Montag, 27. Juni 2016

Schloss Chambord: F wie Franz

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Franz I. - Besichtigung der Innenräume - Skulpturenschmuck der Decken - Wappentier Salamander - F wie Franz - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016Château de Chambord. Ein weiterer Höhepunkt bei der Besichtigung der Schloss-Innenräume: der Skulpturenschmuck der Decken (le décor des voûtes). Die Verzierungen im zweiten Stockwerk sind einfach phenomenal. Franz I. (François ler) hat sich hier mit seinem Monogramm, einem großen F, und seinem Wappentier, dem Salamander, verewigt. Der Salamander ist ein Salamander, auch wenn er nach unseren heutigen Vorstellungen eher wie ein kleiner Drache aussieht. Kein Salamander gleicht dem anderen, jeder hat seine ganz spezielle Individualität. Zwar muss man ständig sein Genick überdehnen, um die Details betrachten zu können, aber dieser Deckenschmuck ist – neben der Doppelhelix-Treppe – wirklich ein ganz besonderes Erlebnis. Der Salamander – ein wichtiges Symbol mittelalterlicher Bildwerke. Er galt als Symbol des Feuers, der Flamme und des Lichts; man glaubte, dass er im Alter erblinde und sich im Feuer verjüngen könne. Als Emblem und Wappentier von Franz I. steht er für die Devise des Herrschers: „Nutrisco et extinguo“ – „Ich ernähre mich [vom guten Feuer] und ich erlösche es [das schlechte Feuer]“.

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Franz I. - Besichtigung der Innenräume - Skulpturenschmuck der Decken - Wappentier Salamander - F wie Franz - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Franz I. - Besichtigung der Innenräume - Skulpturenschmuck der Decken - Wappentier Salamander - F wie Franz - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Franz I. - Besichtigung der Innenräume - Skulpturenschmuck der Decken - Wappentier Salamander - F wie Franz - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Und hier noch einmal das Wappentier von Franz I. auf einer Holztür im Schloss Chambord:

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Franz I. - Besichtigung der Innenräume - Skulpturenschmuck der Decken - Wappentier Salamander - F wie Franz - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Schloss Chambord
Foto (s): Brigitte Stolle

Schloss Chambord: Hightlight Doppelwendeltreppe

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Schloss Chambord - Doppelwendeltreppe - Renaissance - Leonardo da Vinci - Foto: Brigitte Stolle 2016Château de Chambord. Einer der absoluten Höhepunkte der Schlossbesichtigung ist die berühmte Doppelwendeltreppe (escalier à doubles), die sich in der Mitte des Donjons befindet und drei Stockwerke des Schlosses miteinander verbindet. Es handelt sich um eine Spiraltreppe in Form einer Doppelhelix, deren Entwurf eventuell von Leonardo da Vinci stammen könnte (ganz sicher ist man sich aber nicht). Im Tal der Loire stößt man immer wieder mal auf das italienische Genie; Leonardo soll sich auf Wunsch von Franz I. ab dem Jahre 1516 in Frankreich aufgehalten haben; in Amboise besaß er einen Herrensitz, der heute ebenfalls zu besichtigen ist: das Schloss Clos Lucé.

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016
Das Besondere – und für mich Merkwürdige – an dieser Treppe, die genau genommen aus zwei ineinandergreifenden Wendeltreppen besteht, ist, dass sich diejenigen, die die Stufen hinaufsteigen und diejenigen, die sie hinabsteigen, einander nicht begegnen. Fast ein kleines Wunder. Man kann sich sehen, läuft aber niemals aneinander vorbei.

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016Dieses Treppenhaus mit der Doppelwendeltreppe gilt als ein Meisterwerk der französischen Renaissance und viele Besucher kommen in erster Linie wegen dieses originellen Treppenlaufes, der auch für mich ein Highlight darstellt.

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016
Drollig: Wann immer man in diesen Treppenschacht hinunterblickt,
entdeckt man jemanden, der gerade hinaufblickt … um umgekehrt :-)

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Schloss Chambord
Foto (s): Brigitte Stolle

Fotoausstellung: Baen Bien-U

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016Fotoausstellung “D’une fôret l’autre“. Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab.

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016

Fotoausstellung "D'une fôret l'autre". Während unseres Besuches werden im Schloss von Chambord Fotografien des heute größten koreanischen Künstler-Fotografen gezeigt: Baen Bien-U, geboren 1950, ausgebildet in klassischer Malerei und Graphikdesign, ist als Fotograf Autodidakt. Vom Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015 hat er sich mehrere Male in Chambord aufgehalten. In den historischen Gemäuern des Schlosses wirken die großformatigen Bilder, die aus dem Pinienwald von Gyeongju im Süden der koreanischen Halbinsel stammen, besonders beeindruckend. Typische Waldgeräusche wie Vogelgezwitscher runden die Ausstellung ab. Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Baen Bien-U, Fotoausstellung in Schloss Chambord
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 26. Juni 2016

Chambord - ein Loire-Schloss der Superlative

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016Eines der größten, bekanntesten, meist besuchten Loire-Schlösser ist das Château de Chambord. Vollständig kriegt man es fast nicht aufs Bild. Ich habe es Stückchen für Stückchen fotografiert. Einst war es ein vergleichsweise schlichter Jagdsitz. Franz I. hat es in ein gigantisches Renaissance-Schloss der Superlative verwandeln lassen. 1519 wurde mit dem Bau begonnen. Im Gesamtbild erkennt man noch vage die Idee einer mittelalterlichen Burganlage: Zentraler Wohnturm (Donjon), vier Ecktürme, zwei Flügel, Umfassungsmauer. Gleichzeitig ist es feinste italienische Renaissance-Architektur mit einer symmetrischen Anlage und einer Terrasse mit behelmten Türmen und Türmchen, Giebeln, Gauben, Spitzen, Kapitellen, insgesamt sollen es 365 Aufbauten sein … von hier oben konnte man Jagd-Geschehnisse und Festspiele verfolgen. Franz I. hat mit diesem Schloss alle Maßstäbe gesprengt: 426 Räume, 77 Treppen, 262 Kamine …  Spöttische Zungen reden gar von „Disney-Look“. Um das Schloss herum: Ein Gelände mit Wäldern und Parkanlagen, das so groß wie die Innenstadt von Paris ist. Es sei der größte umschlossene Waldpark in Europa („le plus grand parc forestier clos d’Europe“), heißt es in dem kleinen Faltprospekt, den man zum Eintrittspreis von 11 EUR (Stand Juni 2016) mit dazubekommt. Man bekommt viel für seine 11 EUR, könnte einen ganzen Tag im und um das Schloss herum zubringen. Ein tolles Erlebnis und ein Muss für alle Reisenden in Sachen „Loire-Schlösser“.

Meckerpunkte:

  • Leider haben wir einen tristen Regentag erwischt, sehr schade. Im Hinterkopf bleibt immer der Gedanke: „WENN man mal bei blauem Himmel und trockenen Wetter hier sein würde, dann …“ Naja, was sollen da erst die vielen Japaner und Amerikaner sagen, die noch viel weitere Wege für diesen Schlossbesuch zurückgelegt haben?
  • 6 EUR Parkgebühren via Kreditkarte. Man wird auf einen riesigen zentralen Parkplatz gelotst. Aber erst wenn man endlich einen Stellplatz hinter den automatischen Schranken gefunden hat, entdeckt man das Schild: „Zahlen NUR mit Kreditkarte möglich.“ Zum Glück hatte ich meine Kreditkarte dabei. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn nicht … Man hätte in die kleine Sprechanlage am Zahlautomaten hineinstottern und allerlei Erklärungen in französischer Sprache abgeben müssen („Geht eventuell auch die Bankkarte von meiner Hausbank in Mannheim-Seckenheim?“ – Non, die geht selbstverständlich nicht). Ganz schön blöd – aber puuuhhh, nochmal gut gegangen.
  • Schlosseintritt mit Taschenkontrolle. Stichprobenweise. Natürlich hat es mich getroffen. Ein schwarz gekleideter Security-Monsieur bat mich, meine Handtasche zu öffnen. Für die Kontrolle zog er sich gummiartige Schutzhandschuhe an. Ich wurde dabei ertappt, wie ich mit einem Geldbeutel, einem Brillenetui und einem Päckchen Tempo ins Schloss Chambord eindringen wollte. Anschließend hieß es dann: “Merci, Madame, et bonne visite.”

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire - Château de Chambord - Franz I. - Renaissance-Jagdschloss der Superlative - Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château de Chambord
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 25. Juni 2016

Kohlmeisen-Fotoshooting :-)

Was tun an so einem Mistwetterurlaubstag an der Loire? Da die Terrasse tief genug ist, um bei Normalregen (nicht jedoch bei sturzbachartigen Wolkenbrüchen) einigermaßen trocken zu bleiben, entscheide ich mich für: Vogelfotografie. Ganz viele Kohlmeisen (mésanges charbonnières) hocken in der Nähe auf den Bäumen herum und äugen auf unseren Frühstückstisch. Noch trauen sie sich nicht so recht … Der “Shooting-Aufbau” ist schnell gemacht: ein paar Baguette-Stückchen auf das trocken geriebene Terrassengeländer verteilen, gemütlich hinsetzen und auf die Vögelchen warten …

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Das erste Fotomodel lässt nicht lange auf sich warten:

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

 Bald geht es auf Tisch und Terrasse hoch her:

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Große Empörung, wenn das aufgefutterte Baguette nicht sofort ersetzt wird:

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Die bettelnden Jungvögel kommen entweder persönlich vorbei

oder werden hoch oben im Baum von Mama gefüttert:

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Bald ist jede Scheu vergessen: die Kohlmeisen landen auf dem
Frühstücksbrettchen, dem Laptop, der Kaffeetasse …

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Sogar die Hand schreckt sie nicht (wobei gelegentlich zur
Warnung ein bisschen in den Finger gezwickt wird):

Regentag an der Loire - Vögel füttern - Kohlmeisen (mésanges charbonnières) - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: mésanges charbonnières
Foto (s): Brigitte Stolle

” … mit dem Galopp einer Horde von Wilden …”

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
„Das Schönste aber, ohne Zweifel, ist die Loire: Nur selten sieht man sie ihr Bett verlassen und wenig Windungen zeigt ihr maßvoller Lauf. Sie ist kein Fluss, der sich durch Wiesen schlängelt …“ (Jean de la Fontaine, 1663)

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
„Wenn man von Frankreichs Garten […] spricht, dann wollen wir auch an das Hochwasser an der Loire denken. Dieser sandige Fluss füllt sich binnen einer Stunde, steigt und tritt mit dem Galopp einer Horde von Wilden über die Ufer.“ (René Boylesve)

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
Juni 2016: Sturzbachartiger Regen, Hochwasser und verheerende Überschwemmungen sind Hauptthema in französischen Zeitungen und Fernsehsendungen. Von dem „Rekordhochwasser“ besonders betroffen sind Paris und das Tal der Loire. Nach tagelangen starken Regenfällen wird Alarmstufe Orange, dann Rot ausgerufen. Überschwemmungen, Verheerungen, Zerstörungen prägen das Bild unserer noch bis vor wenigen Tagen idyllischen Urlaubslandschaft an Loire, Vienne und Indre.

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Der einzige Bäckerladen dieses kleinen Ortes
ist zur “Gefahrenzone” geworden - “Zone danger“:

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
Ganz schön angeschwollen und von hässlich brauner Farbe ist die Vienne bei Chinon, dort wo man noch bis vor wenigen Tagen sein Abendessen im Freien unter blauem Himmel einnehmen konnte. Nun bietet das Städtchen ein trauriges Bild. An der Brücke (Pont Aliénor d’Aquitaine) kann man noch Tage später an dem hängengebliebenen Schwemmholz erkennen, wie hoch das Wasser hier angestiegen war:

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
Hier wird eine Kuh von einer überschwemmten Weide evakuiert 
und an einen anderen Ort verbracht - ein Bild des Jammers:

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016Wir haben mittlerweile unseren Standort gewechselt und befinden uns nun auf einem Campingplatz in einem so genannten “Chalet”. An Gummistiefel hatten wir dabei natürlich nicht gedacht …

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016Da haben es die “Baumhaus-Bewohner” nebenan besser: Sie sind hochwassergeschützt. Allerdings können sie bei diesem Wetter ihren schönen Hochsitz nicht nutzen:

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016

Tal der Loire Schlösser der Loire Rekordhochwasser Juni 2016 Überschwemmungen Zerstörungen Verheerungen Foto Brigitte Stolle 2016
Die Loire: “… sie erinnert sich manchmal, dass sie auch schrecklich sein kann. Sie lässt ihre Wasser anschwellen, verwüstet, reißt aus, zerstört. Und dann kehrt sie hochmütig wieder in ihr Bett zurück und verkriecht sich in ihren Kissen aus Sand.” (Francoise Giroud)

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Alarmstufe Rot
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. Juni 2016

Schloss Saumur, Pilzhöhlen und Stundenbuch

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016Ein weiteres hübsches Schloss aus Kalktuff: Schloss Saumur an der Loire ist eine beeindruckende dreiflügelige Anlage (14./16. Jahrhundert). Das Schloss ist unter anderem durch eine Miniatur im Stundenbuch des Herzogs von Berry berühmt geworden. Ein Foto ist nur aus dem fahrenden Auto heraus möglich - es regnet in Strömen. In den vielen Tuffsteinhöhlen und Kellern der Umgebung werden 70 Prozent des Landesbedarfs an Champignons (und anderen Pilzen) gezüchtet.

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016
Das Stundenbuch des Herzogs von Berry aus dem 15. Jahrhundert ist eine der berühmtesten illustrierten Handschriften. Ein Höhepunkt der spätmittelalterlichen Buchmalerei. Die Miniaturen stammen von den Brüdern Paul, Hermann und Jean von Limburg. Der Originaltitel des “Stundenbuches”: Les Très Riches Heures du Duc de Berry. Nachfolgend das Kalenderblatt für den Monat September. Es zeigt die Weinlese zu Fuße des Schlosses von Saumur, das einem Neffen des Duc de Berry gehörte. Seit der Miniatur wurden am Schloss einige Veränderungen vorgenommen, z. B. ist die Zinnenbekrönung nicht mehr vorhanden. Schaut man jedoch genauer hin, kann man das Schloss in dem alten Kalenderblatt durchaus wiedererkennen (Strebepfeiler, Wehrgänge).

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château de Saumur an der Loire

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 23. Juni 2016

Urlaub an der Loire … Leckereien

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region (Touraine) und ein paar Leckereien.

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Salade Océan - Foto: Brigitte Stolle 2016

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Salat und Ziegenkäse - Foto: Brigitte Stolle 2016

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Grillé aux pommes - Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Mmmhhh !!!

Foto (s): Brigitte Stolle

Kleine Flugakrobaten in Candes-Saint-Martin

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016
Es gibt doch tatsächlich Menschen, die nach einem Urlaub im Tal der Loire mit dem Gedanken “Ich kann kein Schloss mehr sehen” nach Hause fahren. Naja, sooo weit geht es bei mir nicht. Trotzdem hier mal was GANZ anderes: eine Kirche :-) Candes-Saint-Martin liegt am Zusammenfluss von Loire und Vienne, also ganz in der Nähe von Montsoreau. Schön: das Haus des Töpfers und ein romantisch gelegenes Restaurant. Die Kirche St. Martin stammt aus dem 12./13. Jahrhundert und besitzt die typische Tuffstein-Optik der Gegend, die auch alle anderen Gebäude und Wohnhäuser auszeichnet. In der Kirche gibt es die “Chapelle Saint-Martin“, die sich angeblich an der selben Stelle befinden soll, wo der Heilige Martin von Tours einst in seiner Zelle starb. Rund um das Portal: toller Skulpturenschmuck - und jede Menge Schwalben, kleine Flugraketen, die mit ihren akrobatischen Einlagen entzücken.

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Schwalbe Schwalben hirondelle Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Candes-Saint-Martin

Foto (s): Brigitte Stolle

Bienvenue à Montsoreau - Willkommen in Montsoreau

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016
Montsoreau
gehört zu den „schönsten Dörfern Frankreichs“ (Les plus beaux villages de France). Das Schloss stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Im Vergleich zu dem zuletzt besichtigten romantischen Märchen- und Dornröschen-Schloss von Ussé mit seinen vielen Türmchen ist das „Château de Montsoreau“ ein eher strenger, sachlicher, nüchterner Bau. Architektonisch hat es mir sogar besser gefallen.

Schloss Montsoreau liegt an der Loire. Genau genommen fast an der Stelle, wo der Fluss Vienne in die Loire einmündet. Von der Dachterrasse aus kann man die Vereinigung der beiden Gewässer sehen und hat darüber hinaus einen wunderbaren Panoramablick in die weite Landschaft hinein.

In den Innenräumen ist die Ausstellung „Art & Language“ (Kunst & Sprache) zu sehen. Sehr gut gefallen haben mir die herrlichen Schlossfenster, durch die man die Loire gedämpft erkennen kann und deren Bleiverglasungen so vielfältig sind, dass kein Fenster dem anderen gleicht.

Schloss Montsoreau ist aus dem weißem Tuffstein erbaut, der im Loire-Tal allgegenwärtig ist. Er wird hier auch der „Wunderstein“ genannt, weil er den Bewohnern der Gegend jahrhundertelang ihr Auskommen sicherte. Kalktuff aus den Steinbrüchen wurde sogar von Montsoreau bis nach Algerien verkauft und dort verbaut – nicht ohne Grund wird Algier die „Weiße Stadt“ genannt. Grund dafür ist also, wie ich allerdings erst jetzt gelernt habe, der helle Tuffstein aus Montsoreau und Umgebung. Einige der schönsten Loire-Schlösser sind aus diesem Kalktuff errichtet, der die kulturelle Identität des Tales deutlich prägt. Straßennamen wie „Steinbrechergässchen“ zeugen von der alten Tradition. Die ehemaligen Steinbrüche bzw. die im Fels entstandenen Hohlräume sind heute Weinkeller, Höhlenhäuser, Pilzzuchtbetriebe.

Alexandre Dumas Roman „Die Dame von Monsoreau“ (hier “Mon” ohne -t-) spielt genau hier und besitzt sogar einige Körnchen historische Wahrheit. Dumas erzählt die Liebesgeschichte zwischen Louis Clermont und Diane, der Ehefrau des Herzogs von Montsoreau. Die angeberische Prahlerei über das Techtelmechtel kostete den Liebhaber das Leben. In einem Brief, der tragischerweise dem Herzog in die Hände fiel, bezeichnete er Diane als die “Hirschkuh des Jagdmeisters”, die ihm in die Falle gegangen sei. Der gehörnte Ehemann tötete den Rivalen, Herzog und Herzogin hatten daraufhin zusammen - Happyend? - noch 7 Kinder. 

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
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hier: Château de Montsoreau

Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. Juni 2016

Wer ist Kim Kardashian ???

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d’Ussé, ist es “Notre Dame d’Ussé“. Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d’Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweiht und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt.

(Ach ja, ich habe gegoogelt: Kim Kardashian = US-amerikanisches Model und Reality-TV-Teilnehmerin :-)     

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

Ausgelassene Heiterkeit nach der Wein-Degustation

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d’Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar).

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016
Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation:

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

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Ussé: Besichtigung der Schloss-Innenräume (inkl. Vogelnest)

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016Schlösser der Loire. Das Château d’Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher … dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat … begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten!

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016
Pssst, ganz leise! Die Vogelmutter zeigt sich schon leicht nervös.

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 21. Juni 2016

Château d’Ussé: Park- und Gartenanlage von André le Nôtre

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016Château d’Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre.

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016
Ob die kleine Brücke über die Indre diesen dicken Brummer aushält?

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016
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Foto (s): Brigitte Stolle

Dornröschen - La Belle au Bois Dormant - Sleeping beauty

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen … Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen “Dornröschen“, das im französischen Original “La belle au bois dormant” heißt.

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung “Histoires ou Contes du temps passé” (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in “Dornröschen” umgetauft haben.

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016Im Gegensatz zu dem deutschen “Dornröschen” der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt, ist “Prince Charmant” :-)))

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name “Dornröschen” botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und keine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen “Stachelröschen” heißen … dies aber nur mal so am Rande erwähnt …

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016Neben der “Schlafenden Schönen im Walde” stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumling (Le Petit Poucet) …

Der gestiefelte Kater (Le Chat botté):

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 20. Juni 2016

Der Schlosskater von Ussé

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016 Eintrittskarte

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-)

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

Märchenschloss: Château d’Ussé

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.Auf dem Programm steht das “Märchenschloss” Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee … nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d’Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

Citroën 2CV (deux chevaux), die beliebte “Ente”

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen “Döschwo” dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d’Ussé, das wir gleich besuchen werden.

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Rigny-Ussé

Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 19. Juni 2016

Wein aus Chinon - à votre santé !

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016
Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh!

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016
Wein aus Chinon - à votre santé !

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Besichtigung Château de Chinon

Nun geht’s also mal rein ins “Château de Chinon“, das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. “La forteresse royale“, Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro.

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick aus frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen …

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
… geht es nebenan hoch her.
Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
(Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten

Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
Jeanne d’Arc
habe ich bereits HIER erwähnt:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
Wenn man vom Turm hinunterschaut und die
einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt …

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
… möchte man dort unten gerne einen kleinen
Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen
Paroramablicke in
den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

 Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

 Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Weißer Kalktuff prägt das Bild …

… zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier beim “Château de Chinon“. Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein.

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016
Fahrstuhl oder Fußmarsch?

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016
Der typische weiße Kalktuff der Gegend - ein heller und freundlicher Anblick:

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016
Herrliche Blicke von oben auf Stadt, Land, Fluss …

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. Juni 2016

Herrchen gesucht

Good home wanted.

Herrchen gesucht Good home wanted Foto Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Kleine Stadt, große Geschichte: Jeanne in Chinon

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“, genau: im “Château du Milieu”, im mittleren Schloss, ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie sei von Gott gesandt, Frankreich zu retten: “Gentil Dauphin, j-ay nom Jehanne la Pucelle … der Himmelskönig sendet mich zu Euch!” Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen.

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß?

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 17. Juni 2016

Rabelais - extreme Sinnesfreuden

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen :-) Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016)

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016
Das Restaurant “À la Pause Rabelaisienne” - eine gute Wahl:

François Rabelais - berühmter Sohn der Stadt Chinon / Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Oldtimer Renault 4 CV

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016
Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen, wie er da in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das “Musée des Vins” machte. Und für ein Restaurant namens “Dédé la Boulange“. - Da musste ich nachschlagen. Dass “boulanger” Bäcker heißt und eine “boulangerie” eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber “la boulange“? Na ja, es wird mit “Bäckerhandwerk” übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall.

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 16. Juni 2016

Chinon: Historische Altstadt, Fluss Vienne, Blick zur Burg

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen:

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

 Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016

Die französische Stadt Chinon liegt im Département Indre-et-Loire am Ufer der Vienne, einem Nebenfluss der Loire. Es gibt eine imposante mittelalterliche Burgruine und eine malerische Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Die Burgbesichtigung liegt noch vor uns; die Altstadt haben wir zum Teil erkundet - hier ein paar Impressionen. Foto Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. Juni 2016

Eine Brunnenfigur, die mir gefallen hat

Brunnenfigur - Chinon an der Vienne - Frankreichurlaub 2016 - Fotos: Brigitte Stolle
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Chinon an der Vienne - wunderschön!

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück!

Idyllisch - der Fluss Vienne bei Chinon:

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Blick und Klick vom gegenüberliegenden Vienne-Ufer.
Einmal mit, einmal ohne Liebespaar:

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Abendessen im Restaurant “A la Pause Rabelaisienne” (der Schriftsteller Rabelais, geb. 1494, war ein Sohn der Stadt Chinon): Salat und Rotwein, der direkt aus Chinon kommt, mmmhhh.

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

 Nach einer langen, anstrengenden Fahrt und Zwischenstopps in Chaumont-sur-Loire und Amboise kommen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Chinon an. Chinon und sein Schloss bzw. seine Burg liegen nicht an der Loire, sondern an einem ihrer Nebenflüsse: der Vienne; das Schloss wird in der Reiseliteratur dennoch zu den Loireschlössern gezählt. Nur hundert Meter aus dem Hotel und die ganze Pracht liegt vor uns: Fluss, Brücke und auf der anderen Seite die wunderschöne Burg. Drei Tage haben wir Zeit, diesen schönen Ort zu erkunden und das Schloss zu besichtigen. Deshalb begnügen wir uns heute nur mit Gucken, ein paar Schritten in die Altstadt, einem Abendessen mit Salat und Wein direkt von den Hügeln bei Chinon. Dann fallen wir müde ins Bett. Noch ist das Wetter schön und der Fluss ruhig und beschaulich. Wir haben Glück! - Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Chinon an der Vienne - Altstadt - Foto: Brigitte Stolle 2016

Chinon an der Vienne - Altstadt - Foto: Brigitte Stolle 2016
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

Amboise: Königsschloss in Bruchstücken

Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d’Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt.

Ruhe vor dem Sturm - noch liegt die Loire
(hier bei Amboise) friedlich in der Sonne:

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte StolleBlicke aufs “Château d’Amboise”
von der Stadt und der Loire-Brücke aus:

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle
Nach einem Bummel durch das Centre historique und leckeren Fruchttörtchen fahren wir weiter Richtung Chinon, unserem ersten Hauptziel und Aufenthaltsort für die nächsten drei Tage.

Die Turmuhr in Amboise (Ex-Porte de l’Amasse):

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte StolleDas einstige Hauptgebäude der Schlossanlage von Amboise hatte eine Verbindung zur Hubertus-Kapelle, die sich bis heute erhalten hat. Hier ein Blick von der Innenstadt aus:

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle

Frankreich 2016 Schlösser der Loire - Wie schon Chaumont-sur-Loire besichtigen wir auch das Schloss in Amboise nur von außen bzw. von der Loire aus nach oben. Karl VIII. hat sich hier ein Königsschloss erbauen lassen, inspiriert von den prächtigen Renaissance-Palästen, die er auf seinen Italienfeldzügen gesehen hatte. Das Château d'Amboise liegt auf einem Felsplateau hoch über der Stadt und dem Fluss. Auch die historische Altstadt von Amboise ist anziehend, freundlich, lebhaft und bei den Fans der Loire-Schlösser sehr beliebt. - Foto: Brigitte Stolle
Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 14. Juni 2016

Apfel- und Erdbeer-Törtchen

Amboise liegt an der Loire und ist ein hübscher Ort mit einem ebenso hübschen Schloss. Bevor wir uns in der Stadt und beim Schloss ein wenig umschauen und danach an unseren Zielort Chinon weiterfahren, gönnen wir uns einen Café au lait und ein Apfel- bzw. Erdbeertörtchen (tartelette aux pommes / tartelette aux fraises).

Amboise liegt an der Loire und ist ein hübscher Ort mit einem ebenso hübschen Schloss. Bevor wir uns in der Stadt und beim Schloss ein wenig umschauen umschauen und danach an unseren Zielort Chinon weiterfahren, gönnen wir uns einen Café au lait und ein Apfel- bzw. Erdbeertörtchen (tartelette aux pommes / tartelette aux fraises). Foto: Brigitte Stolle 2016

Amboise liegt an der Loire und ist ein hübscher Ort mit einem ebenso hübschen Schloss. Bevor wir uns in der Stadt und beim Schloss ein wenig umschauen umschauen und danach an unseren Zielort Chinon weiterfahren, gönnen wir uns einen Café au lait und ein Apfel- bzw. Erdbeertörtchen (tartelette aux pommes / tartelette aux fraises). Foto: Brigitte Stolle 2016

Amboise liegt an der Loire und ist ein hübscher Ort mit einem ebenso hübschen Schloss. Bevor wir uns in der Stadt und beim Schloss ein wenig umschauen umschauen und danach an unseren Zielort Chinon weiterfahren, gönnen wir uns einen Café au lait und ein Apfel- bzw. Erdbeertörtchen (tartelette aux pommes / tartelette aux fraises). Foto: Brigitte Stolle 2016

Amboise liegt an der Loire und ist ein hübscher Ort mit einem ebenso hübschen Schloss. Bevor wir uns in der Stadt und beim Schloss ein wenig umschauen umschauen und danach an unseren Zielort Chinon weiterfahren, gönnen wir uns einen Café au lait und ein Apfel- bzw. Erdbeertörtchen (tartelette aux pommes / tartelette aux fraises). Foto: Brigitte Stolle 2016
Schlösser und Orte an der Loire, Mai/Juni 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Nur von außen: Schloss Chaumont-sur-Loire

Schlösser der Loire - das sind mehr als 400 Schlossanlagen, die entlang des Flusses aufgereiht sind. Auch die Schlösser, die sich an den Nebenflüssen der Loire (z. B. Vienne, Indre) befinden, werden zu den Loireschlössern gezählt. Ein Fass ohne Boden. Eine Menge, für die ein Menschenurlaubsleben fast nicht ausreicht. Welche Schlösser soll man in einem Kurzurlaub besuchen, welche Prioritäten soll man setzen? Das erste Schloss, an dem wir aussteigen, ist eines der bekanntesten und auch schönsten Schlösser: Chaumont-sur-Loire. Es liegt hoch über dem Fluss und besitzt zudem einen wunderschönen Garten. Aber ach … es ist wie gesagt, nur EINES der schönsten. Eine intensive Besichtigung würde einige Stunden in Anspruch nehmen. Und leider befinden wir uns auf der Durchreise nach Chinon und müssen uns irgendwie beschränken. “Multum, non multa” (viel, nicht vielerlei) soll unsere Devise sein. Das Hotel erwartet unsere Ankunft und in Amboise wollen wir ebenfalls noch einen Zwischenstopp einlegen. Also leider, leider nur ein Blick von außen, ein sehnsüchtiges “Über-den-Zaun-in-den-Garten-gucken” … und gleich geht es wieder weiter …

Städtchen am Fluss mit bedeutendem Renaissance-Schloss:

Schlösser der Loire - das sind mehr als 400 Schlossanlagen, die entlang des Flusses aufgereiht sind. Auch die Schlösser, die sich an den Nebenflüssen der Loire (z. B. Vienne, Indre) befinden, werden zu den Loireschlössern gezählt. Ein Fass ohne Boden. Eine Menge, für die ein Menschenurlaubsleben fast nicht ausreicht. Welche Schlösser soll man in einem Kurzurlaub besuchen, welche Prioritäten soll man setzen? Das erste Schloss, an dem wir aussteigen, ist eines der bekanntesten und auch schönsten Schlösser: Chaumont-sur-Loire. Es liegt hoch über dem Fluss und besitzt zudem einen wunderschönen Garten. Aber ach ... es ist wie gesagt, nur EINES der schönsten. Eine intensive Besichtigung würde einige Stunden in Anspruch nehmen. Und leider befinden wir uns auf der Durchreise nach Chinon und müssen uns irgendwie beschränken. "Multum, non multa" (viel, nicht vielerlei) soll unsere Devise sein. Das Hotel erwartet unsere Ankunft und in Amboise wollen wir ebenfalls noch einen Zwischenstopp einlegen. Also leider, leider nur ein Blick von außen, ein sehnsüchtiges "Über-den-Zaun-in-den-Garten-gucken" ... und gleich geht es wieder weiter ... Foto: Brigitte Stolle 2016Das Fenster eines der Schloss-Nebengebäude hat es mir angetan und reiht sich nun in meine Sammlung “Minimalistische Fotografie” ein:

Chaumont-sur-Loire Minimalismus minimalistische Fotografie Fenster Brigitte Stolle 2016
Schlösser der Loire, Mai/Juni 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Traditionelle Flachboote in Chaumont-sur-Loire

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss … hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne.

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016

In Chaumont-sur-Loire gibt es nicht nur ein sehenswertes Schloss ... hier haben mich auch die traditionellen Flachboote angelockt. Seit Jahrhunderten werden diese Flachboote an der Loire benutzt; aufgrund der zahlreichen Sandbänke bieten sie größere Sicherheit. Heute kann man sie sogar mieten: für eine romantische Ausfahrt (Ballade sur la Loire) zu zweit, mit der ganzen Familie oder für spezielle Events. An vielen Uferabschnitten bieten sie ein ganz typisches Loire-Bild. Auf meinen Fotos zeigt sich der Fluss bereits durch (ein harmloses) Hochwasser verbreitert, insgesamt liegt die Loire aber noch sehr idyllisch in der Landschaft. Bald jedoch wird sie sich aufgrund von Unwettern und Starkregen in einen reißenden und gefährlichen Strom verwandeln (Alarmstufe Orange bis Rot), der Überschwemmungen und schlimme Verheerungen anrichtet. Genießen wir also noch für ein kleines Weilchen den lieblichen und beschaulichen Anblick von Fluss und Flachbooten in der milden Frühlingssonne. Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Tiere des Tages

Was für ein Gewusel - Entenmutter mit 10 Küken auf dem Fluss Vienne / Frankreich ... Foto: Brigitte StolleIch freue mich immer, wenn mir ein nettes Tierbild gelingt. Im Loire-Urlaub, gleich am allerersten Tag, sind mir gleich mehrere Zwei-, Vier- und Sechsbeiner vor die Kamera gelaufen/geflogen/geschwommen. Die drei Katzen im schattigen Hinterhof machten es mir sogar besonders leicht: sie saßen einfach nur faul und träge bei ihrer gemeinsamen Siesta herum und blickten schläfrig in die Kamera.

Libelle am Ufer der Loire ... Foto: Brigitte Stolle

Siesta selbdritt / Drei Katzen im schattigen Hinterhof ... Foto: Brigitte Stolle

 Sonnenanbeterin in Chinon - Eidechse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. Mai 2016

Hier irrte Mister Shakespeare

Richtig gut ausgekannt mit den Bienen, dem Bienenvolk und den verschiedenen “Berufen”, die eine Biene im Laufe ihres Lebens ausübt, hat sich William Shakespeare, wie man dem folgenden Zitat aus “Heinrich V.” entnehmen kann. Aber in einer entscheidenden Sache hat er sich doch geirrt:

Bienen Bienenvolk Honigbiene William Shakespeare Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Brigitte Stolle 2016
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Was zurzeit so alles blüht …

Es ist fast genau 2 Jahre her, dass ich Holunderblütensirup hergestellt habe (siehe HIER) - jetzt wäre die Zeit wieder reif: der Holunder blüht und duftet ganz wunderbar:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
Was sonst noch so Ende Mai 2016 in der Region blüht …
… ein kleiner botanischer Streifzug mit der Fotokamera:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Erdbeer - Joghurt - Kirsch

Eiscafé Piccola Taormina Neckarhausen Erdbeer Joghurt Kirsch Mai 2016 Brigitte Stolle

Hilfe — !

Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Weniger als zwei Prozent der Menschen reagieren auf Hymenopterengifte mit einem allergischen Schock-zustand, anaphylaktischer Schock genannt, der bei Nicht-Behandlung zum Tode führen kann. Der in gerin-gen Mengen harmlose Giftstoff wird vom Körper als bedrohlich eingestuft, das verwirrte Immunsystem reagiert überschießend. Hervorgerufen wird die lebens¬bedrohliche Überreaktion durch hohe Histamin-ausschüttungen. Erste Anzeichen sind Juckreiz an Kopf und Zunge, Ausschläge, großflächige Hautrötungen, Schwellungen, Krämpfe, Schweißausbrüche, Atemnot. Es kommt zu einer Beschleunigung der Herzfrequenz, der Blutdruck sinkt bedrohlich ab, Kreislaufkollaps und Herzlähmung folgen. - Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannnheim von Brigitte Stolle, 2. Auflage 2016
„Du greifst partout zu Ingrid Noll?
Lies doch mal Brigitte Stoll.
Hier fehlt, wie ich soeben seh‘
Am Ende noch das kleine e.
Den Lapsus man entschuld’gen wolle …
Man merke sich: Brigitte Stolle.“

 (Paul Baldauf, Schriftsteller aus Speyer)

Kirschbaum-Allee … Neckararm … Spitzendürre

Wunderschön ist diese Kirschbaum-Allee in Plankstadt (bei Heidelberg):

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Hier floss, wie ein Hinweisschild informiert, früher mal der Neckar:

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016Viele der Kirschblüten sind seltsam vertrocknet. Was sagt der Baumdoktor? Ist es die Monilia-Krankheit, die durch Pilzbefall entsteht und diese “Spitzendürre” hervorruft? Sehr schade!

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Montag, 23. Mai 2016

Spargelsalat schwarz-weiß-bunt

Spargel Spargelzeit Schwetzinger Spargel Salat aus dunklen Belugakaviar-Linsen mit weißem Spargel ... bunt gesprenkelt mit Tomaten- und Paprikawürfelchen Foto: Brigitte Stolle, Mai 2016Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Plastiken von Jürgen Goertz beim Schloss Eichtersheim

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe “Heckers Traum“), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel “Chariot” und “Cow-Riosity“.

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016Skulptur oder Plastik? Oft werden diese beiden Begriffe synonym benutzt. Gibt es überhaupt einen Unterschied und worin liegt er? Im folgenden habe ich aufgeschrieben, wie ICH es früher einmal gelernt habe:

Das Wort „Skulptur“ kommt vom lateinischen Verb „sculpere“, was man mit „schneiden“ oder „schnitzen“ übersetzen kann. Eine Skulptur entsteht durch das „Wegnehmen“ von Material, also durch Wegschneiden, Wegschnitzen, Wegmeißeln ... Materialien für Skulpturen sind zum Beispiel Holz, Stein, Elfenbein … In der Fachsprache spricht man von „subtraktivem Verfahren“.  Das Wort „Plastik“ kommt von dem altgriechischen Verb „plássein“, was „bilden“ oder „formen“ bedeutet. Gearbeitet wird mit weichen Materialien: zum Beispiel Ton, Gips, Wachs. Das Material wird modelliert und hinzugefügt. Die Kunstgeschichte spricht hier von „additivem Verfahren“. Auch bei Kunstwerken, die aus Kunststoff oder Beton bestehen oder die im Metallgussverfahren hergestellt werden, spricht man von Plastiken.
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 22. Mai 2016

“Heckers Traum” von Jürgen Goertz

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber vom Schlosspark steht das “Heckerhaus“, das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie “Heckerhut” (mit der typischen Feder) und “Heckerlied” bekannt.

Rechts: das Heckerhaus.
Links: ehemalige Schlosskirche, heute Atelier des Künstlerehepaares Goertz

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Das Heckerlied:

Wenn die Leute fragen,
Lebt der Hecker noch?
Könnt ihr ihnen sagen:
Ja, er lebet noch.

Er hängt an keinem Baume,
Er hängt an keinem Strick.
Er hängt nur an dem Traume
Der deutschen Republik.

Fürstenblut muss fließen
Knüppelhageldick,
Und daraus ersprießen
Die freie Republik.

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Schmiert die Guillotine
Mit Tyrannenfett!
Schmeißt die Konkubine
Aus des Fürsten Bett!

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Die Plastik “Heckers Traum” von Prof. Jürgen Goertz steht direkt vor dem Heckerhaus:

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Reich gedeckter Tisch

Diese Schlupfwespe hat sich auf einer von Blattläusen besonders stark bevölkerten Pflanze niedergelassen; der Tisch ist überreich gedeckt. Eine Laus hat sie sich bereits gegrabscht.

Diese Schlupfwespe hat sich auf einer von Blattläusen besonders stark bevölkerten Pflanze niedergelassen; der Tisch ist überreich gedeckt. Eine Laus hat sie sich bereits gegrabscht. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Idyllisch gelegen: Wasserschloss Eichtersheim

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg … nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebracht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen “Spezialitäten”. Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet.

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

“Karla zeichnete Bienenwaben”

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön … Das Zitat stammt aus: “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim“, 2016.

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön ... Das Zitat stammt aus: "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim", 2016. Buch und Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 21. Mai 2016

Endlich Erdbeeren ( … aber bitte OHNE Kellerasseln!)

Heute gab’s bei uns die ersten deutschen Erdbeeren der Saison. Am liebsten esse ich sie pur. Oder mit ungesüßter Schlagsahne. Ein kleines Minzblättchen ist auch nicht schlecht. Mmmhhh, süß und lecker.

Erdbeerzeit Erdbeersaison Erdbeeren mit Sahne Minzblättchen Mai 2016 Fotos Brigitte Stolle MannheimZum Glück habe ich erst NACH dem Erdbeergenuss mein “Großes illustriertes Kräuterbuch” (Ulm 1884) zum Thema Erdbeeren konsultiert. Denn was ist da auf Seite 194 lesen?

“Sicheres Mittel gegen Blasen- und Nierenstein und Geschwüre in der Blase und den Nieren, von Pisanellus. Man nehme 200 St. Kellerasseln, ertränke sie in etwas gutem französischem Weine, thue sie in einen beschlagenen Glaskolben, verschließe diesen gehörig und dörre sie in einem Ofen so lange, bis man sie zu Pulver zerreiben kann. Auf dieses Pulver gießt man nun so viel französischen Wein, als es aufzunehmen vermag, trocknet es dann in gelinder Wärme vorsichtig und wiederholt dieses Verfahren dreimal. Dann nimmt man Erdbeerwasser, soviel man zum Anfeuchten des Pulvers nöthig hat, gießt dazu 20 Tropfen Vitriolgeist, trocknet das Pulver vorsichtig und wiederholt dies ebenfalls dreimal. Man bewahrt das Pulver in einem gut verschlossenem Glase. Davon nimmt der Kranke täglich vor dem Mittagessen 4 Gr., höchstens 5 Gr., und trinkt hinterher 54 - 60 Gr. Brühe von gekochten, rothen Kichererbsen, zu denen 15 Gr. Franzbranntwein gethan wurde. Nach 9 - 12 Tagen geht der Stein als Gries im Urin weg und die Patienten genesen.”

Sehr abenteuerlich! Fragen tun sich auf: Wer ist Pisanellus? Wo bekommt man 200 St. Kellerasseln her? Geht auch guter italienischer Wein zum Ertränken? Wenn man besonders fette Kellerasseln nimmt, reichen dann auch 160 Stück? Worin beruht eigentlich die Heilwirkung von Kellerasseln?

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

Honignüsse - Bienenküsse

Die kleine Zeichnung mit dem Mädchen und der Biene von der Illustratorin und Postkartenentwerferin Anna-Maria Schwarz-Torinus stammt aus den 1930er- bis 1940er-Jahren. Die Zubereitung für die “Honignüsse - Bienenküsse” wurde dem Rezeptanhang meines Buches “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim” entnommen.

Imker Biene Imkerei Honig Zeichnerin Anna-Maria Schwarz-Torinus Künstlerpostkarte Honigrezept Honignüsse Bienenküsse Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Collage Brigitte Stolle 2016

Freitag, 20. Mai 2016

Italienische Antipasti - lecker, lecker

Heute war ich anlässlich eines 80. Geburtstages zum Italiener eingeladen. Vorab gab es mehrere dieser köstlichen Antipasti-Platten, mmmhhh - ich liebe italienische Antipasti. Für jeden etwas dabei, so dass ich mir einen rein vegetarischen Antipasti-Teller zusammenstellen konnte. Eine Hauptspeise hätte ich eigentlich gar nicht mehr gebraucht …

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim

Mai 2016: Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim

“Blühende Wände aus Rhododendron-Sträuchern”:

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim Blühende Wände aus Rhododendronsträuchern Foto: Brigitte Stolle MannheimRhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch “Alpenrose” genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus “rhódon” = Rose und “déndron” = Baum.

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Rhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch "Alpenrose" genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus "rhódon" = Rose und "déndron" = Baum_Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris:

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris_Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wer hat Angst vor der Stubenfliege?

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt “In tausend Ängsten” und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt "In tausend Ängsten" und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

Mittwoch, 18. Mai 2016

Luisenpark Mannheim: Beim chinesischen Teehaus

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte StolleLuisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt.

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 17. Mai 2016

Der Luisenpark in Kugeltransformationen

Wirklichkeiten abbilden … und gleich wieder verfremden, eigene kleine Welten gestalten, Mini- und Zwergplaneten schaffen … das geht nicht nur beim fiktiven Schreiben. Von Zeit zu Zeit macht es mir großen Spaß, mit dem Polarkoordinatenfilter aus meinen Fotos Kugeltransformationen herzustellen und mit der Realität zu spielen. Spielwiese ist das digitale Fotolabor - Thema war dieses Mal der grüne Mannheimer Luisenpark im Monat Mai.

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

 Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

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Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Montag, 16. Mai 2016

Vorhang auf: Ach, du dicker Hund!

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie “Ach, du dicker Hund” in der Komödien-Scheune in Mannheim-Seckenheim statt. Weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe “Blouß fa G’spass” präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der “Scheier“, einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, die sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den “dicken Hund“, der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt … Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail “Blouß fa G’spass“, den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines “dicken Hundes” mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-)

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Leckerlis:

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
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Mai 2016

Mmmmhhh: Brotsalat mit grünem Spargel

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Hier hatte ich bereits den Brotsalat “Panzanella-Art” vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer … Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter “al dente” gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein “Fleischlos-glücklich-Essen“, kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit !

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Erinnerung an Quax

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle
Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film “Quax, der Bruchpilot“. Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim.

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle
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Mai 2016

Sonntag, 15. Mai 2016

Heute: die kalte Sophie

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus!

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mannheim-Seckenheim: Am Neckar

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als “Gemüseklette” ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet.

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Fischreiher und blaue Wasserlilie am Kutzerweiher

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.)

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim

Luisenpark Mannheim im Mai 2016: Fischreiher und blaue Wasserlilie, fotografiert am Ufer des Kutzerweihers. (Der Kutznerweiher ist nach einem früheren Mannheimer Oberbürgermeister, Theodor Kutzer, benannt.) Foto Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Samstag, 14. Mai 2016

Brunhilde, Barbara und ich … im Konradsblatt

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art “Fortsetzungsroman” in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte “Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel“.

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art "Fortsetzungsroman" in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte "Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel". - Brigitte Stolle 2016
Vorab gab es auch ein kleines Interview mit dem Konradsblatt:

Wie sind Sie denn zum Schreiben gekommen?

Naja … eigentlich schreibe ich schon fast immer. Mit 13 wollte ich Schriftstellerin werden. Statt meine Latein-Hausaufgaben zu machen, habe ich mir lieber Geschichten ausgedacht und mich an einem romantischen Liebesroman versucht. Gut, dass diese Unterlagen nicht mehr existieren! Während meines Germanistikstudiums habe ich ebenfalls viel geschrieben, das meiste jedoch nur für die Schublade. Mein erstes Buch „Die Köchin“ kam 2004 auf den Markt. „Brunhilde, Barbara und ich“ ist Buch Nummer 5. Ich habe immer im kleinen, bescheidenen Rahmen geschrieben und stets neben meinem eigentlichen „Brotberuf“; deshalb aus Zeitgründen meist nachts. Schreiben, formulieren, mit Worten spielen … das gehört für mich zu den allerschönsten Dingen im Leben überhaupt.

Hand aufs Herz, Frau Stolle: Hat sich wirklich alles so zugetragen, wie Sie es in Ihrem Buch schildern? Und stehen Sie mit den anderen beiden Titelfiguren, Brunhilde und Barbara, noch in Kontakt?

Hand aufs Herz? Bei meinen kleinen Geschichten handelt es sich nicht um Fiktion; nichts wurde erfunden oder ausgedacht. Aber ich denke, es geht hier nicht um Wahrheit, sondern um Erinnerung. Ich habe alles so aufgeschrieben, wie mein Gedächtnis diese kleinen Begebenheiten gespeichert hat. Gerade Kindheitserinnerungen sind stark emotional geprägt. Ich würde also nicht unbedingt meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Brunhilde und Barbara z. B. die Sache mit dem ausgepusteten „Ewigen Licht“ heute ganz genauso wie ich wiedergeben würden. Beiden habe ich das Büchlein übrigens geschenkt und auch schon eine sehr nette positive Reaktion erhalten. Also: Hand aufs Herz: Ja ! – Hand ins Feuer: Nein !

Denken Sie denn gerne noch an Ihre Kindheit zurück?

Es heißt ja, dass man sich mit zunehmendem Alter immer mehr mit zurückliegenden Dingen beschäftigt, einfach, weil die Vergangenheit immer länger und die Zukunft immer kürzer wird. Über Oma und Opa habe ich mich früher lustig gemacht, wenn sie ständig vom Krieg oder ganz allgemein von „früher“ gesprochen haben. Das war oft nervig. Heute kann ich das besser verstehen. Ob gerne oder nicht, jeder denkt wohl mehr oder weniger regelmäßig an seine Kindheit zurück. Dazu kommt es fast zwangsläufig, denn es ist ja eine prägende Zeit. Meine eigene Kindheit würde ich als normal bezeichnen, weder besonders glücklich noch besonders unglücklich. Ganz durchwachsen eben. An manches erinnere ich mich ungerne, aber an sehr viele Dinge denke ich ausgesprochen gern zurück, z. B. an Weihnachten, Ostern, Geburtstage … oder an die vielen kleinen Ereignisse, die ich im Buch beschrieben habe und die die Atmosphäre der 1960er-Jahre in einer kleinen Gemeinde ganz gut widerspiegeln.

Ihre Geschichten sind meist eher lustig. Als Kind werden Sie aber nicht jede Begebenheit so empfunden haben. War das Schreiben denn auch eine Art der „Vergangenheitsbewältigung?

Nein, es war nicht alles lustig, da haben Sie Recht. Wenn ein schüchternes Kind zu Hauptrollen bei Theateraufführungen oder zum Gedichteaufsagen in der Kirche gezwungen wird und sich nicht dagegen wehren kann, kann das schon eine ziemliche Qual sein. Richtig schlimme oder traumatische Erlebnisse habe ich nicht zu verzeichnen, so dass es heute, mehrere Jahrzehnte später, nichts gibt, was an meiner Vergangenheit „bewältigt“ werden müsste. Da habe ich einfach Glück gehabt. Den auf den ersten Blick lustigen Erzählstil umschrieb ein Buchrezensent mit „stoischem Humor“, was meiner Meinung nach sehr gut getroffen ist. Ein gewisser stoischer Humor ist ja in vielen belastenden Lebenssituationen, sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter, nicht die allerschlechteste Lösung.

Sie schildern in Ihrem Band Erlebnisse, die Sie als Kind auch mit der Kirche und ihrem “Bodenpersonal“ gehabt haben. Wie haben diese Ihr Bild von Kirche später dann als Erwachsene geprägt?

Ich denke gerade intensiv darüber nach, ob diese beiden im Buch erwähnten Personen des kirchlichen „Bodenpersonals“, die Niederbronner Schwester Maria Lena und unser Pfarrer K, mein Bild von Kirche irgendwie geprägt haben. Und ich meine: nein. Beide gehörten, wie auch Lehrer und Lehrerinnen, zum „Gesamtpersonal“ meiner Kindheit. Die meisten dieser Personen habe ich in recht neutraler Erinnerung behalten, einige wenige in sehr unangenehmer (Lateinlehrer) und ein paar von ihnen in ganz besonders guter (z. B. die sehr liebe und herzliche Nonne und Kindergartenschwester). Mit 10 Jahren wollte ich übrigens auch Nonne werden und ins Kloster gehen, was gewiss mit der positiven Erfahrung mit Schwester Maria Lena zusammenhing. Dagegen wollte ich niemals Lateinlehrerin werden. Aber letztendlich bin ich dann etwas ganz anderes geworden.

Freitag, 13. Mai 2016

Rucola-Aufstrich auf Vollkorntoast

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.

Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen “Philadelphia”-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt … dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen … ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood.

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Vielen Dank, liebe Margit, für diese interessante Anregung,
die so viele Variationsmöglichkeiten bietet!

Ich liebe den pikant-herben Geschmack von Rauke (italienisch: rucola; französisch: rougette). Sie heißt auch Persischer Senf, Senfkohl oder Senf-Rauke, was den Geschmack gut beschreibt. Die enthaltenen Senföle haben gesundheitlich eine willkommene Wirkung: Bakterien im Rachenraum werden vernichtet und das ganze Immunsystem wird gestärkt. Die kulinarischen Vorzüge waren schon den alten Römern bekannt, die mit der Rauke ihre Suppen und Eierspeisen würzten.  Hier ein Brotaufstrich auf Frischkäsebasis. Ich habe dazu ein Schächtelchen "Philadelphia"-Frischkäse verwendet und einen ganzen Buschel ganz feingehackten Rucola untergerührt. Dieser Ansatz wird mit Salz, Pfeffer und etwas Senf gewürzt ... dann schaut man weiter. Ist der Aufstrich durch den hohen Wassergehalt des Rucolas zu dünn geraten, mischt man noch etwas geriebenen Käse darunter, ist er zu fest, kann man mit einem Löffelchen Joghurt oder ein bisschen Olivenöl die passende Konsistenz herstellen. Die Masse sollte streichfähig sein. Man kann sie auf Brot oder Brötchen streichen ... ich habe aus Vollkorntoastscheiben runde Taler ausgestochen (die Reste lassen sich gut für einen Brotsalat verwenden) und die kleinen Canapés mit Cocktailtomaten und Garnelen dekoriert. - Gut geeignet als Fingerfood. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Ach, du dicker Hund

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte StolleButterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit “nur” 22 Grad nutzen … den schon morgen findet in der “Seggemer Kommödie-Scheier” in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes “Ach, du dicker Hund” statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe “Blouß fa G’spass” ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht’s los und ich bin froh, dass die “dicken Butterhunde” noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) - Und HIER geht’s zur Theateraufführung.

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle

Butterplätzchen backen ist in der wärmeren Jahreszeit eine kleine Herausforderung. Die Butter muss ja sehr kalt sein, der Teig ebenso - und man kann das Blech nicht zwischen zwei Backgängen auf dem Balkon auskühlen lassen, wie das bei der Weihnachtsbäckerei möglich ist. Aber die Zeit drängte und ich konnte zum Glück noch einen kühleren Tag mit "nur" 22 Grad nutzen ... den schon morgen findet in der "Seggemer Kommödie-Scheier" in Mannheim-Seckenheim die Aufführung des Theaterstückes "Ach, du dicker Hund" statt. Das Kommödie von Sabine Drössler wird von der Seckenheimer Gruppe "Blouß fa G'spass" ganz sicher wieder so gekonnt witzig auf die Bühne gebracht wie die Seckenheimer das von ihrer Theatergruppe gewohnt sind. Um 20 Uhr geht's los und ich bin froh, dass die "dicken Butterhunde" noch rechtzeitig fertig geworden sind :-))) Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 12. Mai 2016

Blond

Eine bitterböse Geschichte: "GLÜCKPRINZ - Mannheimer Krimistück in 8 Tagen" von Brigitte Stolle / 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ein neuer Bienenstich

Mein “Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim” ist gerade in 2. überarbeiteter Auflage erschienen. Während die Auflage von 2009 (links) auf dem Titelbild eine Imkerstatue aus dem Schwetzinger Schlossgarten zeigt, habe ich mich für die zweite Auflage (rechts) für ein Foto von frisch ausgeschleuderten Honigwaben entschieden. Des Weiteren wurden im Innenteil ein paar Änderungen vorgenommen und der Rezeptanhang leicht modifiziert. Das neue Buch ist als Hardcover, Taschenbuch und E-Book zu haben, z. B. bei Amazon.

Mein "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim" ist gerade in 2. überarbeiteter Auflage erschienen. Während die Auflage von 2009 (links) auf dem Titelbild eine Imkerstatue aus dem Schwetzinger Schlossgarten zeigt, habe ich mich für die zweite Auflage (rechts) für ein Foto von frisch ausgeschleuderten Honigwaben entschieden. Des Weiteren wurden im Innenteil ein paar Änderungen vorgenommen und der Rezeptanhang leicht modifiziert. Das neue Buch ist als Hardcover, Taschenbuch und E-Book zu haben, z. B. bei Amazon. Inhalt, Zeitungsartikel, Rezensionen Brigitte Stolle 2016Und HIER geht es um  Inhalt, Zeitungsartikel, Rezensionen …

Dienstag, 10. Mai 2016

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen (Anemone nemorosa). Zurzeit, im Mai, kann man die Wildpflanze blühen sehen.

Im Wald entdeckt Buschwindröschen (Anemone nemorosa) Blüte im Mai Foto Brigitte Stolle Mai 2016Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Montag, 9. Mai 2016

Museumsschiff Mannheim am Neckar - ein Exponat des Technoseums

Trotz des sonnigen und warmen Maiwetters ist unser Ziel NICHT die Anlegestelle der Ausflugsschiffe am Neckar

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."… sondern es zieht uns weiter zum Museumsschiff, einer Außenstelle des Technoseums Mannheim:

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."Den folgenden Text zum Museumsschiff Mannheim habe ich direkt der Internetpräsenz des Technoseums entnommen:

“Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben.”

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."

Zitat Homepage Technoseum Mannheim: "Das größte Exponat liegt am Neckar, direkt unterhalb der Kurpfalzbrücke vor Anker: Der historische Schaufelraddampfer, einst prachtvoller Ausflugsdampfer auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist Ausstellungsstück und -ort zugleich. Beim Besuch unternehmen die Besucherinnen und Besucher eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, erfahren Wissenswertes zur Bergungstaucherei und zur Seelsorge auf dem Wasser. Bei Führungen lassen sich zudem Dampfmaschine und Schaufelräder in Aktion erleben."
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mannheim: Alte Feuerwache versus Neckaruferbebauung

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche “Unschönheit” - und nicht gerade eine freundliche Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben den Alten Messplatz gebaut werden. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten.

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Eine weitere Hässlichkeit: die Fußgängerbrücke, Collinisteg oder Neckarsteg genannt, 
die die Neckaruferbebauung mit dem Collini-Center und der Innenstadt verbindet:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Das Collini-Center Mannheim mit
dem Fernmeldeturm im Hintergrund:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Gefallen hat mir dagegen der Blick entlang des Neckars in Richtung Heidelberg - und die blühenden Kastanienbäume, die zurzeit überall am Neckarufer zu sehen und zu riechen sind:

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Nicht nur für meinen Geschmack ist die Mannheimer Neckaruferbebauung Nord (NUB) eine städtebauliche "Unschönheit" - und nicht gerade eine schöne Visitenkarte für die Quadratestadt. Drei hässliche Betonklötze, wie sie in den 1970er-Jahren überall große Mode waren. Ein vierter Klotz, der größte, sollte neben dem Alten Messplatz stehen. Dafür war geplant, die schöne historische Mannheimer Feuerwache abzureißen. Zum Glück wurde dies durch eine Bürgerinitiative verhindert. Das vierte Betonhochhaus blieb Mannheim erspart, die Alte Feuerwache mit ihrem schönen Schlauchturm, heute Kulturzentrum, blieb erhalten. Collinisteg Neckarsteg Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Kurpfalzbrücke Mannheim: Kormoran

Mannheim, 8. Mai 2016.
Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran.

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016

Mannheim, 8. Mai 2016. Neckarbrücke - Kurpfalzbrücke: Kormoran. Foto: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Heimischer Wildling mit Knoblauch-Aroma

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut im Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto …

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Samstag, 7. Mai 2016

Salate auf Balkonien und seltsame Färbungen

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten.

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Ein farblich ziemlich merkwürdiges Foto von Paprikaschoten, die mit Schafskäse gefüllt auf dem vegetarischen Grill lagen. Bei Licht und Schatten und unter einem gelben Sonnenschirm hätte ich den Weißabgleich besser beachten sollen :-) Also: in Wirklichkeit sahen diese (roten!) Paprikaschoten viel appetitlicher aus, ehrlich.

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Schön, wenn man in der warmen Jahreszeit mit dem Balkon noch einen zusätzlichen Wohn- bzw. Essraum hat. Heute gab es Salate: Einen Rote-Beete-Salat mit Meerrettich und einen Schwetzinger Spargelsalat, wie ich ihn besonders mag: ein Teil der Spargel blieb roh. Das alles unter einem quittengelben Sonnenschirm und mit vielen fleißigen Bienchen, die sich auf den Balkonblumen tummelten. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Schlosspark Neckarhausen und eine alte Ansichtskarte

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine Runde im Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff’schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün.

Hier geht’s hinein:

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Der Schlosspark in Neckarhausen ist klein, aber eine kleine Runde im den Park ist trotzdem immer wieder schön. So sieht es im Garten des Graf von Oberndorff'schen Schloss jetzt im Mai 2016 aus: Orangerie, Eiskeller, Brunnen und viel Grün. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

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Eine Ansichtskarte aus den 1970er-Jahren:

Neckarhausen Ansichtskarte alt 1970er-JahreSiehe auch: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche.

Ein Maitag in Bad Rappenau

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte StolleIm August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind … da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken.

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

 Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle
Siehe zum Vergleich das Feuerbeet in Bad Rappenau im September 2015 !

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

 Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle

Im August / September 2015 war ich in Bad Rappenau zur Reha und habe dieses hübsche Städtchen irgendwie in mein Herz geschlossen, so dass ich immer wieder gerne hierher zurückkomme. Jetzt, Anfang Mai 2016, sieht vieles so ganz anders aus als im Hoch- und Spätsommer. Einiges habe ich gleich wiedererkannt, manches war ganz anders - und ein paar neue Entdeckungen konnte ich auch machen (beim Wasserschloss gibt es jetzt einen schwojenden Hund). Interessant und spannend ist zum Beispiel die Bepflanzung des Feuerbeetes in den wechselnden Jahreszeiten, ja überhaupt die Blumenpracht in Kur- und Salinenpark. Neu ist der Lehrpfad mit heimischen Sträuchern, die im Moment allerdings noch sehr klein sind ... da darf man sich schon auf den nächsten Besuch freuen. Ein schöner, sonniger Maitag mit vielen Erinnerungen und Eindrücken. Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Freitag, 6. Mai 2016

Bitte lächeln!

Alpakas. Mutter und Kind. Fotografiert im Mai 2016 in Bad Rappenau.

Alpakas. Mutter und Kind. Fotografiert im Mai 2016 in Bad Rappenau. Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Donnerstag, 5. Mai 2016

Sieben, acht, neun ?

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht … dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016.

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle

Sieben, acht, neun ? Genau zählen konnte man die Flaumbällchen nicht ... dafür waren sie viel zu quirlig. Außerdem wurden die Gänseküken oft von einem Elternteil mit ganzem Körpereinsatz vor Blicken geschützt. Einfach putzig ! Fotografiert im Kurpark von Bad Rappenau, Mai 2016. Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Blühendes Seckenheim: Alles Raps-gelb

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen … und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön !

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Anfang Mai 2016: Es blüht in Mannheim-Seckenheim, rund um den Wasserturm und entlang der Umgehungsstraße: Kirsch- und Apfelbäume, Weißdorn, Scharfer Hahnenfuß, Gänseblümchen ... und die Rapsfelder leuchten schon von Weitem in knalligem Gelb - schööön ! Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Mittwoch, 4. Mai 2016

Fotos aus Ladenburg am Neckar

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016:

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle
Den Gasthof Zwiwwel kenne ich nun schon seit über 50 Jahren
- und war noch nie drin … na, sowas !!!

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar. Von uns aus sind es nur circa 5 Kilometer. Eine wunderschöne kleine Stadt. Hier meine Fotos vom Mai 2016 Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 3. Mai 2016

Der erste Spargel des Jahres …

Der erste Spargel des Jahres mit Provence-Kartoffeln und Rucolaquark, mmmhhh.
Und das Ganze auch noch in der Sonne :-)

Der erste Spargel des Jahres mit Provence-Kartoffeln und Rucolaquark. Foto: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Heimischer Wildling: Wald-Sauerklee

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s!

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Montag, 2. Mai 2016

Der Aronstab, eine giftige Wildpflanze

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt “Gefleckter Aronstab” (Arum maculatum) und kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art “Reuse”, mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln.

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Auch Das große illustrierte Kräuterbuch” von 1884 widmet dem Aronstab einen Eintrag. Es werden allerlei Heilmittel aus Arum beschrieben, was man aufgrund der bekannten Gifigkeit heute wohl kaum mehr einer breiten Öffentlichkeit auf diese Weise zugänglich machen würde. Vor allem den folgenden “Tipp” finde ich bemerkenswert: “Käs, in die Blätter gewickelt, bleibt von Maden verschont, und sollen sich schon welche darin eingenistet haben, so entfernen sie sich“. (Warum sie das wohl tun?)

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Sonntag, 1. Mai 2016

Lieblingsfotos des heutigen Tages

Eine weiße Pfingstrose:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Eine weiße Pfingstrose" Foto Brigitte Stolle
Das waren noch Zeiten:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Das waren noch Zeiten" Foto Brigitte Stolle
Rosafarbener Blütenschnee:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Rosafarbener Blütenschnee" Foto Brigitte Stolle
Stillleben mit alten Weingläsern:

Lieblingsfotos vom 1. Mai 2016 "Stillleben mit alten Weingläsern" Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

1. Mai 2016

2 Kundenrezensionen zu “Brunhilde, Barbara und ich …”

Bei Amazon gibt es mittlerweile 2 Kundenrezensionen zu meinem aktuellen Buch „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“.

 „Was zum Schmunzeln. Witzig, diese kleinen Erzählungen aus Edingen-Neckarhausen. 12 Anekdoten hat die Autorin hier zusammengetragen, Kindheitserinnerungen ohne Pathos und Sentimentalität – einfach zum Schmunzeln und ausgesprochen nett geschrieben. Der Stil ist trotz einfacher, kurzer Sätze ansprechend, er wurde ganz passend und geschickt dem Genre „Kinder- und Jugenderinnerungen“ angepasst. Die Texte sind flüssig zu lesen und machen viel Spaß. Gut gemacht, liebevoll ausgewählt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Privatbesitz der Autorin runden das kleine Büchlein ab. Die Titelgeschichte „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ war auch gleichzeitig meine Lieblingsgeschichte. Dicht gefolgt von „Als ich politisch unkorrekt NEGER zu einem farbigen Menschen sagte“. Urkomisch! Längst vergangene Zeiten. Die Erinnerungen stammen aus den 60er- und 70-Jahren. Vielleicht muss man schon ein gewisses Alter haben, um sich in diese Zeit hineinfinden zu können. Es war doch vieles erstaunlich anders als heute. Auch ist der Leserkreis durch den regionalen Bezug „Edingen-Neckarhausen“ vielleicht etwas eingeschränkt. Aber wenn ich einmal ein kleines Präsent für ein Kommunionkind oder einen Ministranten brauche, werde ich mich an diese Geschichten erinnern. Auch als Weihnachtsgeschenk ist es passend. Ich freue mich, dieses ungewöhnliche kleine grüne Büchlein zufällig entdeckt zu haben.“ „Pointierte Miniaturen. Das Einfache ist in der Kunst das Schwerste. Die Mannheimer Schriftstellerin Brigitte Stolle, zuletzt mit einem Imker-Krimi erfolgreich, erweist sich in diesen Kindheitserinnerungen als eine Meisterin der Miniatur. Da gibt es keinen falschen Ton, keine gespielte Kindlichkeit – in pointierter Sprache und mit einem gewinnenden stoischen Humor hält die Autorin einige Stationen ihrer Kindheit in den 60er Jahren fest und macht am Beispiel dieser persönlichen, gar nicht weltbewegenden Ereignisse zugleich die Atmosphäre und den Geist dieser Zeit gegenwärtig. Ein hübsches Büchlein zum Verschenken.“
„Leseratte“ schrieb am 9. März 2016:

Was zum Schmunzeln. Witzig, diese kleinen Erzählungen aus Edingen-Neckarhausen. 12 Anekdoten hat die Autorin hier zusammengetragen, Kindheitserinnerungen ohne Pathos und Sentimentalität – einfach zum Schmunzeln und ausgesprochen nett geschrieben. Der Stil ist trotz einfacher, kurzer Sätze ansprechend, er wurde ganz passend und geschickt dem Genre „Kinder- und Jugenderinnerungen“ angepasst. Die Texte sind flüssig zu lesen und machen viel Spaß. Gut gemacht, liebevoll ausgewählt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Privatbesitz der Autorin runden das kleine Büchlein ab. Die Titelgeschichte „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ war auch gleichzeitig meine Lieblingsgeschichte. Dicht gefolgt von „Als ich politisch unkorrekt NEGER zu einem farbigen Menschen sagte“. Urkomisch! Längst vergangene Zeiten. Die Erinnerungen stammen aus den 60er- und 70-Jahren. Vielleicht muss man schon ein gewisses Alter haben, um sich in diese Zeit hineinfinden zu können. Es war doch vieles erstaunlich anders als heute. Auch ist der Leserkreis durch den regionalen Bezug „Edingen-Neckarhausen“ vielleicht etwas eingeschränkt. Aber wenn ich einmal ein kleines Präsent für ein Kommunionkind oder einen Ministranten brauche, werde ich mich an diese Geschichten erinnern. Auch als Weihnachtsgeschenk ist es passend. Ich freue mich, dieses ungewöhnliche kleine grüne Büchlein zufällig entdeckt zu haben.“

Ekkehard Pluta schrieb am 29. April 2016:

Pointierte Miniaturen. Das Einfache ist in der Kunst das Schwerste. Die Mannheimer Schriftstellerin Brigitte Stolle, zuletzt mit einem Imker-Krimi erfolgreich, erweist sich in diesen Kindheitserinnerungen als eine Meisterin der Miniatur. Da gibt es keinen falschen Ton, keine gespielte Kindlichkeit – in pointierter Sprache und mit einem gewinnenden stoischen Humor hält die Autorin einige Stationen ihrer Kindheit in den 60er Jahren fest und macht am Beispiel dieser persönlichen, gar nicht weltbewegenden Ereignisse zugleich die Atmosphäre und den Geist dieser Zeit gegenwärtig. Ein hübsches Büchlein zum Verschenken.“

Ich bedanke mich herzlich für das freundliche Interesse und die positiven Einschätzungen. Sämtliche Rezensionen demnächst auf meiner Homepage.

1. Mai 2016 - Frühaufsteherspaziergang

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016
1. Mai 2016.
Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb.

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016

1. Mai 2016. Das Wetter ist schon am frühen Vormittag so schön sonnig (wenn auch noch ziemlich frisch), dass wir einen Spaziergang Richtung Felder machen. Der Blauregen an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim blüht wie in jedem Jahr wunderschön. Die schottischen Hochlandrinder sind schon beim Frühstücken und die Rapsfelder leuchten in sattem Gelb. Foto Brigitte Stolle 1. Mail 2016
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1. Mai 2016

Samstag, 30. April 2016

Aprilwetter - Aprilhimmel

So saß der Himmel heute in Neckarhausen (Friedhof) aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr “interessant”. Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-)

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle

So saß der Himmel heute aus. Das Aprilwetter war insgesamt sehr "interessant". Mal gespannt, wie es ab morgen weitergeht :-) Wetter Himmel 30. April 2016 Neckarhausen Friedhof Foto Brigitte Stolle
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30. April 2016

Frühlings-Lämmchen … süüüß !

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände … so zart und süüüß !!!

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016

Viel Natur und Landwirtschaft rund ums Kloster Neuburg bei Heidelberg. Man kann herrliche Waldspaziergänge machen und hat immer wieder tolle Blicke auf das Neckartal und den Königstuhl. Eine besondere Überraschung waren die ganz jungen Frühlings-Lämmchen auf dem Klostergelände ... so zart und süüüß !!! Foto: Brigitte Stolle April 2016
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April 2016

Stift Neuburg: Die Ziegen und ihr Käse

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die “Klosterziegen” schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus “Zum Klosterhof” zum Mittagessen “Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse” bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters. 

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.

Stift Neuburg bei Heidelberg. Das Kloster liegt wunderschön über dem Neckartal. Die "Klosterziegen" schienen Sonne und Aussicht ebenso zu genießen wie die menschlichen Besucher. Passend dazu haben wir im Gasthaus "Zum Klosterhof" zum Mittagessen "Frische Bandnudeln mit Tomaten und Ziegenkäse" bestellt. Eine Portion für schwer arbeitende Ziegenhirten! SEHR lecker. Ach, und ein schöner grüner Salat war auch noch dabei. Dazu (wegen Autofahrerei) Bio-Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Klosters.
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April 2016

Bilder aus Neckargemünd

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte StolleDie frühere “Freie Reichsstadt” Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und “Karlstor” genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: “Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern.” Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen “Ölkrüge“. Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein … Nachfolgend die fotografische Ausbeute meines Bummels durch Neckargemünd (April 2016).

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

 Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle

Die frühere "Freie Reichsstadt" Neckargemünd liegt circa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt an der romantischen Burgenstraße im Neckartal. Hier mündet der kleine Fluss Elsenz in den Neckar. Schön ist das barocke Stadttor (inklusive Torhäuschen), durch das man in die Stadt einfahren kann und das 1788 zu Ehren des Pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erbaut und "Karlstor" genannt wurde. Eine Inschrift in lateinischer Sprache heißt übersetzt: " Nicht zur Sicherheit der Stadt, sondern zum Ruhme des Kurfürsten Karl Theodort von der Pfalz wurde das Tor erbaut; dem Pfälzer wie dem Fremden heilig, wird es Jahre überdauern." Ein schöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und überall idyllische kleine Winkel. Früher hatten die Neckargemünder den Spitznamen "Ölkrüge". Es gab zahlreiche Ölmühlen und die gewonnene Flüssigkeit wurde in Tonkrügen aufbewahrt, die Neckargemünder Töpfer herstellten - der Ölkrug ist Symbol der Stadt. Die Villa Menzer ist eine Gründerzeit-Villa und war einst Wohnhaus von Julius Menzer (1846-1917) und seiner Familie. Menzer war griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter und Besitzer einer Weingroßhandlung; er führte als erster griechische Weine nach Deutschland ein ... Nachfolgend die fotografische Ausbeute eines Bummels durch Neckargemünd (April 2016). Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Donnerstag, 28. April 2016

Netter Zufall

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer.

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016 

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016
„Die rund 400 ha große Kollerinsel entstand im Zuge der Rheinkorrektion durch Tulla (1770 - 1828) mit dem Durchstich der Rheinschlinge bei Brühl; dadurch wurde die heutige Kollerinsel linksrheinisch, blieb aber badisch. Sie ist heute einer der beiden linksrheinischen Landesteile Baden-Württembergs und kann vom Frühjahr bis in den Herbst direkt über die Kollerfähre erreicht werden.“
(Zitat: Internetpräsenz der Gemeinde Brühl)

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016

Netter Zufall: Da stehen wir mit unserem Oldtimer Ford Mustang 1966 in der Warteschlange und wollen mit der Kollerfähre Brühl über den Rhein setzen. Kurz darauf reiht sich hinter uns der nächste Oldtimer ein: der Heidelberger Nostalgiebus 1954. Das gegenseitige Entzücken ist riesengroß. Diese Überfahrt mache sich optisch sehr gut, meinte der Fähr-Kassierer. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Wegelagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai.

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016

Buntes Luisenpark-Potpourri vom April 2016: Blumen und Pflanzen, ein Frosch, Gondoletta mit Weglagerern, der Luisenpark-Weinberg, Ranunkel, die Pflanze des Monats April, Gießwasser schöpfende Gärtnerinnen, eine Sonnenuhr und viele andere kleine Fundstücke. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Luisenparkbesuch im Monat Mai. Foto: Brigitte Stolle Mannheim April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

April 2016

Die Bauernhof-Kühe im Luisenpark

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.

Der Bauernhof des Luisenparks in Mannheim beherbergt Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und viele andere Tiere. Diese Mal habe ich zwei Kühe fotografiert; sie haben die angenehme Aprilsonne sichtlich genossen.
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mittwoch, 27. April 2016

Heilpflanzengarten im Luisenpark

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Mongolische Flitzer

Die mongolischen Rennmäuse im Pflanzenschauhaus des Luisenparks in Mannheim machen ihrem Namen alle Ehre: Sie rennen, rasen und flitzen durch ihr Zuhause, und nur dann, wenn sie mal kurz innehalten, um ein paar Körner oder Chicorée-Blätter zu schmausen, kann man sie in aller Ruhe betrachten.

Die mongolischen Rennmäuse im Pflanzenschauhaus des Luisenparks in Mannheim machen ihrem Namen alle Ehre: Sie rennen, rasen und flitzen durch ihr Zuhause, und nur dann, wenn sie mal kurz innehalten, um ein paar Körner oder Chicorée-Blätter zu schmausen, kann man sie in aller Ruhe betrachten. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Dienstag, 26. April 2016

Luisenpark Mannheim: Exotische Schmetterlinge

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: Im Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen … und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das “grüne” Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen.

Meine 3 Lieblingsfotos vom April 2016:

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016
Und hier ein frisch geschlüpfter Schmetterling auf der Glasscheibe des Schaukastens,

ein Bild, wie man es eher selten zu sehen bekommt: Schmetterling von unten:

Pflanzenschauhaus im Luisenpark Mannheim: In Tropenhaus flattern Hunderte von freifliegenden exotischen Schmetterlingen zwischen den Besuchern umher. Während man im Winter kaum eine Chance hat, hier zu fotografieren, weil das Kameraobjektiv manchmal bis zu einer Stunde lang beschlagen bleibt, wenn man vom Kalten in die feuchtwarme Luft des Tropenhauses kommt, geht es jetzt im April schon weitaus besser. Hier leben Schwalbenschwänze, Bananenfalter, blaue Himmelsfalter, Passsionsfalter, Baumnymphen ... und das Schöne ist, dass man in dem Schaukästen in der Nähe des Eingangs die Entwicklungsstadien vom Ei über die Raupe, von der Puppe bis zum frisch geschlüpften Schmetterling mitverfolgen kann. In diesem Schaukasten ist auch das "grüne" Foto entstanden, das eine auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Sichtweise auf einen Schmetterling zeigt: nämlich von unten. Das war nur möglich durch eine Glasscheibe, die Fotografin und Schmetterling trennte. Einfach ist es nicht, diese schreckhaften Zappelphilippe mit der Kamera einigermaßen scharf zu erwischen, da sie Annäherungsversuche sofort bemerken und das Weite suchen. Man braucht viel Geduld und freut sich jedes Mal über ein paar einigermaßen gelungene Aufnahmen. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Montag, 25. April 2016

Suum cuique …

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte StolleEs ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés “Pflanzenschauhaus” im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weiße-Mäuse-Frühstück serviert. Jedem das Seine und besser als umgekehrt … und so sind mal wieder alle zufrieden :-)

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle

Es ist einer der schöneren Tage in diesem April 2016. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse des Cafés "Pflanzenschauhaus" im Luisenpark Mannheim und genießen unser kleines Marmeladenfrühstück in der Sonne. Gleich nebenan wird den Zebra-Mangusten gerade ihr Weißes-Mäuse-Frühstück serviert. Suum cuique ... jedem das Seine und besser als umgekehrt ... und so sind mal wieder alle zufrieden Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Tulpen aus Amsterdam ???

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die “Chocolade” hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, “Handwerk“, was auf Deutsch “Handarbeit” bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen (und andere Blumen) liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen !

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Tulpenwahn - Die verrückteste Spekulation der Geschichte

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Tulpen und Windmühlen - ein deutsches Holland-Klischee? Auf unserer kleinen Holland-Rundreise habe ich 1 Mühle gesehen und auch nicht viel mehr Tulpen als in den Vorgärten zu Hause. Aber da war ich wohl nur am falschen Ort, denn der Keukenhof stand nicht auf dem Programm. Auch die Windmühlen von Kinderdijk und Schiedam lagen nicht auf unserer Route. Trotzdem machen sich Mühlen und Blumen als Holland-Mitbringsel gut. Ich habe sie in Schokoladenform gewählt und die Beschenkten assoziierten sofort mit Holland, was ja Sinn der Sache war. Die "Chocolade" hat übrigens SEHR gut geschmeckt. Die Blumen und Mühlen waren schließlich feinste Chocolatier-Kunst, "Handwerk", was auf Deutsch "Handarbeit" bedeutet. Tulpen habe ich dann übrigens nach meiner Rückkehr im Mannheimer Luisenpark gesehen: in Massen und Unmengen, ein Blütenmeer und wahrer Farbenrausch. Wer Tulpen liebt, muss also dafür nicht extra nach Holland fahren, sondern sollte im April und Mai unbedingt nach Mannheim kommen ! Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Holländisch für Anfänger

Holländisch für Anfänger

Roken is dodelijk - Rauchen ist tödlich / Stadswandeling = Stadtrundgang / Marktkramers = Markthändler / Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom - Frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne.

Holländisch Niederländisch für Anfänger  Roken is dodelijk - Rauchen ist tödlich / Stadswandeling = Stadtrundgang / Marktkramers = Markthändler / Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom - Frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Buchtipp: Niederländisch für Anfänger bei Amazon.

Verse Muntthee - Frischer Minztee / Snel een strakke buik ! - Schnell einen straffen Bauch! / Deer sluiten, A.U.B. (alstublieft - wenn es Ihnen beliebt) = Türe schließen, bitte.

Holländisch Niederländisch für Anfänger Verse Muntthee - Frischer Minztee / Snel een strakke buik ! - Schnell einen straffen Bauch! / Deer sluiten, A.U.B. (alstublieft - wenn es Ihnen beliebt) = Türe schließen, bitte. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Sonntag, 24. April 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke.

Entdeckt und fotografiert.
April-Fundstücke.

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016

Entdeckt und fotografiert. April-Fundstücke. Foto, Fotocollage Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Samstag, 23. April 2016

Die wunderbaren Wolken

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem “Napoleonsweg“) - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnel aus Bäumen:

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016

Rückfahrt von Belgien und Holland ins Ruhrgebiet (u. a. auf dem "Napoleonsweg") - Fotos aus dem fahrenden Auto: Wunderbare Wolken und Tunnels aus Bäumen Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Maaseik in Belgien: Jan van Eyck, Architektur und Bier

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016April 2016. Mal einen kurzen “Sprung” von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz “Grote Markt” befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie “De Beurs” gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt.

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016

 April 2016. Mal einen kurzen "Sprung" von Holland über die Grenze nach Belgien. Wir sind in Masseik, immer noch in der Provinz Limburg, nun jedoch in der belgischen Region Flandern. Hier wurde im Jahre 1390 der Maler Jan van Eyck geboren. Gemälde von ihm zieren das Rathaus (Stadhus) von Maaseik, auf dem Marktplatz "Grote Markt" befindet sich ein Denkmal von Jan und Hubrecht van Eyck, in Bierlokalen stellt man sein Getränk auf Bierdeckel mit seinem Konterfei. Außer dem schönen Rathaus aus dem Jahre 1827 gibt es noch viel mehr interessante Architektur zu sehen. In der Brasserie "De Beurs" gibt es frisch gebackene Brüsseler Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne (Vers gebakken Brusselse Wafels met Aardbeien en Slagroom) - ich habe mich mit einem süffigen belgischen Leffe-Bier begnügt. Foto Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Thorn, das weiße Städtchen (”het witte stadje”)

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen (”het witte stadje“) in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben.“Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleiner, weiß, weiß, weiß ist alles, was ich hab …”

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016

Thorn, im April 2016. Das weiße Städtchen ("het witte stadje") in der Provinz Limburg heißt auf Niederländisch Thorn, auf Limburgerisch Toear. Alles ist weiß. Bei meinem Aufenthalt dort waren sogar die Wolken weiß und die Blüten der Bäume :-) Naja, genau genommen ist nicht ALLES weiß. Die ehemalige Stifts- und Abteikirche St. Michael ist nicht weiß getüncht und viele andere Gebäude und Mauern haben noch ihre ursprüngliche Farbe erhalten. Aber der Gesamteindruck der kleinen Stadt ist eben doch weiß. Woher das kommt? Damit die unterschiedlichen Größen und Formen der Steine nicht allzu deutlich ins Auge fallen, hätten die Thorner einst ihre Mauern und Häuser weiß übertüncht, um diese Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. Diese lustige Idee bringt dem niederländischen Städtchen heute viele Besucher und Touristen ein und das Weiß wird gerne mit allerlei Kunsthandwerk und Dekoration noch zusätzlich hervorgehoben. Die Farbe Weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider, weiß, weiß, weiß, ist alles was ich hab. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Freitag, 22. April 2016

Selbstporträt mit Eingemachtem

Selbstporträt mit Eingemachtem. Irgendwie alt und fast nicht mehr von dieser Welt kamen mir die Gläser mit Eingemachtem in diesem Fenster vor. Vielleicht täusche ich mich wegen des Staubes und der vielen Spinnweben und es ist alles noch ganz furchtbar lecker :-)

Selbstporträt mit Eingemachtem. Irgendwie alt und fast nicht mehr von dieser Welt kamen mir die Gläser mit Eingemachtem in diesem Fenster vor. Vielleicht täusche ich mich wegen des Staubes und der vielen Spinnweben und es ist alles noch ganz furchtbar lecker :-) Foto: Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Steyl in 9 Bildergeschichten

Steyl in 9 Bildergeschichten

Von Venlo aus fahren wir weiter nach Steyl, einem Stadtteil von Venlo. Hier gibt es - noch bis zum 1. Mai 2016 - eine Afrika-Ausstellung: Afrika en Limburg. Außerdem einen botanischen Garten (botanische tuin), den Jochumhof, drei Klöster mit Klostergarten, eine Fähre über die Maas, Museen … ganz schön viel zu schauen für so einen kleinen Ort.

Von Venlo aus fahren wir weiter nach Steyl, einem Stadtteil von Venlo. Hier gibt es - noch bis zum 1. Mai 2016 - eine Afrika-Ausstellung: Afrika en Limburg. Außerdem einen botanischen Garten (botanische tuin), den Jochumhof, drei Klöster mit Klostergarten, eine Fähre über die Maas, Museen ... ganz schön viel zu schauen für so einen kleinen Ort. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016In dem kleinen Venlo-Stadtteil Steyl gibt es nicht nur ein, sondern gleich drei Klöster, die zusammen das so genannte Klosterdorf (Kloosterdorp) bilden. Zum Kloster gehört eine zweistöckige Doppelkirche. Wer Zeit und Interesse hat, kann auch das Missionsmuseum besichtigen, das eine Kuriositätenkammer mit Exponaten aus fernen Ländern beherbergt.

In dem kleinen Venlo-Stadtteil Steyl gibt es nicht nur ein, sondern gleich drei Klöster, die zusammen das so genannte Klosterdorf (Kloosterdorp) bilden. Zum Kloster gehört eine zweistöckige Doppelkirche. Wer Zeit und Interesse hat, kann auch das Missionsmuseum besichtigen, das eine Kuriositätenkammer mit Exponaten aus fernen Ländern beherbergt. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016In Steyl gibt es nicht nur eine Fähre über die Maas nach Baarlo, sondern auch den MaasHopper, mit dem man eine Pannenkoekenrondvaart machen kann.

In Steyl gibt es nicht nur eine Fähre über die Maas nach Baarlo, sondern auch den MaasHopper, mit dem man eine Pannenkoekenrondvaart machen kann. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Wo es eine Fähre gibt, ist meist auch ein Fährhaus nicht weit. Im Vaerhóes in Steyl wärmen wir uns bei einer Tasse Kaffee auf. Das “hausgemachte Dressing“, das hier verkauft wird, hat vielleicht der junge Koch, den ich mit meiner Kamera “erwischt” habe, hergestellt - wer weiß?

Wo es eine Fähre gibt, ist meist auch ein Fährhaus nicht weit. Im Vaerhóes in Steyl wärmen wir uns bei einer Tasse Kaffee auf. Das "hausgemachte Dressing", das hier verkauft wird, hat vielleicht der junge Koch, den ich mit meiner Kamera "erwischt" habe, hergestellt - wer weiß? Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Der “Botanische tuin” in Steyl ist sehr hübsch und war für mich, die ich botanische Gärten ohnehin immer anziehend finde, eine kleine Überraschung. Man kann hier “Feesten & partijen” feiern oder auf der “Maasterras” sitzen und “Koffie & gebak” zu sich nehmen, natürlich Blumen und Pflanzen bestaunen, Bienen beobachten, spazieren gehen, das Teehaus besuchen und sich an der schönen Umgebung erfreuen.

Der "Botanische tuin" in Steyl ist sehr hübsch und war für mich, die ich botanische Gärten ohnehin immer anziehend finde, eine kleine Überraschung. Man kann hier "Feesten & partijen" feiern oder auf der "Maasterras" sitzen und "Koffie & geback" zu sich nehmen, natürlich Blumen und Pflanzen bestaunen, Bienen beobachten, spazieren gehen, das Teehaus besuchen und sich an der schönen Umgebung erfreuen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Nach einem Spaziergang und der Besichtigung des botanischen Gartens ins Steyl empfiehlt sich das hübsche “Theehuis“, wo man bei warmem Wetter sehr idyllisch im Freien sitzen kann. - Wie wär’s mit einem frischen Minztee (verse muntthee)?

Nach einem Spaziergang und der Besichtigung des botanischen Gartens ins Steyl empfiehlt sich das hübsche "Theehuis", wo man bei warmem Wetter sehr idyllisch im Freien sitzen kann. - Wie wär's mit einem frischen Minztee (verse muntthee)? Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen “Bijen” erfreuten sich u. an der “Gulden Sleutelbloem” und werden aus deren Nektar sicher einen guten “Honing” machen.

Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen "Bijen" erfreuten sich u. an der "Gulden Sleutelbloem" und werden aus deren Nektar sicher einen guten "Honing" machen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016Kräutergarten (kruidentuin) und Duft- bzw. Geruchsgarten (geurtuin). Der Rosmarin (Rozemarijn) macht sich in beiden Bereichen gut.

Auch wenn ich zurzeit leider keine eigenen Bienen mehr habe, bin ich doch weiterhin an der Imkerei, an fremden Betriebsweisen und anderen Kästensystemen interessiert. Auch im botanischen Garten in Steyl bin ich fündig geworden. Die holländischen "Bijen" erfreuten sich u. an der "Gulden Sleutelbloem" und werden aus deren Nektar sicher einen guten "Honing" machen. Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016Nach Durchquerung des botanischen Gartens in Steyl gelangt man zur “Maasterras“, von wo aus man einen schönen Blick auf den Fluss und den gegenüberliegenden Ort Baarlo hat. Wir haben anschließend die Maas mit der “Veer” überquert und unsere kleine Holland-Rundfahrt durch diesen “Brezel“-Bogen (rechts) fortgesetzt.

 Nach Durchquerung des botanischen Gartens in Steyl gelangt man zur "Maasterras", von wo aus man einen schönen Blick auf den Fluss und den gegenüberliegenden Ort Baarlo hat. Wir haben anschließend die Maas mit der "Veer" überquert und unsere kleine Holland-Rundfahrt durch diesen "Brezel"-Bogen (rechts) fortgesetzt. Foto Fotocollage Brigitte Stolle April 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016