Mittwoch, 26. April 2017

Frische Odenwald-Forelle aus dem Backofen

Odenwald-Forelle, ein frisches Produkt aus der Region ... Backofen-Forelle mit Zwiebel-Knoblauch-Tomaten-Gemüse und Knusper-Baguette ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017Der Fischhändler hatte Odenwald-Forellen im Angebot, also ein frisches Produkt aus der Region. Wir konnten nicht widerstehen und haben sie knusprig im Backofen zubereitet. Da die Forelle die “Hauptperson” auf dem Teller sein sollte, gab es dazu “nur” ein kleines Zwiebel-Knoblauch-Tomaten-Gemüse und eine Scheibe Baguette mit einer besonders tollen Knusperkruste. Ein Genuss!

Baguette-Scheiben mit Knusperkruste ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. April 2017

Der Schlosspark Neckarhausen im April 2017

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, MannheimApril 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut, der Judasbaum und vieles mehr. 

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Johanniskraut und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 24. April 2017

Motor-Restaurierung Oldtimer Ford Mustang 1966

Vor der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966 - Parkplatz Nähe Torhalle in Lorsch ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimDie Kurbelwelle ist das Herz des Motors. Ist sie kaputt, wird es aufwändig … außerdem sind so schöne Oldtimer-Ausfahrten wie hier zur Torhalle im südhessischen Lorsch nicht mehr möglich. Nachfolgend eine Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Ford Mustang 1966. Kurbelwelle, Kolben, Ventile … alles neu!

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966
Fotos: privat

Sonntag, 23. April 2017

Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss

“Die Erste Heilige Kommunion ist eine aufregende Sache. Zuerst die lange Vorbereitungszeit in Form des Kommunionunterrichts, das Auswendiglernen von Gebeten und Sprüchen, das Probe-Beichten, die Instruktionen und Anleitungen. Dann die Großeinkäufe … alles soll wunderschön und perfekt sein für den Weißen Sonntag.

Was da alles angeschafft werden musste für diesen 21. April 1968: Das weiße Kommunionkleid, weiße Unterwäsche und unbedingt noch ein weißes Leibchen, sollte das Wetter am Weißen Sonntag allzu kühl ausfallen. Das weiße Haarreifchen, weiße Strumpfhosen, weiße Kniestrümpfe, weiße Lederschuhe. Ein zierliches weißes Beutelchen, worin ein Spitzentaschentuch und ein Rosenkranz in einem weißen Rosenkranztäschchen aufbewahrt werden. Eine Kommunionkerze inklusive weißem Kerzenröckchen und Tropfenfänger, ein Gebetbuch in weißer Gebetbuchhülle …

Ich war 9 Jahre alt und hatte, wie meine Mutter es ausdrückte: Babyspeck. Wir fuhren zum Ein­kaufen in die Stadt und klapperten sämtliche Kaufhäuser ab. Mama war unzufrieden mit den Kommunionkleidern und vor allem mit meinem Aus­sehen in ihnen. Sie machte alle Verkäuferinnen auf meinen Babyspeck aufmerksam, was mich peinlich berührte. Im ersten Kaufhaus probierten wir mehrere weiße Kleider. Ich stand in der Umkleide­kabine, meine Mutter rannte hin und her, um mit der Verkäuferin neue Kleider heranzuschaffen, der Vorhang der Kabine war offen, die Verkäuferin guckte beim An- und Ausziehen zu, gab Kommentare ab und meine Mutter zeigte der Verkäuferin mit ihrem Zeigefinger meinen Bauch und sagte: „Nein, das Kleid passt nicht wegen dem Babyspeck.“ Ein Kleid fiel sogar so eng aus, dass Mama meinte, nein, das ginge gar nicht, ich sähe ja darin aus wie ein eingeschnürter Schweinerollbraten. Im nächsten Kaufhaus ging es gerade so weiter: Die Verkäuferin wurde gleich über den Babyspeck informiert und wir probierten an. Dieses Mal fand meine Mutter, ich sähe aus wie eine unförmige Wurst. Dass wir überhaupt noch ein Kommunionkleid fanden, war ein unfassbares Wunder.

Pfarrer K hatte sich für den Festtagsgottesdienst in der Edinger Bruder-Klaus-Kirche eine komplizierte Choreographie ausgedacht, die wir Kommunionkinder wochenlang einüben mussten. Links vorne saßen in zwei Bankreihen die Mädchen, rechts vorne die Buben. Nun musste das erste Mädchen und der erste Junge in der Reihe aufstehen, in den Mittelgang treten, beide gesellten sich als Paar zusammen, es kamen das zweite Mädchen und der zweite Junge dazu usw. und alle zusammen bewegten sich in feierlichem Gänsemarsch zum Altar hinauf, wo sich Mädchen und Junge kurz vor dem Altar wieder trennten und jeweils nach links und rechts weitergingen, bis sich ein Halbkreis vor dem Altar gebildet hatte. Das Ganze noch nach Körpergröße gereiht und fein geordnet. Pfarrer K selbst wollte dann feierlich von hinten heranschreiten, den Halbkreis genau in der Mitte durchbrechen und sich zum Altar begeben, um dort seine heiligen Handlungen zu vollführen.

Bei den Proben klappte es sehr gut. Wir gingen nach oben, der Pfarrer kam, ich stand genau in der Mitte, wo er den Kreis durchstoßen wollte, trat einen Schritt nach hinten eine Stufe hinunter, damit er Platz zum Durchkommen hatte. Ganz wunderbar klappte das sogar.

Erste Heilige Kommunion Edingen 1968:

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Am Weißen Sonntag kam aber alles ganz anders. Da hatte Pfarrer K wohl nicht so genau überlegt: Wir hatten ja Kommunionkleider an, in der rechten Hand eine Kerze, ein Handtäschchen, ein Haarkränzchen … die Kommunionkinder waren aufgeregt und der Pfarrer genauso.

Die Prozession nach oben gelang perfekt. Wir standen um den Altar herum und hörten den Pfarrer raschelnd von hinten heranschreiten. Ich machte meinen eingeübten Schritt nach rückwärts eine Stufe hinunter, damit er durch den Halbkreis hindurchkäme …

Da rempelte mich Pfarrer K mit der vollen Wucht seines Körpers derb an. Ich geriet aus dem Gleichgewicht, klammerte mich an meine Kerze und versuchte, auszuweichen. Aber ach, er riss mir beim Zusammenstoß mein Kommunionkränzchen vom Kopf und es hing nun, nachdem die Haarklammern, mit denen meine Mutter es befestigt hatte, in alle Richtungen davongesprungen waren, wie eine dunkle Brille genau vor meinen Augen und wurde nur noch von den Ohren festgehalten.

Ich konnte nichts mehr sehen.

Zwar versuchte ich, meiner Nachbarin Brunhilde die Kerze in die Hand zu drücken, damit ich das Kränzchen wieder richten konnte, aber sie wollte die Kerze nicht nehmen, das gehörte für sie irgend­wie nicht zu der einstudierten Choreographie dazu. Also hielt ich die Kerze in der rechten Hand und schob mit der linken den Haarschmuck immer wieder von den Augen zum Kopf hin, wo er aber nicht bleiben wollte. Während der gesamten feierlichen Handlungen am Altar kämpfte ich einen verzweifelten und aussichtslosen Kampf.

Den Weg hinunter vom Altar zu den Kirchenbänken musste ich blind zurücklegen. Meine Mutter stand auf, kam uns entgegen, hielt die Prozession an, kämmte mich in der Kirche vor allen Leuten und setzte das Kränzchen wieder auf seinen Platz.

Das war kein schöner Weißer Sonntag, das Ganze war mir sehr peinlich, ich weinte und hatte eine Riesenwut auf Pfarrer K. Schön war dann aber der Nachmittag, die Gäste, die Geschenke und die vielen Torten. Mama hatte 10 Kuchen gebacken und noch 5 dazugekauft. Dauernd klingelten Bekannte und es kamen Nachbarn aus der Albert-Schweitzer-Straße, brachten als Kommunionsgeschenk ein Buch oder eine Haartrockenhaube, Umschläge mit kleinen Geldbeträgen, Sammeltassen … und bekamen dafür eines der vorbereiteten großen Kuchenpakete. Und ich bekam beim Austragen von Kommunionsgeschenken in der Nachbarschaft zusätzlich zu unserem eigenen Kuchen noch viele fremde Kuchenpakete mit. So viele verschiedene Kuchen auf einem Haufen hatte ich noch nie gesehen, unsere Küche sah aus wie eine Konditorei. Mama sagte: „Hör auf, so viel Kuchen zu essen, sonst passt dir das Kommunionkleid bald nicht mehr. Du siehst damit ja jetzt schon aus wie ein Schwartenmagen.”

Weitere Geschichten:
Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968

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Chefköchin Karla Kunstwadl erfüllt …

… die Sehnucht nach südlichen Küchen.

Chefköchin Karla Kunstwadl erfüllt die Sehnsucht nach südlichen Küchen_Mit Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern gefüllte Tintenfischtuben mit Tomatenhirse ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Mit Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern gefüllte Tintenfischtuben mit Tomatenhirse:

Chefköchin Karla Kunstwadl erfüllt die Sehnsucht nach südlichen Küchen_Mit Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern gefüllte Tintenfischtuben mit Tomatenhirse ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimStatt ein paar Tropfen kaltgepressten Olivenöls passt auch eine fruchtige Tomatensauce dazu:

Chefköchin Karla Kunstwadl erfüllt die Sehnsucht nach südlichen Küchen_Mit Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern gefüllte Tintenfischtuben mit Tomatenhirse, Tomatensauce ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 22. April 2017

Lilafarben: Die Kuh- oder Küchenschelle

Die Gewöhnliche Kuh- oder Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) blüht von März bis Mai. Sie gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Mit der “Küche” hat die Küchenschelle nichts zu tun. Der Name hat sich aus dem Diminutiv für Kuh = Kühchen entwickelt, wobei das h im Laufe der Zeit weggefallen ist.

Die Gewöhnliche Kuh- oder Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) blüht von März bis Mai ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
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Augenschmäuse

Der Plural von “Schmaus” klingt irgendwie lustig, aber korrekt ist er trotzdem. Hier also: Blühende AugenschmäuseTulpen und Stiefmütterchen, April 2017. Die kräftige blaue Farbe ist für mich der Knaller!

Blühende Augenschmäuse ... Tulpen und Stiefmütterchen, April 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Blühende Augenschmäuse ... Tulpen und Stiefmütterchen, April 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Spargelgemüse grün-weiß

Die kurze Spargelsaison wird fleißig ausgenutzt. Hier: Spargelgemüse grün-weiß mit Kräuter-Rührei … Ton in Ton.

Die Spargelsaison wird ausgenutzt. Hier: Spargelgemüse grün-weiß mit Kräuter-Rührei ... Ton in Ton ... Foto: Brigitte Stolle, April 2017
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Donnerstag, 20. April 2017

Bio-Snack: Laugenbrezel, Butter, Radieserln

Für diesen Frühlings-Snack kommt alles aus dem Bio-Laden: Köstliche Laugenbrezel mit Butter, knackigen Radieschen und aromatischen Basilikumblättern ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim / April 2017Für diesen Frühlings-Snack kommt alles aus dem Bio-Laden: Köstliche Laugenbrezel mit Butter, knackigen Radieschen und aromatischen Basilikumblättern.

Für diesen Frühlings-Snack kommt alles aus dem Bio-Laden: Köstliche Laugenbrezel mit Butter, knackigen Radieschen und aromatischen Basilikumblättern ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim / April 2017
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Aprilwetter: Eisblumen am Fenster

Wetter Mannheim-Seckenheim am 20. April 2017: Die Sonne scheint, der Himmel ist blitzeblau … bis zu 10 °C sollen es heute werden. Die vergangene Nacht jedoch war frostig. Am frühen Vormittag zeugen noch die Eisblumen am Fenster von nächtlichen Minusgraden. Aprilwetter halt.

Wetter Mannheim-Seckenheim am 20. April 2017: Die Sonne scheint, der Himmel ist blitzeblau ... bis zu 10 °C sollen es heute werden. Die vergangene Nacht jedoch war frostig. Am frühen Vormittag zeugen noch die Eisblumen am Fenster von nächtlichen Minusgraden. Aprilwetter halt ... Foto: Brigitte Stolle
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Mittwoch, 19. April 2017

Bunter Kräuter-Spargel-Salat

bunter Kräuter-Spargel-Salat mit Tomaten und ErdbeerenEin bunter Kräuter-Spargel-Salat mit Tomaten und Erdbeeren. Von den 1000 Gramm Spargel wurden für den Salat einige Stangen roh verwendet. Vinaigrette: 3 Esslöffel Olivenöl, 1 bis 2 Esslöffel Weißweinessig, Salz, Pfeffer, frische Kräuter, etwas Senf. Dazu Baguette mit gesalzener normannischer Butter.

bunter Kräuter-Spargel-Salat mit Tomaten und Erdbeeren
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Dienstag, 18. April 2017

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt … köstlich

Tomaten-Basilikum-Salat zu einer total verknoblauchten Grill-Dorade … und als Nachtisch: Frische Erdbeeren mit dem restlichen Schoko-Osterhasen :-) Guten Appetit, mmmhhh!

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt ... Tomaten-Basilikum-Salat zu einer total verknoblauchten Grill-Dorade ... und als Nachtisch: Frische Erdbeeren mit dem restlichen Schoko-Osterhasen ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt ... Tomaten-Basilikum-Salat zu einer total verknoblauchten Grill-Dorade ... und als Nachtisch: Frische Erdbeeren mit dem restlichen Schoko-Osterhasen ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 17. April 2017

Luisenpark Mannnheim … Impressionen

Gartenreisen … Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus.

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 16. April 2017

Fröhliche Ostern 2017

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim(Es wird zunehmend schwieriger, noch einen richtigen erwachsenen Bitterschokoladen-OsterHASEN zu ergattern - und nicht immer nur diese Kindchenschema-Osterkaninchen - aber auch in diesem Jahr haben wir es wieder geschafft, hurra!)

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. April 2017

Österlich: Blühender Luisenpark Mannheim

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte StolleApril 2017. Natur und GärtnerInnen haben alles noch rechtzeitig vor Ostern zu Wege gebracht: der Mannheimer Luisenpark blüht. Siehe auch: Chinesischer Garten beim Teehaus.

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Auch noch im April zu sehen: Märzenbecher,
(Frühlingsknotenblume, Großes Schneeglöckchen)

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Märzenbecher, Frühlingsknotenblume, Großes Schneeglöckchen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Das kleinere Übel … Stiefmütterchen … Sarah Kirsch

Gedicht Sarah Kirsch "Bei den weißen Stiefmütterchen" ... Foto Stiefmütterchen: Brigitte Stolle, MannheimSarah Kirsch (1935 - 2013):
Bei den weißen Stiefmütterchen
(aus: Landaufenthalt, 1967)

 Bei den weißen Stiefmütterchen
im Park wie ers mir auftrug
stehe ich unter der Weide ungekämmte alte blattlos
siehst du sagt sie er kommt nicht

 Ach sage ich er hat sich den Fuß gebrochen
eine Gräte verschluckt, eine Straße
wurde plötzlich verlegt oder
er kann seiner Frau nicht entkommen
viele Dinge hindern uns Menschen

 Die Weide wiegt sich und knarrt
kann auch sein er ist schon tot
sah blass aus als er dich untern Mantel küsste
kann sein Weide kann sein
so wollen wir hoffen er liebt mich nicht mehr

Gedicht Sarah Kirsch "Bei den weißen Stiefmütterchen" ... Foto Stiefmütterchen: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 14. April 2017

Abendessen beim Griechen … Kalí órexi und jamas !!!

Ein Abendessen beim Griechen in Mannheim-Seckenheim. Als Vorspeise gab es einen Teller voller pikanter gegrillter Peperoni … köstlich. Als Hauptgang habe ich mir den großen gemischten Salat mit Garnelen ausgesucht - und als “Nachtisch” gab’s Ouzo :-) Kalí órexi und jamas !!!

Ein Abendessen beim Griechen in Mannheim-Seckenheim. Als Vorspeise gab es einen Teller voller pikanter gegrillter Peperoni ... köstlich. Als Hauptgang habe ich mir den großen gemischten Salat mit Garnelen ausgesucht - und als "Nachtisch" gab's Uozo :-) Kalí órexi und jamas !!! Fotos: Brigitte Stolle, April 2017

Ein Abendessen beim Griechen in Mannheim-Seckenheim. Als Vorspeise gab es einen Teller voller pikanter gegrillter Peperoni ... köstlich. Als Hauptgang habe ich mir den großen gemischten Salat mit Garnelen ausgesucht - und als "Nachtisch" gab's Uozo :-) Kalí órexi und jamas !!! Fotos: Brigitte Stolle, April 2017

Ein Abendessen beim Griechen in Mannheim-Seckenheim. Als Vorspeise gab es einen Teller voller pikanter gegrillter Peperoni ... köstlich. Als Hauptgang habe ich mir den großen gemischten Salat mit Garnelen ausgesucht - und als "Nachtisch" gab's Uozo :-) Kalí órexi und jamas !!! Fotos: Brigitte Stolle, April 2017

Ein Abendessen beim Griechen in Mannheim-Seckenheim. Als Vorspeise gab es einen Teller voller pikanter gegrillter Peperoni ... köstlich. Als Hauptgang habe ich mir den großen gemischten Salat mit Garnelen ausgesucht - und als "Nachtisch" gab's Uozo :-) Kalí órexi und jamas !!! Fotos: Brigitte Stolle, April 2017
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Luisenpark Mannheim: Chinesischer Garten beim Teehaus

Luisenpark Mannheim April 2017 ... Chinesisches Teehaus, chinesischer Garten ... Blütenpracht im Frühling ... Päonie, Magnolie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Luisenpark Mannheim, April 2017. Der chinesische Garten bei Europas größtem original chinesischen Teehaus wurde 2011 angelegt. Bei meinem Besuch blühen u. a. Päonien und Magnolien … noch viel üppiger und farbenprächtiger wird die Blütenpracht allerdings im Mai. Die Zierpflanze Päonie wird in China schon sehr lange kultiviert und dort “Blume der chinesischen Kaiserin” genannt. In unsere Ziergärten kam die hierzulande “Pfingstrose” genannte Päonie erst viel später.

Luisenpark Mannheim April 2017 ... Chinesisches Teehaus, chinesischer Garten ... Blütenpracht im Frühling ... Päonie, Magnolie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim April 2017 ... Chinesisches Teehaus, chinesischer Garten ... Blütenpracht im Frühling ... Päonie, Magnolie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim April 2017 ... Chinesisches Teehaus, chinesischer Garten ... Blütenpracht im Frühling ... Päonie, Magnolie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim April 2017 ... Chinesisches Teehaus, chinesischer Garten ... Blütenpracht im Frühling ... Päonie, Magnolie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim: Hier sitzt ein Storch

Luisenpark Mannheim, April 2016. Auf dem Luisenpark-Areal sind zahlreiche Brutnester von Weißstörchen verteilt. Einige von ihnen überwintern im Park, andere kommen im Februar/März von ihrer Flugreise aus wärmeren Gefilden zurück. Als Winterquartier genügen den Störchen zunehmend wärmere europäische Länder wie Südfrankreich, Portugal oder Spanien. Der Luisenpark Mannheim gilt als die größte innerstädtische Storchenkolonie Deutschlands. Hier habe ich einen Weißstorch auf einem Baum mit Blick auf den Fernmeldeturm fotografiert.

Luisenpark Mannheim, April 2017 ... Storch, Weißstorch, Storchenkolonie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Luisenpark Mannheim, April 2017 ... Storch, Weißstorch, Storchenkolonie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Luisenpark Mannheim, April 2017 ... Storch, Weißstorch, Storchenkolonie ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. April 2017

Luisenpark Mannheim: Gondolettas auf dem Kutzerweiher

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte StolleLuisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein. Ein romantischer Anblick!

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, April 2017: Kleines Frühstück mit Blick auf den Kutzerweiher und die gelb leuchtenden Gondolettas. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sollen ingesamt 45 seilgeführte Boote sein ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
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Mittwoch, 12. April 2017

90. Geburtstag Martin Walser

Dr. Martin Walser, 90. Geburtstag, geb. am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee ... Nachträglich "Herzlichen Glückwunsch" ... Originalschreibmaschine Museum im Malhaus ... Fotos: Brigitte StolleMartin Walser (”Ein springender Brunnen”), neben Thomas Mann einer meiner absoluten Lieblinge, wurde am 24. März 90 Jahre alt. Gerne hätte ich diesen Eintrag genau an seinem Geburtstag veröffentlicht. Leider befand ich mich im Krankenhaus. Wenigstens konnte ich dort in vielen Zeitschriften und Tageszeitungen die zahlreichen Ehrungen, Berichte und Glückwünsche lesen und mitverfolgen. Auch der Mannheimer Morgen hatte seine LeserInnen aufgefordert, Herrn Dr. Walser zu seinem Ehrentag Fragen zu stellen. Auch diese Frist habe ich leider versäumt. Hier also meine nachträglichen Glückwünsche und zwei Fotos, die ich 2006 im Museum im Malhaus in Wasserburg am Bodensee (Walsers Geburtsort 1927) gemacht habe. Damals war meine Kameraqualität noch etwas schlechter. Deshalb kann ich leider nicht erkennen, um was für ein Manuskript es sich hier handelt, das so mühsam in die Tasten gehackt werden musste. Das hätte ich ihn gerne gefragt.

Dr. Martin Walser, 90. Geburtstag, geb. am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee ... Nachträglich "Herzlichen Glückwunsch" ... Originalschreibmaschine Museum im Malhaus ... Fotos: Brigitte Stolle„Alle Menschen sind am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren. Das ist länger her, als die Jahreszahlenrechnung vermuten lässt. Damals, das ist inzwischen ein Wort, so gewaltig wie ein Pfahl …“ (Dr. Martin Walser)

Dr. Martin Walser, 90. Geburtstag, geb. am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee ... Nachträglich "Herzlichen Glückwunsch" ... Originalschreibmaschine Museum im Malhaus ... Fotos: Brigitte Stolle
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Dienstag, 11. April 2017

Portulak, Bärlauch, Rucola

Portulak - Tellerkraut ... Frühlingssalat und Linguine mit Olivenöl, Knoblauch, Rucola, Bärlauch und Portulak ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017Mit der Frühlingssonne kommt bei mir die unbändige Lust auf SALAT. Zum Glück gibt es meine Lieblings-Markthalle, die auch Supermarkt-untypische Köstlichkeiten im Angebot hat. Zum Beispiel Portulak. Ich muss gestehen, dass ich noch nie zuvor Portulak probiert habe. Es ist eine alte Heil- und Genusspflanze, die bereits den alten Ägyptern bekannt war. Eine Delikatesse! Portulak gibt es in  verschiedenen Ausführungen. Meiner trägt den Namen Tellerkraut, weil seine Blätter die Form eines Tellers haben; der Blütenansatz ist gut zu erkennen (siehe oben). Außer Portulak habe ich in meiner Gier nach Grün noch Rucola und Bärlauch gekauft. Es entstand ein grüner Frühlingssalat und als Hauptgang Linguine mit Olivenöl, Knoblauch, Rucola, Bärlauch und Portulak. Guten Appetit.

Frühlingssalat und Linguine mit Olivenöl, Knoblauch, Rucola, Bärlauch und Portulak ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Frühlingssalat und Linguine mit Olivenöl, Knoblauch, Rucola, Bärlauch und Portulak ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Frühlingssalat und Linguine mit Olivenöl, Knoblauch, Rucola, Bärlauch und Portulak ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
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Universitätsklinikum Mannheim … Altbau

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017Fotografisch interessant sind für mich hauptsächlich die alten Gebäudeteile des Universitätsklinikums Mannheim, allen voran natürlich der Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem “Pariser Tor“. 1913 wurde mit den Bauarbeiten der langen schlossartigen Anlage begonnen, da das ehemalige Spital im Innenstadtquadrat R 5 nicht mehr ausreichte. Aus heutiger Sicht wunderschön: die liebevollen architektonischen Details. So baut man heute leider nicht mehr.

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Universitätsklinikums Mannheim ... Architektur ... Altbau ... Haupteingang auf der Neckarseite (Theodor-Kutzer-Ufer) mit seinem "Pariser Tor" ... architektonische Details usw. ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
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Montag, 10. April 2017

Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel

“Frau Dr. L, die Hausärztin, beruhigte meine Mutter: „Kinder, die so schnell in die Höhe schießen, haben oft einen labilen Kreislauf.“ Das sei nicht weiter schlimm und es würde sich mit der Zeit wieder geben. Grund für die Besorgnis war ein Ohnmachtsanfall, der mich im Alter von 7 Jahren ganz überraschend ereilt hatte. Und das kam so: Ich saß in der Küche auf der Eckbank und malte gerade ein schönes, buntes Bild zum 1. Geburtstag meines Bruders. Meine Mutter bügelte Herrenoberhemden und erzählte mir dabei vom Elternabend in der Pestalozzi-Schule, der am Abend zuvor stattgefunden hatte. Herr S, der Klassenlehrer, hatte mit den Eltern den geplanten Schulausflug im Frühjahr besprochen und die Mitnahme von Spazier- und Wanderstöcken strengstens untersagt. Warum das? Meine Mutter rückte mit der schrecklichen Geschichte nur ungern heraus, da sie ihr selbst heftig auf der Seele brannte: Bei einem Schulausflug vor einem Jahr war etwas ganz Schlimmes passiert. Ein Kind hatte einem anderen beim Toben mit dem Spazierstock ein Auge aus­gestochen.

Das war starker Tobak für meine Kinderseele und meine Mutter hatte ebenfalls schwer an der grauseligen Vorstellung zu knabbern. Sie bügelte schweigend weiter, ich malte schweigend weiter; beide waren wir in unsere Gedanken versunken. Während sie die glückliche Gabe besaß, schlimme Fantasien nach einer gewissen Zeit wieder fortzuwischen, indem sie sich einfach zwang, an etwas anderes zu denken, besaß ich diese Gabe noch nicht. Ich dachte und dachte und dachte … an das Auge. Ich malte es mir aus. Fantasie ist etwas Schönes, wenn man sie nicht gegen sich selbst verwendet. Aber genau das tat ich: Ich stellte mir Blut vor, ein ausgelaufenes Auge, die leere Augen­höhle, gellende Schmerzensschreie … Ich konnte nicht mehr aufhören, daran zu denken. Beim Denken und Malen merkte ich gleich, dass mir die deutlichen Bilder, die mein Gehirn produzierten, nicht gut taten. Ich malte hartnäckig weiter, aber die Farben verschwammen mir vor den Augen, wurden erst bräunlich, dann grau und nebelig.

Unter dem Küchentisch kam ich wieder zu mir.

Meine Mutter hatte sich furchtbar erschreckt. Beim Fallen hatte ich mir das Kinn blau angestoßen und den kleinen Finger verstaucht. Blass wie weißer Käse lag ich auf dem Sofa, als die Hausärztin eintraf. Sonst war alles in Ordnung und ich erholte mich schnell, vermied es nun aber sorgfältig, an das blutverschmierte, ausgelaufene Auge zu denken. Ich hatte gelernt, dass dieses Auge mir sehr schlecht bekam.

Als ich ein Bild für den 1. Geburtstag meines Bruders malte, wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben ohnmächtig:

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Als ich bei der Predigt an Gabis Blindarm dachte und wie ein Sack umfiel

Die nächste Ohnmacht passierte ein Jahr später. In der Schule machte eine dramatische Kunde den Umlauf: Meine Schulfreundin Gabi war mit einer gefährlichen Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es war die erste Operation, die mir überhaupt in meinem Leben zu Ohren kam und ich war entsprechend erschreckt und schockiert. Zwei Wochen später war Gabi der Star in der Klasse, nur beim Turnen durfte sie nicht mitmachen. „Weil dabei“, sagte sie, „die Operationsnarbe wieder aufplatzen kann.“ Dieser Satz fuhr mir sofort in den Magen, mir wurde schwach und ich musste mich hinsetzen und dachte geschwind an etwas anderes.

Am kommenden Sonntag saß ich wie jeden Sonntag in der Bruder-Klaus-Kirche ganz vorne in der Reihe der Mädchen. Während Pfarrer K oben predigte und predigte und gar nicht mehr damit aufhören wollte, war mir sooo langweilig zumute, dass ich begann, mir eigene Gedanken zu machen. Ob ich es wollte oder nicht: Meine Gedanken eilten sofort zu Gabis Blinddarm und klammerten sich daran fest. Gabi hatte allen, die es sehen wollten, ihre Blinddarmnarbe gezeigt und – igitt – ich hatte sie auch gesehen! Schreckliches hatte sie von der Operation berichtet: Als der Arzt sie betäubt hatte, hätte sie ihn kurz vor dem Einschlafen noch mit einem riesengroßen Messer auf sich zu­kommen sehen. Mir wurde ganz flau.

Als ich wieder zu mir kam, saß die Kinder­gartenschwester Maria Lena neben mir und hielt meine Hand. Sie war lieb zu mir und streichelte mich. Das war ein schönes Gefühl. Aber mir tat alles weh. Hinterher erzählte man mir, wie ich plötzlich nach vorne gesunken und mit dem Kopf auf die Kirchenbank aufgeschlagen war, wie die Mädchen neben mir schrill aufgeschrien hatten, wie ich mich wieder halb aufgerichtet und dann mit lautem Krachen erneut mit der Stirn auf das Holz gedonnert war. Dann war ich plötzlich verschwunden und bewusstlos zwischen Sitz und Kniebänkchen abgetaucht, von wo mich zwei herbeigeeilte Männer wieder hochgezerrt und auf die Bank gesetzt hatten. Zwei Mädchen neben mir schluchzten noch eine ganze Weile weiter. Ich war die Sensation des sonntäglichen Gottesdienstes.

Blass und zitternd ging ich nach dem Kirch­besuch nach Hause und ahnte, dass nun auch die Gedanken an Gabis Blinddarm ein für allemal für mich tabu sein mussten. Als meine Mutter mich sah, sagte sie unwirsch: „Wie siehst du denn schon wieder aus? Du bist ja ganz weiß und verstrubbelt. Bestimmt willst du jetzt meinen Sauerbraten nicht essen.“

Weitere Geschichten:
Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Krippespiel - Kindergarten - Maria und Josef - Herbergssuche - Weihnachtsgeschichte

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Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen … Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse lassen sich HIER und HIER nachlesen.

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen ... Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse usw. Foto: Brigitte Stolle

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen ... Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse usw. Foto: Brigitte Stolle

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen ... Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse usw. Foto: Brigitte Stolle

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen ... Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse usw. Foto: Brigitte Stolle

Das Krankenzimmer verlassen und auf Entdeckungsreise gehen ... Klinikum Mannheim (UMM), April 2017. Die Gänse-Erlebnisse usw. Foto: Brigitte Stolle
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Sonntag, 9. April 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017April 2017 - Wenn man das Glück hat, ab und zu sein Krankenzimmer verlassen zu dürfen, kann man jetzt im April das geballte Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum hautnah miterleben. Noch vor wenigen Wochen waren die Bäume gänzlich unbelaubt (klick HIER), jetzt tragen sie bereits ein saftiges Grün. Die Magnolienblüte ist in vollem Gange, die Osterglocken leuchten auf den grünen Wiesen und aus den kleinen Frühlingsblühern (Gundermann, Löwenzahn, Persischer Ehrenpreis, Scharbockskraut, Veilchen …) läßt sich sogar ein putziges Mini-Mini-Blumensträußchen zusammensammeln, das mit seinen Farben den tristen Nachttisch verschönert. Botanisch eine interessante Zeit.

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

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Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frühlingserwachen rund ums Mannheimer Klinikum - UMM - April 2017 - Magnolien, Osterglocken, Persischer Ehrenpreis, Löwenzahn, Veilchen, Gundermann, Scharbockskraut ... Frühlingsblüten, Farbenrausch, Blumensträußchen von der Wiese ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 8. April 2017

Reiher am Weiher

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte StolleEin Reiher am Weiher (Parkanlage des Klinikums Mannheim). Lange haben wir diesen Graureiher beobachtet und Bewegungsstudien getrieben. Fische gibt es zurzeit in diesem Weiher nicht … die fünf Nilgans-Küken hatten es dem geschickten Jäger anscheinend angetan (Fotos der Küken: Klick HIER). Außer kleinen Fischen, Molchen, Fröschen und Mäusen verzehrt so ein Reiher auch gerne Eier und Jungvögel. Groß war daher der Schreck, als die süßen Küken einige Tage nach meiner Fotografiererei wie vom Erdboden verschluckt waren. Fast jeden Tag haben wir nach ihnen gesucht, aber leider nur die beiden Elterntiere entdeckt. Seit gestern ist der Graureiher allerdings rehabilitiert … zumindest vom Küken-”Massenmord” freigesprochen. Vier der fünf Nilgans-Küken sind nämlich wieder aufgetaucht (wo hatten die sich bloß versteckt?). Eines bleibt aber leider weiterhin verschollen und ist wohl doch im Reihermagen verschwunden.

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle

Bewegungsstudien_Reiher am Weiher_UMM_Klinikum Mannheim_März 2017_Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. März 2017

Honigbananen mit Mandelblättchen auf Himbeersauce

Pro Portion wurden drei kleine halbierte Kochbananen mit Honig und Mandelblättchen paniert, in Butter goldgelb gebraten und auf einer Fruchtsauce (hier: Himbeer) angerichtet.

Bienenstich ... Honigrezepte von der Imkerin ... Kochbananen mit Honig und Mandelblättchen paniert, in Butter goldgelb gebraten und auf einer Himbeerfruchtsaue serviert ... Foto: Brigitte Stolle

Bienenstich ... Honigrezepte von der Imkerin ... Kochbananen mit Honig und Mandelblättchen paniert, in Butter goldgelb gebraten und auf einer Himbeerfruchtsaue serviert ... Foto: Brigitte Stolle
Weitere köstliche Rezepte mit Bienenhonig finden Sie im Anhang meines Buches:
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Dienstag, 21. März 2017

“Ente” 2 CV6 … Wissembourg (Elsass)

Lustig, welch interessanten Wege manche Fotos gehen. Diese alte “Ente” (2 CV6 Club) habe ich am 14. August 2011 in Wissembourg im Elsass vor malerischem Hintergrund fotografiert und im Februar 2013 auf meine Seite gestellt: HIER.

Oldtimer "Ente" (2 CV6 Club) ... Fotografiert 2011 in Wissenbourg (Elsass) ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Der aktuelle Käufer des Oldtimers hat das Foto nun auf meiner Seite entdeckt, mir ein Bild vom momentanen IST-Zustand (2017) geschickt und um Übersendung meiner Aufnahme gebeten. Das mache ich natürlich gerne und wünsche viel Freunde mit dem Kauf und Spaß bei der Restaurierung.

"Ente" (2 CV6) ... IST-Zustand 2017

Montag, 20. März 2017

Schildkröten-Nasenlöcher

Wie sehen eigentlich die Nasenlöcher einer Schildkröte aus, kurz nachdem sie im Sand gestöbert hat? - So:

Schildkröten-Nasenlöcher, Foto: Brigitte Stolle

Foto (s): Brigitte Stolle

Nikon D 7200

Zum Geburtstag, den ich ja leider im Krankenhaus verbringen musste, habe ich mir eine tolle neue Nikon-Kamera gegönnt. Es ist eine D 7200 und sie kann bedeutend mehr als meine alte Nikon D 90. Dazugeschenkt wurde mir allerlei an Accessoires, wie z.B. eine tolle Tasche und ein umfangreiches Praxishandbuch. Das Praxishandbuch ist wichtig … jöööhhh, was gibt es da alles an Neuem zu studieren und auszuprobieren. Zurzeit bin ich erst mal am Lesen, am Einstellen der Funktionen und Menüpunkte … der Praxistest ist aus gesundheitlichen Gründen erst einmal verschoben, kann aber hoffentlich-hoffentlich bald mal nachgeholt werden. Daumen drücken !!!

Geburtstagsgeschenk Nikon D 7200 ... Foto: Brigitte Stolle, März 2017

Geburtstagsgeschenk Nikon D 7200 ... Foto: Brigitte Stolle, März 2017

Geburtstagsgeschenk Nikon D 7200 ... Foto: Brigitte Stolle, März 2017

Geburtstagsgeschenk Nikon D 7200 ... Foto: Brigitte Stolle, März 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 19. März 2017

Die Ricotta-Esser von Vincenzo Campi

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Rezept nachempfunden von Brigitte StolleVincenzo Campis (1530 - 1591) sinnenfrohes Gemälde “Die Ricotta-Esser” haben mir richtig Appetit gemacht. Der Ricotta-Käse wurde bei mir mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern, Salz und Pfeffer angemacht und zu Wildlachs und Kartoffeln gegessen. Ich hatte mir den Ricotta etwas fester vorgestellt, so ähnlich wie auf Campis Bild eben. Meiner war allerdings von eher weicherer Konsistenz, ähnlich wie angemachter Sahnequark. Ob es daran liegt, dass er vorher (weil ich ihn nach dem Einkauf nicht gleich verarbeiten konnte) eingefroren wurde? Ich werde einen zweiten Versuch wagen. Aber egal … lecker war mein pikanter Bio-Ricotta allemal.

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017

Vincenzo Campi (1530 - 1591) "Die Ricotta-Esser" ... Ricotta-Käse, angemacht mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern ... zu Wildlachs und Kartoffeln ... Foto(s): Brigitte Stolle, März 2017
Foto (s): Brigitte Stolle
März 2017

Samstag, 18. März 2017

Gänseweiher mit Nil- und Kanada-Gänsen

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte StolleMärz 2017, Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum. Auf dem Gelände befindet sich eine Parkanlage, die zum Spazierengehen einlädt. Den kleinen Weiher teilen sich zurzeit ein Nilgans- und ein Kanada-Gans-Pärchen. Es finden erbitterte Revierkämpfe mit heftigem Fauchen und Scheinangriffen statt. Die Nil-Gänse mit ihren 5 Küken, die gerade das Nest verlassen haben und wohl erst ein paar Tage alt sind, haben es schwer: die Kleinen müssen bewacht und beschützt, die “bösen Feinde” vertrieben, die Fotografin misstrauisch beäugt werden … noch dazu gebärdet sich eines der Küken ganz besonders mutig (oder unvorsichtig) und entfernt sich oft weit von der restlichen Gruppe. Was für ein Stress für das arme Elternpaar! Nil-Gänse gehören übrigens zu den Halbgänsen; typisch ist der dunkle Augenfleck, der sich erst im Erwachsenenalter entwickelt.

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

 Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle

Universitäts Medizin Mannheim (UMM), vormals Klinikum ... Parkanlage mit Weiher ... Nil-Gänse, Kanada-Gänse ... März 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
März 2017

Freitag, 17. März 2017

Floh-Trichter ?

Bei uns im Haus praktiziert eine Tierärzin. Manchmal gelingen von Balkon aus interessante Patientenfotos. Hier ein Hund mit Floh-Trichter - oder wie nennt man so ein Ding?

***

Via Mail habe ich soeben erfahren, dass man auch Halstrichter, Schutzkragen oder Halskrause dazu sagen kann. Dankeschön!

Tierarzt Hund Floh-Trichter ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle
März 2017

Noch nichts Grünes in Sicht

März 2017: Bäume in der Parkanlage des Mannheimer Klinikums (UMM = Universitäts Medizin Mannheim). In Verbindung mit dem interessanten Himmel (teils ganz blau, teils hübsche Schäfchenwolken) haben sogar kahle Bäume einen gewissen Reiz. Schon bald wird auch hier alles grünen und sprießen. (Auf dem ersten Foto sieht man im Hintergrund den alten Gebäudeteil der Mannheimer Eichbaum-Brauerei.)

März 2017: Bäume in der Parkanlage des Mannheimer Klinikums ... Fotos: Brigitte Stolle

März 2017: Bäume in der Parkanlage des Mannheimer Klinikums ... Fotos: Brigitte Stolle

März 2017: Bäume in der Parkanlage des Mannheimer Klinikums ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
März 2017

Vegetarianische Leberwurst ?

Was ist eigentlich fleischlose bzw. “vegetarische Kost“? Die Meinungen gehen auseinander, die Zuordnung scheint schwierig zu sein. Sogar Geflügeliges wurde mir von der freundlichen Servicekraft des Mannheimer Klinikums als “vegetarianisch” angepriesen. Ein täglicher Kampf ums Essen. Hat man aber mit etwas Glück und nach einigen Diskussionen erst einmal das Gewünschte ergattert, gibt es nichts mehr zu meckern. Sogar an meinen Geburtstag hat der Küchencomputer gedacht - herzlichen Dank :-)

Vegetarische Kost - vegetarianisch - Klinikum Mannheim UMM - März 2017

Vegetarische Kost - vegetarianisch - Klinikum Mannheim UMM - März 2017

Vegetarische Kost - vegetarianisch - Klinikum Mannheim UMM - März 2017

Donnerstag, 16. März 2017

Duftveilchen (Viola odorata) auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums

UMM (Universitätsmedizin Mannheim) ... in der Parkanlage des Klinikums blühen jetzt, im März, die zarten Duftveilchen (Viola odorata) in großer Zahl - wunderschön ... Foto(s): Brigitte Stolle 2017UMM (Universitätsmedizin Mannheim) … in der Parkanlage des Klinikums blühen jetzt, im März, die zarten Duftveilchen (Viola odorata) in großer Zahl - wunderschön.

UMM (Universitätsmedizin Mannheim) ... in der Parkanlage des Klinikums blühen jetzt, im März, die zarten Duftveilchen (Viola odorata) in großer Zahl - wunderschön ... Foto(s): Brigitte Stolle 2017

UMM (Universitätsmedizin Mannheim) ... in der Parkanlage des Klinikums blühen jetzt, im März, die zarten Duftveilchen (Viola odorata) in großer Zahl - wunderschön ... Foto(s): Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle
März 2017

Freitag, 24. Februar 2017

Die Laugenbrezel - Ursprung schwäbischer Klugheit ???

Über den Ursprung schwäbischer Klugheit. Entdeckt im “Café im SchlossgartenBad Mergentheim: ein Laugenbrezel-Gedicht von Manfred Rommel (1974 bis 1996 Oberbürgermeister von Stuttgart):

Über den Ursprung schwäbischer Klugheit. Entdeckt im "Café im Schlossgarten" Bad Mergentheim: ein Laugenbrezel-Gedicht von Manfred Rommel (1974 bis 1996 Oberbürgermeister von Stuttgart) ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

 

Mittwoch, 22. Februar 2017

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt … lecker !!!

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Feldsalat mit gebratenen AusternpilzenKartoffel-Zucchini-Gratin.

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen ... Tipp: Butter statt Öl für die Salatmarinade ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimDie Feldsalat-Saison sollte man ausnutzen. Gebratene Austernpilze schmecken wunderbar zum Salat. Ein Tipp von Karla: Für die Salatmarinade Butter statt Öl verwenden! Schon mal ausprobiert? Diese Marinade passt zu Feldsalat, Rucola, Löwenzahn … Butter in einem Töpfchen erwärmen und auflösen, mit Weiß- oder Rotweinessig, etwas Knoblauch, Senf, Salz und Pfeffer vermischen und in die Salatschüssel geben. Den geputzen Salat in die lauwarme Sauce legen und alles gut vermengen.

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen ... Tipp: Butter statt Öl für die Salatmarinade ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimZum Hauptgang serviert die Chefin ein Kartoffel-Zucchini-Gratin. Rohe Kartoffel- und Zucchinischeiben werden abwechselnd dachziegelartig gefällig in eine gebutterte Auflaufform geschichtet, mit Salz, Pfeffer, Majoran und Muskat gewürzt und mit einer Mischung aus halb Milch/halb Sahne angegossen (nur so viel, dass die Flüssigkeit am Ende des Garvorgangs vollständig aufgesogen ist). Ein paar Butterflöckchen auf den Kartoffeln verteilen. Die Auflaufform in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen stellen und garen, bis die Kartoffeln weich und cremig sind. Das dauert je nach Größe der Scheiben circa 40 Minuten. Die Kartoffeln danach mit Käse bestreuen und goldgelb überbacken.

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Chefköchin Karla Kunstwadl empfiehlt: Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 21. Februar 2017

Eulen nach Mannheim tragen

Vitrinen-Fund: 4 Eulen ... Eulensammlung ... Eulen nach Athen tragen ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimBeim Herumkramen in Schränken und Vitrinen habe ich u. a. 4 Eulen entdeckt. Nanu, ich wusste ja gar nicht, dass ich Eulen sammle. Aber irgendwann muss ich sie ja mal nach Mannheim getragen haben. Woher kommt eigentlich der Ausdruck “Eulen nach Athen tragen“? Wikipedia weiß wie immer Bescheid: “Die Redensart „Eulen nach Athen tragen“ (γλαῦκας εἰς Ἀθήνας κομίζειν oder γλαῦκ᾿ Ἀθήναζε ἄγειν) steht für eine überflüssige Tätigkeit. Sie geht auf den antiken griechischen Dichter Aristophanes zurück, der den Ausspruch in seiner satirischen Komödie “Die Vögel” um 400 v. Chr. prägte. Dort wird in Vers 301 eine herbeifliegende Eule mit den folgenden Worten kommentiert: „Wer hat die Eule nach Athen gebracht?“

Vitrinen-Funde: Eulen, Muscheln und Schnecken, Rosenzucker, Clown, Espressotasse ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 20. Februar 2017

Rote Zwiebel … Oignon rouge … Cipolla rossa

Wetter Mannheim, 20. Februar 2017: Ein dunkler, trister Regentag. Wenn man nicht hinausgehen kann/will, betreibt man eben, um nicht aus der Übung zu kommen: Indoor-Fotografie. Schlechtwetter-Fotografie in der Wohnung. Die Frage: “Was soll ich heute bloß fotografieren?” kommt mir eigentlich nie in den Sinn, denn irgendetwas findet sich immer. Heute war das Fotomodell - bitte nicht lachen! - eine rote Zwiebel. Sie wurde alleine abgelichtet sowie in Begleitung einer gegrillten Dorade mit Pommes und Zwiebelgemüse. Auch für morgen und fast den ganzen Rest der Woche ist für die Region Regen vorhergesagt. Ich bin gespannt, was mir noch so alles vor die Kamera laufen wird.

 Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016

Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016

Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Gegrillte Dorade, Pommes frites, Zwiebelgemüse ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016

Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016

Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016

Schlechtwetter-Fotografie ... Indoorfotografie ... Foto-Modell: Rote Zwiebel - Oignon rouge - Cipolla rossa ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim, Februar 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 19. Februar 2017

Gerührt, nicht geschüttelt … Mandelkuchen

Gerührt, nicht geschüttelt ... Mandelkuchen, Rührkuchen, Kastenkuchen, Sonntagskuchen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, MannheimNach diesem köstlichen Haselnusskuchen, einem “Schüttelkuchen“, wollte ich auch so einen haben. Aufgrund der vorhandenen Zutaten wurde mein Kastenkuchen allerdings ein Mandelkuchen. Und er wurde auch nicht geschüttelt, sondern ganz altmodisch gerührt. Vom Geschmack her ähnlich lecker - ein richtig gemütlicher Sonntagskuchen eben.

Gerührt, nicht geschüttelt ... Mandelkuchen, Rührkuchen, Kastenkuchen, Sonntagskuchen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Gerührt, nicht geschüttelt ... Mandelkuchen, Rührkuchen, Kastenkuchen, Sonntagskuchen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

 Gerührt, nicht geschüttelt ... Mandelkuchen, Rührkuchen, Kastenkuchen, Sonntagskuchen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

 Gerührt, nicht geschüttelt ... Mandelkuchen, Rührkuchen, Kastenkuchen, Sonntagskuchen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Knusprige Zuckerkruste, die Fünfte

Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, MannheimAm Wochenende wurde mal wieder nach Herzenslust gezündelt. Mein Flambierbrenner macht mir viel Freude. Stimmt, karamellisierten Ziegenfrischkäse (Chèvre brûlé) hatten wir schon … aber mit so einer knusprigen Zuckerhaube wird er eben zu einem tollen Käsedessert und schmeckt immer wieder umwerfend. Der kleine Butangasbrenner ist vielseitig einsetzbar, nicht nur für die beliebte Crème brûlée. Bei mir wurden darüber hinaus Eischneehauben abgeflämmt und Ananasscheiben karamellisiert. Es macht Spaß, damit zu experimentieren. Versuche mit braunem Zucker stehen noch aus.

Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Klick auf:

Blätterteigtörtchen mit Vanille-Flammeri, Mangokugel und abgeflämmter Eischnee-Haube
Karamellisierter Ziegenkäse - Chèvre brûlé
*zündel-zündel* - Feuerteufel (Crème brûlée)
Ananas, karamellisiert

 Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Ziegenkäse, Ziegenfrischkäse, karamellisiert ... Chèvre brûle, Crème brûlée ... karamelliesieren, knusprige Zuckerhaube, abgeflämmter Ei-Schnee ... Käse-Dessert ... Flambierbrenner, Butangas-Brenner, Creme brulee-Brenner ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. Februar 2017

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons und Sauce Rouille

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, MannheimMediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille. Rezept: 500 Gramm geschälte und in Streifen geschnittene Zwiebeln sowie feingeschnittenes Zwiebelgrün in Butter goldgelb anschwitzen. Würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Rosenpaprika, Kräutern … ablöschen mit einem achtel Liter trockenem Weißwein und mit einem dreiviertel Liter Gemüsebrühe auffüllen. Weichkochen, noch einen Schluck Weißwein zugießen und heiß mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und scharfer Rouille servieren. - Guten Appetit.

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Garnitur:

 Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Die geröstenen Brotcroûtons werden mit saftigen Knoblauchzehen eingerieben:

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Knoblauchcroûtons mit Sauce Rouille in die Suppentassen legen:

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Heiße Zwiebelsuppe einfüllen:

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons und Sauce Rouille:

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Hier mit geriebenem Käse und noch mehr Knoblauch-Croûtons:

Mediterrane Zwiebelsuppe mit Knoblauch-Croûtons, geriebenem Emmentaler Käse und Sauce Rouille ... Rezept und Zubereitung ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 17. Februar 2017

Handschuhsheim: Die Tiefburg und der eingemauerte Ritter

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, MannheimHandschuhsheim ist ein Stadtteil von Heidelberg. Mitten im historischen Ortskern liegt die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Sitz der Herren von Handschuhsheim, die einen silbernen Handschuh im blauen Wappenfeld führten. In Sichtweite der Burg: die evangelische Friedenskirche und das “Schlösschen” aus dem Jahr 1609 mit seinem hübschen Zwiebelhäubchen; heute befindet sich darin die Musik- und Singschule. Die mittelalterliche Burgruine hat es mir besonders angetan. Burgen stellt man sich ja eher hoch oben auf Hügeln und Bergen vor. So eine Tiefburg wirkt auf den ersten Blick, wie sie heute mitten im Ort liegt und eine wunderschöne Kulisse an Markttagen abgibt, ziemlich überraschend. Sie ist von einem breiten Wassergraben umgeben, der damals aus dem Mühlbach gespeist wurde. Eine makabre Geschichte rankt sich um die Handschuhsheimer Tiefburg: Im Jahr 1770 wurde hier ein mitsamt Rüstung stehend in die Wand eingemauerter Ritter entdeckt. Kurfürst Carl Theodor erhielt diese Rüstung als Geschenk und verleibte sie seiner Münchner Altertumssammlung ein. Inzwischen ist der Harnisch allerdings spurlos verschwunden. Meine Fotos vom historischen Ortskern von Heidelberg-Handschuhsheim mitsamt Tiefburg, Schlössel und Friedenskirche stammen vom Februar 2017. Seit Allerneuestem gibt es in Handschuhsheim übrigens ein kleines Füllfederhaltermuseum (Eröffnung: November 2016). Schließlich gilt Heidelberg als “Wiege der Füllfederhalterindustrie“.

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Heidelberg-Handschuhsheim, Februar 2017: die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, Stammsitz der Herren von Handschuhsheim ... historischer Ortskern, Wappen, Friedenskirche, Schlösschen, Füllfederhaltermuseum ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 16. Februar 2017

Steinbrecherstadt Dossenheim … Badische Bergstraße

Die Steinbrecherstadt Dossenheim liegt an der Badischen Bergstraße, unweit von Heidelberg. Die Steinbrüche sind schon von Weitem sichtbar. Seit dem 18. Jahrhundert wird hier Porphyr abgebaut. Obwohl “Dossene” nur etwa 20 Autominuten von uns entfernt liegt, ist es an diesem grauen Februar-Vormittag unser erster Besuch. Um so merkwürdiger, als wir die Partnerstadt von Dossenheim schon unzählige Male angeschaut haben. Es ist Grau-du-Roi in Südfrankreich, in der Nähe von Aigues-Mortes. Auch heute leider nur ein paar Schritte in Dossenheim und einige wenige Foto-Impressionen: u. a. Steinbruch und Steinbrecher-Denkmal, historischer Postbriefkasten, das Stadtwappen mit Weintrauben und Weinblättern, ein altes Bäcker-Reklameschild “Bäckerblume” …

Dossenheim Steinbruch Steinbrecherstadt Badische Bergstraße Odenwald Partnerstadt Grau-du-Roi ... Impressionen vom Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Stadtwappen ... Dossenheim Steinbruch Steinbrecherstadt Badische Bergstraße Odenwald Partnerstadt Grau-du-Roi ... Impressionen vom Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Dossenheim Steinbruch Steinbrecherstadt Badische Bergstraße Odenwald Partnerstadt Grau-du-Roi ... Impressionen vom Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Historischer Postbriefkasten, blau ... Dossenheim Steinbruch Steinbrecherstadt Badische Bergstraße Odenwald Partnerstadt Grau-du-Roi ... Impressionen vom Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Altes Reklameschild "Bäckerblume" ... Dossenheim Steinbruch Steinbrecherstadt Badische Bergstraße Odenwald Partnerstadt Grau-du-Roi ... Impressionen vom Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. Februar 2017

Kulinarische Urlaubserinnerung: Socca de Nice

Ungefähr 1 Jahr liegt er zurück: unser schöner Nizza-Urlaub. Und genau so lange hat es gedauert, bis ich mich an die köstliche Nizza-Spezialität, die Socca aus Kichererbsenmehl, Wasser, Salz und Olivenöl gewagt habe. Dabei ist es sooo einfach. Nur 4 Zutaten, evtl. etwas geriebene Kräuter und Knoblauch dazu … Der Geschmack der selbstgemachten Kichererbsenfladen hat mich sofort an unsere täglichen Soccas an der Côte-d’Azur erinnert. Denn wir haben sie nicht nur in Nizza, sondern auch in Cannes, Monaco, Menton genossen. Meine Links unter den aktuellen Fotos verweisen auf diese Blog-Einträge.

Auch ohne das dort zur Herstellung benutzte Equipment bin ich mit meinem Do-it-yourself-Ergebnis zufrieden. Wie habe ich diesen köstlichen Kichererbsen-Snack zubereitet? 250 Gramm Bio-Kichererbsenmehl wurden mit 0,5 Liter Wasser mit dem Schneebesen angerührt (Vorsicht: Es sollten keine Klümpchen entstehen), dazu kamen 4 Esslöffel Olivenöl und 1 gehäufter Teelöffel Salz (evtl. Fleur de Sel). Das ist das Grundrezept. Wer mag, peppt noch mit Pfeffer, Kräutern, Knoblauch … auf. Backofen auf 250 °C vorheizen, Backform gut einfetten und die Kichererbsenmasse mit einer Kelle 5 bis 8 mm dick hineingeben, ca. 20 Minuten backen. Danach kann die Socca in Teilen herausgeschabt werden. Auch in einer Pfanne auf dem Ofen gelingt die Socca auf diese Weise recht gut, sofern man einen gut schließenden Pfannendeckel hat.

Im Urlaub haben wir die Socca de Nice als Fingerfood in kleinen Tütchen bekommen. Zu Hause gab es gebratene Pilze und Salat dazu.

Kulinarische Urlaubserinnerung ... Côte-d'Azur ... Socca de Nice ... Fingerfood, Traditionssnack, Kichererbsenfladen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Kulinarische Urlaubserinnerung ... Côte-d'Azur ... Socca de Nice ... Fingerfood, Traditionssnack, Kichererbsenfladen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Kulinarische Urlaubserinnerung ... Côte-d'Azur ... Socca de Nice ... Fingerfood, Traditionssnack, Kichererbsenfladen ... Rezept ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Erinnerungen an Nizza? Klick auf:
Socca - Fingerfood vom Feinsten
Socca und Barbajuan
Cannes: Markthalle und Socca
Nizza-Spezialitäten
Monaco: Kir und Socca

Montag, 13. Februar 2017

Glatzkopp … der Seckenheimer Wasserturm

Der Wasserturm in Mannheim-Seckenheim in der Kloppenheimer Straße wird umgangssprachlich “Glatzkopp” genannt. Er ist der jüngste der heute noch vorhandenen 20 Mannheimer Wassertürme und stammt aus dem Jahr 1911. Heute befindet sich darin ein Aufzugsmuseum der Firma Lochbühler. Nachfolgend Fotos vom 13. Februar 2017.

Der Wasserturm in Mannheim-Seckenheim in der Kloppenheimer Straße wird umgangssprachlich "Glatzkopp" genannt. Er ist der jüngste der heute noch vorhandenen 20 Mannheimer Wassertürme und stammt aus dem Jahr 1911. Heute befindet sich darin ein Aufzugsmuseum der Firma Lochbühler. Nachfolgend Fotos vom 13. Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Der Wasserturm in Mannheim-Seckenheim in der Kloppenheimer Straße wird umgangssprachlich "Glatzkopp" genannt. Er ist der jüngste der heute noch vorhandenen 20 Mannheimer Wassertürme und stammt aus dem Jahr 1911. Heute befindet sich darin ein Aufzugsmuseum der Firma Lochbühler. Nachfolgend Fotos vom 13. Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Der Wasserturm in Mannheim-Seckenheim in der Kloppenheimer Straße wird umgangssprachlich "Glatzkopp" genannt. Er ist der jüngste der heute noch vorhandenen 20 Mannheimer Wassertürme und stammt aus dem Jahr 1911. Heute befindet sich darin ein Aufzugsmuseum der Firma Lochbühler. Nachfolgend Fotos vom 13. Februar 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimFoto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 11. Februar 2017

Schlicht und schnell … mein Sonntags-Gugelhupf

Mein Sonntags-Gugelhupf_Rührkuchen mit Bourbon-Vanille und viel Butter ... Butterkuchen ... Rezept / Backrezept ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimDieser altmodische Rührkuchen wirkt in der Gugelhupf-Form am gemütlichsten. Bei mir kam eine hübsche Form aus Elsässer Keramik (Soufflenheim) mit 26 cm Durchmesser zum Einsatz. Fett als Geschmacksträger? Jawohl! Mit 300 Gramm Butter ist dieser schlichte Kuchen zwar keine schlanke, dafür aber eine unwiderstehliche Leckerei, ein richtiger Sonntagskuchen (ein anschließender Sonntagsspaziergang wird empfohlen).

Kuchenform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben.

4 Eier, 300 Gramm Butter, 250 Gramm Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Bourbon-Vanilleschote, 1 Prise Salz -> mit dem elektrischen Mixer schaumig rühren.

300 Gramm Mehl mit einem Päckchen Backpulver vermischen und nach und nach unter die Masse rühren. Soviel Milch (ein paar Esslöffel) dazugeben, dass der Teig – wie es in alten Backrezepten zu lesen ist – „schwer und breit vom Löffel fällt“.

Den Teig in die Form füllen, glattstreichen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ungefähr 40 Minuten backen. Zahnstocherprobe machen. Etwas abkühlen lassen und danach aus der Form stürzen. Vor dem Servieren wird der Butterkuchen mit Puderzucker bestäubt.

Der Sonntag kann kommen - guten Appetit.

Mein Sonntags-Gugelhupf_Rührkuchen mit Bourbon-Vanille und viel Butter ... Butterkuchen ... Rezept / Backrezept ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 10. Februar 2017

Der Dom zu Speyer - ein Traum aus Sandstein

Februar 2017 – Maya-Ausstellung ... Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, MannheimDas Speyerer Wetter ist am Vormittag ziemlich bescheiden: Hochnebel, grauer, trister Himmel, kühle Temperaturen. Da wir aber ohnehin in Speyer zu tun haben, beschließen wir eine Dombesichtigung mit anschließendem Frühstück im Café Schlosser. Domfotos von außen? Fehlanzeige. Mit so einem weißen Himmel sieht es einfach zu traurig aus. Ich veröffentliche heute nur eines, um zu zeigen, wo wir uns überhaupt befinden … siehe oben. Ein paar Außenaufnahmen im Detail gelingen so einigermaßen (nur der Himmel darf eben nicht mit aufs Bild). Der Kaiser- und Mariendom zu Speyer gilt als die größte romanische Kirche der Welt. Offizieller Name: Domkirche St. Maria und St. Stephan. Gelber und roter Sandstein wurde verbaut … wunderschön! Das Hauptportal ist eine wahre Pracht und muss selbstverständlich auch dieses Mal fotografiert werden. Hauptsächlich mache ich heute jedoch Innenaufnahmen: Mittelschiff, Vierung, Chor und Apsis. Die Doppelkapelle umfasst die Martins- oder Taufkapelle sowie die Katharinenkapelle mit ihren Reliquien. Etwas genauer schaue ich mir die Beichtstühle mit den kunstvollen Holzschnitzereien an. Es lohnt sich: interessante Details sind zu entdecken. – Anschließend geht es zu einem Frühstück mit Camembert-Brötchen ins Café Schlosser.

(Siehe auch: Der Dom aus verschiedenen Blickwinkeln vom September 2015 … mit blauem Himmel).

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

 Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

 Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

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Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Februar 2017 – Kaiser- und Mariendom Speyer – romanisch … Fassade, Hauptportal, Sandstein … Innenaufnahmen Mittelschiff, Vierung, Chor, Apsis … Doppelkapelle, Martinskapelle, Taufkapelle, Katharinenkapelle (Reliquien) … Beichtstuhl, Holzschnitzereien, Details … Café Schlosser Speyer … Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
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