganz passend und geschickt dem Genre „Kinder- und Jugenderinnerungen“ angepasst. Die Texte sind flüssig zu lesen und machen viel Spaß. Gut gemacht, liebevoll ausgewählt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Privatbesitz der Autorin runden das kleine Büchlein ab. Die Titelgeschichte „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ war auch gleichzeitig meine Lieblingsgeschichte. Dicht gefolgt von „Als ich politisch unkorrekt NEGER zu einem farbigen Menschen sagte“. Urkomisch! Längst vergangene Zeiten. Die Erinnerungen stammen aus den 60er- und 70-Jahren. Vielleicht muss man schon ein gewisses Alter haben, um sich in diese Zeit hineinfinden zu können. Es war doch vieles erstaunlich anders als heute. Auch ist der Leserkreis durch den regionalen Bezug „Edingen-Neckarhausen“ vielleicht etwas eingeschränkt. Aber wenn ich einmal ein kleines Präsent für ein Kommunionkind oder einen Ministranten brauche, werde ich mich an diese Geschichten erinnern. Auch als Weihnachtsgeschenk ist es passend. Ich freue mich, dieses ungewöhnliche kleine grüne Büchlein zufällig entdeckt zu haben.“

Ekkehard Pluta schrieb am 29. April 2016:

Pointierte Miniaturen. Das Einfache ist in der Kunst das Schwerste. Die Mannheimer Schriftstellerin Brigitte Stolle, zuletzt mit einem Imker-Krimi erfolgreich, erweist sich in diesen Kindheitserinnerungen als eine Meisterin der Miniatur. Da gibt es keinen falschen Ton, keine gespielte Kindlichkeit – in pointierter Sprache und mit einem gewinnenden stoischen Humor hält die Autorin einige Stationen ihrer Kindheit in den 60er Jahren fest und macht am Beispiel dieser persönlichen, gar nicht weltbewegenden Ereignisse zugleich die Atmosphäre und den Geist dieser Zeit gegenwärtig. Ein hübsches Büchlein zum Verschenken.“

Ich bedanke mich herzlich für das freundliche Interesse und die positiven Einschätzungen. Sämtliche Rezensionen demnächst auf meiner Homepage.

1. Mai 2016 - Frühaufsteherspaziergang

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016
1. Mai 2016.
Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb.

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016
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1. Mai 2016

Samstag, 30. April 2016

Aprilwetter - Aprilhimmel

So saß der Himmel heute in Neckarhausen (Friedhof) aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr “interessant”. Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-)

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

30. April 2016

Frühlings-Lämmchen … süüüß !

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände … so zart und süüüß !!!

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Stift Neuburg: Die Ziegen und ihr Käse

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die “Klosterziegen” schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus “Zum Klosterhof” zum Mittagessen “Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse” bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters. 

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Bilder aus Neckargemünd

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte StolleDie frühere “Freie Reichsstadt” Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und “Karlstor” genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: “Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern.” Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen “Ölkrüge“. Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein … Nachfolgend die fotografische Ausbeute meines Bummels durch Neckargemünd (April 2016).

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

 Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Donnerstag, 28. April 2016

Netter Zufall

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer.

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016 

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016
„Die rund 400 ha große Kollerinsel entstand im Zuge der Rheinkorrektion durch Tulla (1770 - 1828) mit dem Durchstich der Rheinschlinge bei Brühl; dadurch wurde die heutige Kollerinsel linksrheinisch, blieb aber badisch. Sie ist heute einer der beiden linksrheinischen Landesteile Baden-Württembergs und kann vom Frühjahr bis in den Herbst direkt über die Kollerfähre erreicht werden.“
(Zitat: Internetpräsenz der Gemeinde Brühl)

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Wegelagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai.

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Die Bauernhof-Kühe im Luisenpark

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mittwoch, 27. April 2016

Heilpflanzengarten im Luisenpark

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mongolische Flitzer

Die mongolischen Rennmäuse im Pflanzenschauhaus des Luisenparks in Mannheim machen ihrem Namen alle Ehre: Sie rennen, rasen und flitzen durch ihr Zuhause, und nur dann, wenn sie mal kurz innehalten, um ein paar Körner oder Chicorée-Blätter zu schmausen, kann man sie in aller Ruhe betrachten.

Die mongolischen Rennmäuse im Pflanzenschauhaus des Luisenparks in Mannheim machen ihrem Namen alle Ehre: Sie rennen, rasen und flitzen durch ihr Zuhause, und nur dann, wenn sie mal kurz innehalten, um ein paar Körner oder Chicorée-Blätter zu schmausen, kann man sie in aller Ruhe betrachten. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Dienstag, 26. April 2016

Luisenpark Mannheim: Exotische Schmetterlinge

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: Im Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen … und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das “grüne” Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen.

Meine 3 Lieblingsfotos vom April 2016:

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016
Und hier ein frisch geschlüpfter Schmetterling auf der Glasscheibe des Schaukastens,

ein Bild, wie man es eher selten zu sehen bekommt: Schmetterling von unten:

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Montag, 25. April 2016

Suum cuique …

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte StolleEs ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés “Pflanzenschauhaus” im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weiße-Mäuse-Frühstück serviert. Jedem das Seine und besser als umgekehrt … und so sind mal wieder alle zufrieden :-)

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Tulpen aus Amsterdam ???

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die “Chocolade” hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, “Handwerk“, was auf Deutsch “Handarbeit” bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen (und andere Blumen) liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen !

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Tulpenwahn - Die verrückteste Spekulation der Geschichte

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Holländisch für Anfänger

Holländisch für Anfänger

Roken is dodelijk - Rauchen ist tödlich / Stadswandeling = Stadtrundgang / Marktkramers = Markthändler / Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom - Frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne.

Holländisch Niederländisch für Anfänger  Roken is dodelijk - Rauchen ist tödlich / Stadswandeling = Stadtrundgang / Marktkramers = Markthändler / Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom - Frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Buchtipp: Niederländisch für Anfänger bei Amazon.

Verse Muntthee - Frischer Minztee / Snel een strakke buik ! - Schnell einen straffen Bauch! / Deer sluiten, A.U.B. (alstublieft - wenn es Ihnen beliebt) = Türe schließen, bitte.

Holländisch Niederländisch für Anfänger Verse Muntthee - Frischer Minztee / Snel een strakke buik ! - Schnell einen straffen Bauch! / Deer sluiten, A.U.B. (alstublieft - wenn es Ihnen beliebt) = Türe schließen, bitte. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Sonntag, 24. April 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke.

Entdeckt und fotografiert.
April-Fundstücke.

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Samstag, 23. April 2016

Die wunderbaren Wolken

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem “Napoleonsweg“) - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnel aus Bäumen:

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Maaseik in Belgien: Jan van Eyck, Architektur und Bier

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016April 2016. Mal einen kurzen “Sprung” von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz “Grote Markt” befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie “De Beurs” gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt.

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

 April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Thorn, das weiße Städtchen (”het witte stadje”)

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen (”het witte stadje“) in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben.“Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleiner, weiß, weiß, weiß ist alles, was ich hab …”

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Freitag, 22. April 2016

Selbstporträt mit Eingemachtem

Selbstporträt mit Eingemachtem. Irgendwie alt und fast nicht mehr von dieser Welt kamen mir die Gläser mit Eingemachtem in diesem Fenster vor. Vielleicht täusche ich mich wegen des Staubes und der vielen Spinnweben und es ist alles noch ganz furchtbar lecker :-)

Selbstporträt mit Eingemachtem. Irgendwie alt und fast nicht mehr von dieser Welt kamen mir die Gläser mit Eingemachtem in diesem Fenster vor. Vielleicht täusche ich mich wegen des Staubes und der vielen Spinnweben und es ist alles noch ganz furchtbar lecker :-) Foto: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Steyl in 9 Bildergeschichten

Steyl in 9 Bildergeschichten

Von Venlo aus fahren wir weiter nach Steyl, einem Stadtteil von Venlo. Hier gibt es - noch bis zum 1. Mai 2016 - eine Afrika-Ausstellung: Afrika en Limburg. Außerdem einen botanischen Garten (botanische tuin), den Jochumhof, drei Klöster mit Klostergarten, eine Fähre über die Maas, Museen … ganz schön viel zu schauen für so einen kleinen Ort.

Von Venlo aus fahren wir weiter nach Steyl, einem Stadtteil von Venlo. Hier gibt es - noch bis zum 1. Mai 2016 - eine Afrika-Ausstellung: Afrika en Limburg. Außerdem einen botanischen Garten (botanische tuin), den Jochumhof, drei Klöster mit Klostergarten, eine Fähre über die Maas, Museen ... ganz schön viel zu schauen für so einen kleinen Ort. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016In dem kleinen Venlo-Stadtteil Steyl gibt es nicht nur ein, sondern gleich drei Klöster, die zusammen das so genannte Klosterdorf (Kloosterdorp) bilden. Zum Kloster gehört eine zweistöckige Doppelkirche. Wer Zeit und Interesse hat, kann auch das Missionsmuseum besichtigen, das eine Kuriositätenkammer mit Exponaten aus fernen Ländern beherbergt.

In dem kleinen Venlo-Stadtteil Steyl gibt es nicht nur ein, sondern gleich drei Klöster, die zusammen das so genannte Klosterdorf (Kloosterdorp) bilden. Zum Kloster gehört eine zweistöckige Doppelkirche. Wer Zeit und Interesse hat, kann auch das Missionsmuseum besichtigen, das eine Kuriositätenkammer mit Exponaten aus fernen Ländern beherbergt. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016In Steyl gibt es nicht nur eine Fähre über die Maas nach Baarlo, sondern auch den MaasHopper, mit dem man eine Pannenkoekenrondvaart machen kann.

In Steyl gibt es nicht nur eine Fähre über die Maas nach Baarlo, sondern auch den MaasHopper, mit dem man eine Pannenkoekenrondvaart machen kann. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Wo es eine Fähre gibt, ist meist auch ein Fährhaus nicht weit. Im Vaerhóes in Steyl wärmen wir uns bei einer Tasse Kaffee auf. Das “hausgemachte Dressing“, das hier verkauft wird, hat vielleicht der junge Koch, den ich mit meiner Kamera “erwischt” habe, hergestellt - wer weiß?

Wo es eine Fähre gibt, ist meist auch ein Fährhaus nicht weit. Im Vaerhóes in Steyl wärmen wir uns bei einer Tasse Kaffee auf. Das "hausgemachte Dressing", das hier verkauft wird, hat vielleicht der junge Koch, den ich mit meiner Kamera "erwischt" habe, hergestellt - wer weiß? Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Der “Botanische tuin” in Steyl ist sehr hübsch und war für mich, die ich botanische Gärten ohnehin immer anziehend finde, eine kleine Überraschung. Man kann hier “Feesten & partijen” feiern oder auf der “Maasterras” sitzen und “Koffie & gebak” zu sich nehmen, natürlich Blumen und Pflanzen bestaunen, Bienen beobachten, spazieren gehen, das Teehaus besuchen und sich an der schönen Umgebung erfreuen.

Der "Botanische tuin" in Steyl ist sehr hübsch und war für mich, die ich botanische Gärten ohnehin immer anziehend finde, eine kleine Überraschung. Man kann hier "Feesten & partijen" feiern oder auf der "Maasterras" sitzen und "Koffie & geback" zu sich nehmen, natürlich Blumen und Pflanzen bestaunen, Bienen beobachten, spazieren gehen, das Teehaus besuchen und sich an der schönen Umgebung erfreuen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Nach einem Spaziergang und der Besichtigung des botanischen Gartens ins Steyl empfiehlt sich das hübsche “Theehuis“, wo man bei warmem Wetter sehr idyllisch im Freien sitzen kann. - Wie wär’s mit einem frischen Minztee (verse muntthee)?

Nach einem Spaziergang und der Besichtigung des botanischen Gartens ins Steyl empfiehlt sich das hübsche "Theehuis", wo man bei warmem Wetter sehr idyllisch im Freien sitzen kann. - Wie wär's mit einem frischen Minztee (verse muntthee)? Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen “Bijen” erfreuten sich u. an der “Gulden Sleutelbloem” und werden aus deren Nektar sicher einen guten “Honing” machen.

Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen "Bijen" erfreuten sich u. an der "Gulden Sleutelbloem" und werden aus deren Nektar sicher einen guten "Honing" machen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016Kräutergarten (kruidentuin) und Duft- bzw. Geruchsgarten (geurtuin). Der Rosmarin (Rozemarijn) macht sich in beiden Bereichen gut.

Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen "Bijen" erfreuten sich u. an der "Gulden Sleutelbloem" und werden aus deren Nektar sicher einen guten "Honing" machen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016Nach Durchquerung des botanischen Gartens in Steyl gelangt man zur “Maasterras“, von wo aus man einen schönen Blick auf den Fluss und den gegenüberliegenden Ort Baarlo hat. Wir haben anschließend die Maas mit der “Veer” überquert und unsere kleine Holland-Rundfahrt durch diesen “Brezel“-Bogen (rechts) fortgesetzt.

 Nach Durchquerung des botanischen Gartens in Steyl gelangt man zur "Maasterras", von wo aus man einen schönen Blick auf den Fluss und den gegenüberliegenden Ort Baarlo hat. Wir haben anschließend die Maas mit der "Veer" überquert und unsere kleine Holland-Rundfahrt durch diesen "Brezel"-Bogen (rechts) fortgesetzt. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Donnerstag, 21. April 2016

Venlo (NL) - tolles Stadhuis im Renaissance-Stil

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 FotocollageVenlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadhuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage.

Die Maas bei Venlo:

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadhuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage
Klosterkapelle Mariaweide:

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage
Auf ein Bier in den durstigen Hahn?

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage

Venlo, im April 2016. Die niederländische Stadt liegt - wie auch Venray - in der Provinz Limburg. Durch den Ort fließt die Maas, der Fluss, der in Frankreich entspringt und in die Nordsee mündet. Venlo ist eine alte Handels- und Hansestadt. Das prächtige Rathaus (Stadthuis) im Renaissance-Stil weist auf den früheren Wohlstand hin. Im Altstadtkern gibt es noch weitere geschichtsträchtige Gemäuer, Kirchen (z. B. die Stint Martinuskerk), Kapellen. Auf dem Rathausplatz findet man Straßencafés, wo man in der Sonne einen Kaffee oder Wein genießen kann. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt werden auch von den deutschen Nachbarn gerne genutzt. Bei unserer kleinen Holland-Rundfahrt schien zur Abwechslung mal die Sonne und es zeigte sich hier und da ein blauer Fotografierhimmel. Glück gehabt bei den üblichen April-Wetter der letzten Tage. Foto Brigitte Stolle 2016 Fotocollage
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mittwoch, 20. April 2016

Happa-Happa und Küchenutensilien

Happa-Happa und Küchenutensilien. Eine Pinwand aus Korken als Fotohintergrund. Pizza, Pasta, Salat, Wein ... ein besonders leckeres Abendessen Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Happa-Happa und Küchenutensilien. Eine Pinwand aus Weinkorken als Fotohintergrund. Pizza, Pasta, Salat, Wein … ein besonders leckeres Abendessen !

Happa-Happa und Küchenutensilien. Eine Pinwand aus Korken als Fotohintergrund. Pizza, Pasta, Salat, Wein ... ein besonders leckeres Abendessen Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Happa-Happa und Küchenutensilien. Eine Pinwand aus Korken als Fotohintergrund. Pizza, Pasta, Salat, Wein ... ein besonders leckeres Abendessen Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Der Huflattich blüht

Huflattich (Tussilago farfara) Waldspaziergang April 2016 Foto: Brigitte Stolle
Bei einem Waldspaziergang vor wenigen Tagen entdeckt:
der Huflattich (Tussilago farfara) blüht !

Huflattich (Tussilago farfara) Waldspaziergang April 2016 Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Wachtendonk: Sehenswerter historischer Ortskern

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk “mitgenommen”. Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern.

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

 Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Auf der Fahrt vom niederländischen Venray zurück ins Ruhrgebiet wurde noch die Stadt Wachtendonk "mitgenommen". Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, dort wo die Flüsse Niers und Nette zusammenfließen. Das kleine Festungsstädtchen hat einen sehr hübschen historischen Ortskern. Trotz des mittlerweile eingesetzten Regens und trotz trüben Himmels waren doch einige überraschende Farben und Formen zu erhaschen. Ganz viele der putzigen Häuschen stehen unter Denkmalschutz, genauer: der gesamte alte Ortskern - Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Venray: Bienen, Kibbeling und Artischocken

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren (”Hollandse Aardbeien”), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen:

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016

Venray ist ein holländisches Städtchen in der Provinz Limburg. Aus Limburg kommt der Limburger Käse. Gefallen hat mir der Bienenkorb im Wappen von Venray. Die bedeutende Landwirtschaft rund um den Ort liefert Blumen, Obst, Gemüse. Auf dem Markt sind mir jetzt, im April, ganz besonders die leuchtenden Erdbeeren ("Hollandse Aardbeien"), die wunderschönen Artischocken und der Spargel aufgefallen. Und was ist Kibbeling? Es ist ein niederländisches Fischgericht: Fisch in mundgerechte Stückchen zerteilt und in Backteig frittiert. Hier ein paar Venray-Impressionen, Fotos und Fotocollagen: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Dienstag, 19. April 2016

Gastfreundschaft auf Portugiesisch

Im Deutschen gibt es einen Spruch zum Thema Gastfreundschaft: “Fünf sind geladen, zehn sind gekommen. Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen”. Nun habe ich eine nette Variante in Form einer Stickarbeit auf Portugiesisch entdeckt: “Se es amigo, entra, o paõ que temos dá para todos“. Ich habe es recht frei (und hoffentlich trotzdem einigermaßen richtig) übersetzt mit: “Bist du ein Freund, tritt ein, das Brot, das wir haben, ist für alle.”

Im Deutschen gibt es einen Spruch zum Thema Gastfreundschaft: "Fünf sind geladen, zehn sind gekommen. Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen". Nun habe ich eine nette Variante in Form einer Stickarbeit auf Portugiesisch entdeckt: "Se es amigo, entra, o paõ que temos dá para todos". Ich habe es recht frei (und hoffentlich einigermaßen richtig) übersetzt mit: "Bist du ein Freund, tritt ein, das Brot, das wir haben, ist für alle." Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Da verzichteten sie weise dann auf den letzten Teil der Reise

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016
In Hamburg lebten zwei Ameisen,

die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh,
und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.

(Joachim Ringelnatz: Die Ameisen)

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema “Pfälzer am Niederrhein” natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: “Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben.” - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die “Pfälzer Chronik” von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man den Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist.

Louisendorf: Elisabethkirche und
typische Häuser um den Louisenplatz:

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016
Pfalzdorf: Straßenschilder und Pfälzer Chronik:

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

 So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016
Goch - Das alte Doppelturm-Steintor:

So ähnlich wie den beiden Ameisen von Ringelnatz mag es den Pfälzern gegangen sein, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten. Sie kamen nur bis an den Niederrhein und blieben dort. Mich als Kurpfälzerin hat das Thema "Pfälzer am Niederrhein" natürlich interessiert. Es handelt sich um 3 kleinere Ortschaften in der Nähe von Goch: Louisendorf, Neulouisendorf und Pfalzdorf. Wie es heißt, sollen sie dort ihre Pfälzer Sprache und allerlei pfälzische Traditionen beibehalten haben. Wikipedia schreibt: "Im Herbst 1741 wies die Stadt Goch kurpfälzischen Auswanderern einen Teil der Gocher Heide als Siedlungsgebiet zu. Die Gruppe reformierter und lutherischer Auswanderer wollte über den Rhein nach Rotterdam, um von dort nach Amerika überzusetzen. Die Niederländer verweigerten ihnen jedoch bei Schenkenschanz die Weiterreise über den Rhein nach Rotterdam. In den folgenden Jahren hatten die Emigranten mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die zu wiederholten Landesverweisungen führten. Sie wandten sich daher mit einer Bittschrift an den König Friedrich den Großen, der am 30. April 1743 der Kriegs- und Domänenkammer Kleve und dem Magistrat Goch in einem Spezialbefehl aufgab, die Siedler zu unterstützen. Nach den ersten Erfolgen der Kolonisten auf der Gocher Heide entwickelten die preußischen Behörden Interesse an der weiteren Ansiedlung von Auswanderern, die ihren Dialekt und ihr Brauchtum bis heute bewahrt haben." - Leider war Louisendorf und Pfalzdorf bei meinem dortigen Aufenthalt ganz ausgestorben, so dass ich den Dialekt nicht hören, sondern nur ein paar Fotos machen konnte. Louisendorf hat einen hübschen Platz (Louisenplatz) vor der Elisabethkirche; um den Platz herum gruppieren sich die typischen Häuser und Gärten der Gegend. In Pfalzdorf (einem der größten Dörfer Deutschlands) konnte ich mehrere Hinweise auf die Pfalz finden, z. B. in Form von Straßen- und Kneipennamen. Außerdem kann man dort die "Pfälzer Chronik" von Pfalzdorf auf einer Mauer nachlesen. Im Wappen entdeckt man einen Pfälzer Löwen. In Goch gibt es ein interessantes Steintor: ein Doppelturmtor mit Pechnase, das als einziges Stadttor von ehemals 4 Toren aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist Foto: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Ein blühender Magnolienstrauch im April

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: “Die Blumen gleichen einfachen Rosen … sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss (*), zuweilen wie ein Hühnerei … wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel.” (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt.

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016

Wunderbar blüht dieser Magnolienstrauch. Die Hauptblütezeit ist April und Mai. Magnoliengewächse haben ihren Namen von dem französischen Botaniker Pierre Magnol. In meinem alten Kräuterbuch von 1884, in dem ich gerne blättere und suche, habe ich folgende Sätze gefunden: "Die Blumen gleichen einfachen Rosen ... sie haben einen ausnehmend starken und angenehmen Geruch. Die rothbraunen Früchte sind so groß wie eine welsche Nuss(*), zuweilen wie ein Hühnerei ... wenn man sie in Rum legt und an der Sonne destilliert, so erhält man davon ein magenstärkendes Mittel." (* welsche Nuss = Walnuss) - Heute gelten Magnolien als leicht giftig. Die Pflanze enthält Alkaloide, die sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz befinden. So oder so: dank seiner unvergleichlichen Blütenfülle ist ein Magnolienstrauch im Frühling ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. Foto Brigitte Stolle April 2016
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April 2016

Freitag, 15. April 2016

Ein Waldspaziergang nach dem Frühstück

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016  Bevor wir nach einem gemütlichen Frühstück von unserer kleinen “April-Auszeit” Abschied nehmen, uns wieder ins Auto setzen und nach Hause fahren …

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016… steht noch ein ausgedehnter Waldspaziergang zwischen Mainkling und Schimmelhof auf dem Programm. Hier wäre eine herrliche Wandergegend. Wir dagegen begnügen uns mit 1 Stunde spazieren gehen und schauen, Waldluft in die Lungen pumpen, fotografieren und entspannen. Es ist ein schöner Apriltag.

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Wer Hermann Förstner ist, weiß ich nicht … man hat ihm hier ein “Bänkle” aufgestellt:

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April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016April-Pflanzenquiz für Waldfreunde - Was knospt hier im Wald? (Tipp: Die Farbe der Laubblätter ist im Namen enthalten; der Strauch hat auch noch einen “schwarzen” Bruder):

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Donnerstag, 14. April 2016

Kässpätzle mit Salat

Fleischlos glücklich: Da, wo es den köstlichen Blootz gibt, schmecken auch die Kässpätzle mit Salat sehr lecker vegetarisch Foto Brigitte Stolle April 2016Fleischlos glücklich: Da, wo es den köstlichen Blootz gibt, schmecken auch die Kässpätzle mit Salat sehr lecker.

Fleischlos glücklich: Da, wo es den köstlichen Blootz gibt, schmecken auch die Kässpätzle mit Salat sehr lecker vegetarisch Foto Brigitte Stolle April 2016

Fleischlos glücklich: Da, wo es den köstlichen Blootz gibt, schmecken auch die Kässpätzle mit Salat sehr lecker vegetarisch Foto Brigitte Stolle April 2016

Fleischlos glücklich: Da, wo es den köstlichen Blootz gibt, schmecken auch die Kässpätzle mit Salat sehr lecker vegetarisch Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Ellwangen: Labyrinth des Lebens

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das “Labyrinth des Lebens“. Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: “Vertrau dem Weg, der vor dir liegt”.

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

 Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016
Siehe auch: Der Weg durchs Leben

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen. Auf dem Schönenberg, gleich neben der Schönenbergkirche, findet man das "Labyrinth des Lebens". Es ist ein Rasen-Labyrinth und es ist kaum zu glauben, dass der Weg zum Ziel und wieder zurück mit seinen 28 Kehren 548 Meter lang ist. In der Mitte des Labyrinths liegt ein Granit, der 1 Tonne wiegt. Das Motto des Labyrinths: "Vertrau dem Weg, der vor dir liegt" Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Ellwangen: Schönenbergkirche

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche “Zu unserer lieben Frau” wird auch “Schönenbergkirche” genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso:

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Die Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wird auch "Schönenbergkirche" genannt, weil sie auf dem Schönenberg bei Ellwangen liegt. Vom Ellwanger Schloss aus hat man einen schönen Blick auf diesen bedeutenden Wallfahrtsort - und umgekehrt ebenso. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Schlossmuseum Ellwangen: Puppenstuben, Puppenküchen & Kaufläden um 1900

Schlossmuseum Ellwangen: Puppenstuben, Puppenküchen & Kaufläden um 1900 sowie Krippendarstellungen, Szenen von der Hochzeit zu Kana ... und vieles mehr. Ein umfangreiche Sammlung mit vielen Details, wunderschön. Es gibt viel zu staunen und zu entdecken. Da wird gewohnt, gekocht und gegessen, gebügelt, eingekauft, gespielt und gelernt - und natürlich auch Weihnachten gefeiert :-) Foto Brigitte Stolle April 2016Schlossmuseum Ellwangen: Puppenstuben, Puppenküchen & Kaufläden um 1900 sowie Krippendarstellungen, Szenen von der Hochzeit zu Kana … und vieles mehr. Eine umfangreiche Sammlung mit vielen Details, wunderschön. Es gibt viel zu staunen und zu entdecken. Da wird gewohnt, gekocht und gegessen, gebügelt, eingekauft, gespielt und gelernt - und natürlich auch Weihnachten gefeiert :-)

Schlossmuseum Ellwangen: Puppenstuben, Puppenküchen & Kaufläden um 1900 sowie Krippendarstellungen, Szenen von der Hochzeit zu Kana ... und vieles mehr. Ein umfangreiche Sammlung mit vielen Details, wunderschön. Es gibt viel zu staunen und zu entdecken. Da wird gewohnt, gekocht und gegessen, gebügelt, eingekauft, gespielt und gelernt - und natürlich auch Weihnachten gefeiert :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

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Schlossmuseum Ellwangen: Puppenstuben, Puppenküchen & Kaufläden um 1900 sowie Krippendarstellungen, Szenen von der Hochzeit zu Kana ... und vieles mehr. Ein umfangreiche Sammlung mit vielen Details, wunderschön. Es gibt viel zu staunen und zu entdecken. Da wird gewohnt, gekocht und gegessen, gebügelt, eingekauft, gespielt und gelernt - und natürlich auch Weihnachten gefeiert :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

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Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Ellwangen: Schlossmuseum

Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst …

Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016

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Los geht’s - immer diesem Zeichen folgen:

 Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016

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Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Nur alle paar Jahre besuchen wir Schloss und Schlossmuseum, sind jedes Mal wieder begeistert. Themenschwerpunkte sind: Räume der ehemaligen Repräsentationssuite, Schlosskapelle, Sammlung eiserner Öfen und Wappenplatten, Krippendarstellungen, Sammlung Schrezheimer Fayence, Sammlung des Malerpoeten Karl Stirner, Puppenstubensammlung, sakrale Kunst Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mittwoch, 13. April 2016

Immer wird’s schlimmer, besser wird’s nimmer

Sprüche auf Tellern - entdeckt im Schlossmuseum in Ellwangen:

Sprüche auf Tellern - entdeckt im Schlossmuseum in Ellwangen Die Dienstnmagd spricht, vergessen Sie das Trinkgeld nicht. Immer wirds schlimmer, besser wird's nimmer. Tanz Mädel tanz, deine Schuh sind noch ganz Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Schloss ob Ellwangen

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das “Castrum Ellwangen” wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den “Blick auf das Schlosstor” zum Thema. Mein Buchtipp: “Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur“.

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

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Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016
Von den Schloss-Außenanlagen aus hat man einen tollen
Blick auf die Schönenbergkirche - und umgekehrt:

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016

Das Schloss ob Ellwangen, einst fürstpröpstliches Residenzschloss und kurfürstliche bzw. königliche Residenz, ist ursprünglich aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangen. Das "Castrum Ellwangen" wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt. Wie die Schönenbergkirche, zu der man von den weitläufigen Außenanlagen des Schlosses einen schönen Blick hat, gehört auch das Schloss, das inmitten von Streuobstwiesen liegt, zum Wahrzeichen Ellwangens. Es ist von weithin gut sichtbar und beherbergt ein Schlossmuseum mit einer umfangreichen und sehenswerten Sammlung. Bereits zwei Briefmarken der Deutschen Bundespost haben den "Blick auf das Schlosstor" zum Thema. Mein Buchtipp: "Ihro fürstliche Gnaden - Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur" Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Blootz-Essen in Hohenlohe

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 20161974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte.

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016

1974 war ich erstmals mit meinen Eltern in Urlaub im Hohenlohischen. Damals haben wir dort den Blootz kennen gelernt, einen leckeren flachen Brotkuchen aus dem Holzofen. Der Name „Blootz“ ist ein Dialektwort für „Platz“. „Platz“ kommt wiederum von lateinisch „placenta“, was Kuchen bedeutet. Meist wird heute nur noch der Diminutiv von „Platz“ verwendet: das Plätzchen, z. B. in Form von Weihnachtsplätzchen. Der „Platz“ bzw. hohenlohische „Blootz“ ist die größere Ausgabe eines flachen Gebäckstücks aus Brotteig. Es gibt ihn pikant oder süß. Nur sehr behelfsmäßig kann man ihn UNGEFÄHR mit einer Pizza oder einem Flammkuchen vergleichen. Aber damit kommt man nicht so recht hin, Blootz ist eben Blootz und unvergleichlich. Es ist ein Kuchen, der früher beim wöchentlichen Brotbacken so nebenbei angefallen ist. Wenn der Ofen nach dem letzten Brot noch heiß war, hat man ihn mit flach ausgewalzten Stücken aus Brotteig befüllt, um die Hitze auszunutzen. Die Fladen wurden je nach Wunsch belegt, mit dem, was Haus und Hof so hergab. Zuerst eine Schicht Sauerrahm (Schmand), darauf unterschiedliche Beläge wie Zwiebeln, Gemüse, Speck …  Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, hat sich das Blootz-Essen zu einem beliebten Event gemausert. Nur noch wenige Gasthäuser bieten ihn an und wenn, dann meist nur einmal pro Woche, denn es ist viel Vorbereitungsarbeit nötig. Trotzdem ist der Blootz fast eine hohenlohische Nationalspeise zu nennen. Wo diese Köstlichkeit angeboten wird, ist die Gaststube proppenvoll; die Gäste kommen von weit angefahren. Wir sind sogar von Mannheim aus und hauptsächlich wegen des Blootz-Abends circa 200 Kilometer gefahren. Im Landgasthaus „Zur Eiche“ in Mainkling wird jeweils am Freitagabend Blootz angeboten. Außer der klassischen Variante gibt es dort auch vegetarische Versionen wie Gemüseblootz und Käseblootz, zurzeit ist Bärlauchblootz der große Renner. Serviert wird ganz rustikal auf großen, runden Holzbrettern. Mit mehreren Personen empfiehlt sich der Mix-Blootz: von allem etwas dabei. Und wer am Ende immer noch hungrig sein sollte, probiert zum Abschluss noch den süßen Rahmblootz. Ein tolles Erlebnis, das ich möglichst einmal im Jahr haben möchte. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Ellwangen: Basilika St. Vitus

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen.

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016
Bei dem folgenden Bild sieht man sehr gut die beiden dicht nebeneinanderstehenden Kirchen Ellwangens: die romanische St. Vitus-Basilika, dahinter die evangelische Jesuitenkirche, die der Nordwestfassade von St. Vicus direkt angeschlossen ist. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen.

Ellwangen an der Jagst. Sie prägt das Stadtbild entscheidend mit: Die Basilika St. Vitus (St. Veit) am Marktplatz, ein spätromanischer Gewölbebau aus dem 13. Jahrhundert. Schon von Weitem sind ihre drei romanischen Türme sichtbar. Es ist die dritte Kirche, die an dieser Stelle steht - die Anfänge gehen bis zum Gründungsjahr Ellwangens im Jahr 764 zurück und sie gilt sogar als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens. St. Veit wurde zwischen 1182 und 1233 als Klosterkirche erbaut, war 1460 Hofkirche der Fürstpröpste und wird seit 1952 als katholische Pfarrkirche genutzt. Der Innenraum wurde 1661 barockisiert, ab 1737 erhielt er Rokoko-Elemente. Ab 1959 begannen Renovierungsmaßnahmen, wobei die Krypta wiederhergestellt werden konnte. Interessant: Direkt an die Nordwestfassade angeschlossen ist die evangelische Jesuitenkirche. Es gibt sogar eine Verbindungstür zwischen beiden Kirchen. Foto Brigitte Stolle April 2016Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Dienstag, 12. April 2016

Ellwangen an der Jagst

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von “Bares für Rares“. Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich “Grüß Gott”. Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

 Fußgängerzone, Marktplatz, Haus Zimmerle:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Brot- und Feinbäckerei:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Mit diesem Oldtimer lassen sich manche Ellwanger zur Trauung fahren:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Schöne Ellwanger Nasenschilder für meine Sammlung:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Bevor wir die Basilika St. Vitus besichtigen, die hier
überall zwischen den Häusern hervorspitzelt …

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
… gönnen wir uns jeder ein Stück Kuchen im Café Ratsstube und
nehmen
von dort noch ein paar süße Ellwanger Schlossgespensterle mit:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Das Schloss, das sich malerisch über Ellwangen
erhebt,
steht für morgen auf dem Programm:

Gerade eben noch am Fluss Kocher, jetzt schon an der Jagst. Wir befinden uns in Ellwangen, einer hübschen kleinen Stadt in Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Bayern. Die Altstadt von Ellwangen mit dem Marktplatz und den strahlenförmig verlaufenden Straßen und Gassen, ist nett anzuschauen. Tolles Fotomotiv: das Haus Zimmerle, eines der ältesten Wohngebäude und frühere Poststation. In Ellwangen befindet sich auch der Antiquitätenladen (Antikladen) von Albert Maier, einem der Kunstexperten von "Bares für Rares". Er hat uns dabei erwischt, wie wir durch das Schaufenster nach ihm Ausschau hielten, kam gerade von hinten an und sagte freundlich "Grüß Gott". Nach einem Stadtbummel stärken wir uns im Café Ratsstube und nehmen aus der Konditorei ein paar Mitbringsel mit: Ellwanger Schlossgespensterle, köstliche Pralinen in Gespenstform. Schloss Ellwangen und Schlossmuseum stehen für morgen auf dem Programm. Heute wollen wir uns noch die Basilika St. Vitus anschauen, der ein eigener Artikel gewidmet ist, und dann weiterfahren zum Blootz-Essen.
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Schwäbisch Hall: Historische Altstadt / Gebäude mit Geschichte

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016„Natur hat diese Stadt gewiegt und Kunst sie gebildet“, sagte Ricarda Huch. Und auch dieser Satz stammt von ihr: „War Hall durch sein Salz in vieler Leute Munde, so kam es durch seine Münze in vieler Leute Hand.“

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Schwäbisch Hall
liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war.

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Das Rathaus wurde in den Jahren 1730 bis 1735 nach einem Stadtbrand an der Stelle der früheren Jacobskirche erbaut. Es ist ein Barockbau im Stil eines feudalen Palais. Im April 1945 wurde das Gebäude von einer Bombe getroffen und ist völlig ausgebrannt. Nach dem Krieg wurde es im alten Stil wieder aufgebaut:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Die Touristeninformation am Marktplatz (das orangefarbene Gebäude ganz links) war früher die “Trinkstube des Adels“. Rechts daneben das Hotel-Gasthaus “Goldener Adler“. Zwischen Touristeninformation und Adler findet man die gotische Brunnenanlage, die an Markttagen als Fischdepot diente. Sie stammt aus dem Jahr 1509 und ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson ausgestattet. Rechts daneben: die Prangersäule.

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Hier noch einmal der Blick auf Touristeninformation, Hotel “Goldener Adler”, Fischbrunnen und Pranger von der Freitreppe aus, die in 52 Stufen hinauf zur Kirche St. Michael führt. Sie stammt aus dem Jahr 1507; hier finden jährlich im Sommer die Freilichtspiele statt:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016Das Clausnizerhaus, auch Münzmeisterturm genannt, ist ein imposantes historisches Gebäude am Marktplatz. Auf Fachdeutsch: ein “giebelständiges Fachwerkhaus mit Schopfwalm”. Auf der Seite zur Oberen Herrngasse hin zeigt es noch gotische Fenster.

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Putzig anzuschauen sind diese drei bunten Häuser zwischen Clausnizerhaus und Rathaus:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Dieses herausragende Gebäude hat verschiedene Namen: Großes Büchsenhaus, Zeughaus oder “Neubau“. Gebaut wurde es von 1508 bis 1527. Anfänglich dienten die oberen Stockwerke als Getreidekammer / Kornspeicher. Im Erdgeschoss war die Waffenkammer untergebracht. Heute beherrbergt es einen Saal für Theateraufführungen und ist Festsaal der Stadt Schwäbisch Hall:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Alte Stadtmauer von Schwäbisch Hall. Es sind noch Reste der einstigen Befestigungsanlage aus dem 13. Jahrhundert mit Wehrgang vorhanden:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Der “Rote Steg” ist eine kleine überdachte Holzbrücke über den Fluss Kocher. Er stammt aus dem Jahr 1947, wurde jedoch nach Plänen einer 1790 erbauten Brücke gebaut. Der alte Name “hangender Steg” wurde 1350 erstmals erwähnt. Durch das mehrfache Hängewerk sind Fußgänger gut vor Regen und Wind geschützt. Der “Rote Steg” ist 15 Meter lang.

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

 Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Die folgenden Stadtansicht von Schwäbisch Hall wurden
vom so genannten “Grasbödele” aus fotografiert:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Eine 48 Meter lange Brücke mit dem unangenehmen Namen “Henkersbrücke“. Bereits im 13. Jahrhundert vorhanden, ist sie im Jahr 1502 von Holz auf Stein umgebaut worden. Hier auf der Brücke erhob der reichstädtische Henker einen Holzzoll. Wo auf der Brücke sein “Henkershäuschen” statt, befindet sich heute ein Pavillon:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Und so sieht es auf der anderen Seite der Henkersbrücke in Schwäbisch Hall aus:

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Siehe auch:

Blühendes Schwäbisch Hall
Kirche St. Michael
Historische und moderne Nasenschilder
Café Hammel “im Herzen der Stadt”

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Der historische Roman “Die Tochter des Salzsieders” spielt in Schwäbisch Hall.

Schwäbisch Hall liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs sehr idyllisch am Fluss Kocher. Die Fachwerkhäuser der Altstadt bieten schöne Fotomotive. Sie sind steinerne Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mittelalterliches Flair auf Schritt und Tritt. „Hall“ ist ein typischer Ortname der Salzgewinnung; es bedeutet „Salz“ und durch das „weiße Gold“ aus einer alten Salzquelle im Kochertal ist Schwäbisch Hall reich und berühmt geworden. Mit den Salzsiedern soll der historische Doktor Faustus einst gezecht haben, als er sich auf einer seiner Reisen in Hall aufgehalten hatte. Hall war Münzprägestätte und die Silbermünze der „Heller“ wurde zur Zeit Kaiser Barbarossas von Hall abgeleitet. Eine interessante Stadt für Kunst-, Architektur- und Geschichtsinteressierte. Zahlreiche Gebäude mit Vergangenheit prägen das Stadtbild: das barocke Rathaus, die Freitreppe, die hoch zur Kirche St. Michael führt und auf der im Juni und August die Freilichtspiele stattfinden, das Zeughaus, die Henkersbrücke, der Josenturm … Die heutige Touristeninformation war früher Trinkstube des Adels. Um das Gasthaus und heutige Hotel „Goldener Adler“ ranken sich alte Geschichten. Die gotische Brunnenanlage am Marktplatz, das frühere Fischdepot, ist mit den Dämonenbezwingern St. Michael, St. Georg und Simson verziert. Der Pranger zeugt von mittelalterlicher Gerichtsbarkeit – genau wie die Henkersbrücke (früher aus Holz, heute aus Stein), auf der das ehemalige Henkershäuschen, in dem der reichsstädtische Henker seinen Zoll erhob, heute noch vorhanden ist. Das große Büchsen- bzw. Zeughaus, „Neubau“ genannt, wurde ursprünglich in seinen oberen Stockwerken als Getreidekammer, im Erdgeschoss als Waffenarsenal genutzt. Es gibt viel zu entdecken und ein halber Tag hat uns fast nicht ausgereicht. Zum Glück ist Schwäbisch Hall nicht allzu weit entfernt, so dass es nicht unser erster und ganz sicher nicht unser letzter Besuch war. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Schwäbisch Hall: Historische und moderne Nasenschilder

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder …

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016

Nasenschilder sind schon seit jeher ein beliebtes Werbemittel. Ein Schild, das an einer Hauswand angebracht ist und rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, aus dem Haus herausragt, macht die Vorübergehenden auf ein Restaurant, ein Ladengeschäft, einen Handwerksbetrieb perfekt aufmerksam, zumal es von beiden Seiten gut sichtbar ist. Es gibt wunderschöne historische Nasenschilder. Als ich vor Jahren zwei von ihnen fotografiert hatte, war das noch Zufall. Mittlerweile sind es fast 100 - und es ist bereits eine kleine Sammlung daraus geworden. In einer mittelalterlichen Stadt wie Schwäbisch Hall wird man natürlich fündig. Hier ein paar Mitbringsel an historischen (und neueren) Nasenschildern aus Hall: Adler, Ritterbrauerei, Quinoa, Waldhorn, Salzsieder ... Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Montag, 11. April 2016

Blühendes Schwäbisch Hall

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-)

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016

So schön blüht es zurzeit in Schwäbisch Hall. Eine duftende Farbenpracht, die dem Auge gut tut. Aprilwetter mit blauem Himmel. Da freut sich die Biene und der Mensch - und die Gartenschnecke lacht :-) Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Neugierige Ziegen

Neugierige Ziegen:

Ziege Ziegen neugierig Foto Brigitte Stolle April 2016

Ziege Ziegen neugierig Foto Brigitte Stolle April 2016

Ziege Ziegen neugierig Foto Brigitte Stolle April 2016

Ziege Ziegen neugierig Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Schwäbisch Hall: Kirche St. Michael

Schwäbisch Hall. Die große Freitreppe mit ihren 53 Stufen, die bis zu 70 Meter breit sind und im Sommer als Schauplatz der Freilicht-Festspiele dienen, führt mit weitem Schwung vom Marktplatz zur Kirche Sankt Michael hinauf. In der Vorhalle findet man den Erzengel Michael als Drachentöter, eine Statue, die um 1300 entstanden ist. Die Kirche wurde 1156 geweiht; im 15. Jahrhundert wurden alle romanischen Teile niedergerissen. Die gotische Hallenkirche mit ihrem netzgewölbten Schiff entstand erst danach. Die Kirche ist reich ausgestattet mit einem geschnitzten Hochaltar, Schnitzaltäre in den Seitenkapellen und vielen herausragenden Kunstwerken. Wer mag, kann die 160 Stufen in den Turm hinaufsteigen und die Aussicht über Schwäbisch Hall genießen. Sehr schön: die Sonnenuhr und die Monduhr mit den Mondphasen Foto Brigitte Stolle April 2016Schwäbisch Hall. Die große Freitreppe mit ihren 53 Stufen, die bis zu 70 Meter breit sind und im Sommer als Schauplatz der Freilicht-Festspiele dienen, führt mit weitem Schwung vom Marktplatz zur evangelischen Stadtpfarrkirche Sankt Michael hinauf. In der Vorhalle findet man den Erzengel Michael als Drachentöter, eine Statue, die um 1300 entstanden ist. Die Kirche wurde 1156 geweiht; im 15. Jah