Sonntag, 20. August 2017

Därgelkersch-Marmelade

Die wilde Frucht Kirschpflaume oder Türkenkirsche heißt bei uns im Pfälzischen auch “Därgelkersch“. Ich habe ich sie auf meiner Seite bereits vorgestellt: Klick. Die Früchte dieses Rosengewächses findet man als rötliche oder gelbliche Sorte … meist frei in der Natur. Margit hat jetzt Türken- bzw. Dägelkerschmarmelade daraus hergestellt.

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
Margits Därgelkersch-Marmelade:

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Foto: MH
Foto: MH

Freitag, 18. August 2017

Helden der Arbeit: Dachdecker

Ein Dach wird neu gedeckt. Vom Balkon aus kann man die Arbeitsabläufe gut verfolgen und Fotos machen. Die Bewunderung für die Dachdecker steigt: Sie arbeiten bei großer Hitze, im Regen - einmal kommt sogar ein Gewitter auf. Am besten hat mir das akrobatische Ziegelwerfen und -fangen gefallen.

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Ein Gewitter kommt auf:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Sonne und Hitze:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Eine neue Ladung an Dachziegeln wird “angeliefert”:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Es beginnt ein fast akrobatischen Werfen und Fangen, ein wahres Dachdecker-Ballett:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Nicht ungefährlich, weil rutschig - Dachziegel bei Regenwetter:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Noch kein Ende in Sicht:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 17. August 2017

Feines aus Fenchelknollen

So unscheinbar der Fenchel (Foeniculum vulgare) in vielen Gärten auch wächst … aus seinen Knollen lassen sich die leckersten Gemüse-Köstlichkeiten herstellen. Fenchel gehört zu meinen Lieblingsgemüsen und erinnert mitnichten an Fencheltee oder Fenchel-Kräuterbonbons, wie manche Menschen wohl befürchten. Hier ein feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven.

 Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchelknolle (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle --- hier: feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 15. August 2017

Große Wäsche :-)

Große Wäsche ... Balkon ... Wäscheklammer ... Bärchen ... Persil Megaperls ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. August 2017

Skulpturenpark Heidelberg-Schlierbach

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte StolleKunst im öffentlichen Raum. Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich, neben gelungener Architektur (auf einem der Gebäude ist die Jahrezahl 1922 zu lesen), ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

 Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 11. August 2017

Foto des Monats

Leider, leider nicht von mir stammen die Meisterinnen-Bilder dieses beeindruckenden Hirschkäfer-Männchens. Die Fotos sind Margit gelungen und sie hat freundlicherweise zugestimmt, dass ich sie auf meiner Seite zeigen darf. Vielen Dank und weiterhin erfolgreiche Klicks !

Hirschkäfer-Fotos von Margit

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Attacke !!!

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Fotos: MH

Donnerstag, 10. August 2017

Ergänzung zum “Edinger Schlössl”

Ergänzung zum Eintrag “Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft” (KLICK). Da ich beim letzten Besuch das passende Objektiv nicht dabei hatte, habe ich mir mit einer alten Archivaufnahme beholfen. Jetzt sind die aktuellen Fotos da - und das Wetter war auch schöner. Fernerhin Blicke auf den Neckar vom Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft.

Edinger Schlössl ... Evangelische Kirche in der Hauptstraße ...Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

 Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... SchiEdinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolleverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. August 2017

Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

“Seit ich denken konnte, lagen bei meiner Oma stapelweise Zeitschriften herum. Sie löste Kreuzworträtsel in Akkordarbeit und las stundenlang über Könige und Fürstenhäuser. Wenn ich aus Edingen zu Besuch nach Neckarhausen kam, saß ich gerne auf der alten Schuhmachertruhe meines Opas und blätterte mich durch Berge von Papier. Während Oma kochte, bügelte, staubwischte, Knöpfe annähte, las ich ihr Geschichten vor. Am liebsten mochte sie es, wenn ich ihr die Witze vorlas. Ganz oft waren es nur Bilderwitze mit gar keinem Text. Die konnte man nicht vorlesen, sondern musste die Zeichnungen selber anschauen, um darüber zu lachen. Aber Oma sagte: „Erzähl mir einfach, was auf dem Bild zu sehen ist“ und nähte weiter. Ich gab mir viel Mühe und beschrieb ihr genau, wie eine riesenhafte, dicke Frau hinter einer Tür lauert und ein Nudelholz schlagbereit in der erhobenen Hand hält, während ihr winzig kleiner Ehemann betrunken zur Wohnungstür hereintorkelt. Dass der Mann betrunken war, konnte man daran erkennen, dass seine Augen verdreht und sein Mund offen war. Und um seinen Kopf herum waren ganz viele kleine Sternchen hingemalt. Das war schon der ganze Bilderwitz, aber dank meiner Beschreibungen konnte Oma es sich gut vorstellen. Der Witz gefiel ihr ausgezeichnet und sie lachte sehr.

Immer, wenn ich einen Witz erzählte, vorlas oder beschrieb, sagte meine Oma dasselbe: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Oma konnte sich nämlich nie einen Witz merken. Kaum hatte sie sich über einen Witz vor Lachen ausgeschüttet, schon war er wieder vergessen. Das war Omas großer Kummer von jeher. Ich durchforstete sämtliche Zeitschriften nach Witzen, las vor, beschrieb Bilder … Aber so sehr es Oma auch erheiterte, es blieb doch immer ein Wermutstropfen zurück, denn ach, sie konnte sich die Witze ja nicht merken. Oft waren Gäste da, tranken Wein und erzählten Witze. Immer wenn Oma spürte, dass der Witze-Erzähler langsam zum Ende kam und der Witz sich seinem Höhepunkt näherte, griff sie sich mit der Hand an den Hals und öffnete schon lachbereit den Mund. Und wenn der Witz dann endlich heraus war, schrie sie gellend auf und schüttelte sich in bebenden Lachkrämpfen. Ich wartete jedes Mal ab, bis sie sich ausgelacht hatte und bis danach der Satz kam, den ich auswendig mit meinen Lippen tonlos mitformen konnte: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“

Es gab auch eine fromme Zeitschrift, ein katholisches Blättchen, das der Briefträger einmal im Monat vorbeibrachte. Da drin wurde über Missionare geschrieben oder über eine schöne Kirche berichtet, man las über Ostern, Weihnachten oder über einen Heiligen. „Such die Witze!“, sagte Oma und ich blätterte ganz nach hinten, wo die Rätsel standen und auch immer ein paar Witze mit einem Rahmen drumherum abgedruckt waren. Ich las, Oma lachte und sagte: „Ach …“

Doch eines Tages kam er: Der Witz der Witze. Der Witz, den meine Oma nie mehr in ihrem Leben vergessen sollte. Es war der Witz vom Pfarrer, vom kleinen Fritz und von den Hühnern. Ich las ihn vor und außer, dass es ein Witz war, reimte es sich auch noch. Oma stand wie vom Donner gerührt und hörte mit dem Bügeln auf. Es war ein ganz besonderer Moment, es war der Witz ihres Lebens. Sie sagte: „Nochmal!“ Und ich las ihn nochmal vor und dann nochmal und nochmal. Sie sagte nicht: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Sie merkte sich den Witz, sprach ihn nach, die Reime gelangen ihr mühelos. Es waren vor allem die Reime, die sie überwältigten und in ihren Bann zogen. Zuerst unterstützte ich sie noch ein bisschen, verbesserte, half ihr beim Anfangen. Aber schließlich ging es ganz von alleine.

An diesem Nachmittag erzählte sie mir den Witz mehrere Male. Sie trug ihn ehrfürchtig vor wie ein Gedicht. Sie lachte nicht dabei, denn dafür war sie noch zu aufgewühlt. Sie trug den Witz der Nach­barin vor, meiner Mutter und abends Opa. Ich hörte misstrauisch zu, ob auch alles richtig wieder­gegeben wurde. Ja, alles stimmte, der Witz saß.

Oma war Mitglied im so genannten Mütter­verein in Neckarhausen. Und wenn sie auch nie in ihrem Leben richtig in Urlaub war, so fuhr sie doch mehrmals im Jahr mit dem Mütterverein auf Wallfahrt. Das waren Höhepunkte für sie: ein ganzer Reisebus voll unternehmungslustiger Mütter – und der Herr Pfarrer fuhr auch mit. Man besuchte Wallfahrtskirchen und religiöse Gedenkstätten, machte eine Führung und anschließend gab es Kaffee, Kuchen und Wein.

Nach einer dieser Wallfahrten kam Oma erhitzt und mit roten Bäckchen nach Hause. Vorne im Bus sei immer ein Mikrophon, erzählte sie, wo der Herr Pfarrer während der Fahrt hineinsprach und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machte. Auf der Rückfahrt, nach dem geselligen Beisammensein, war der Vorschlag aufgekommen, Witze ins Mikro­phon hineinzusprechen. Einige Frauen hätten sich getraut, nach vorne zu gehen und einen Witz zu erzählen. Und jetzt kommt’s: Unter diesen Frauen war auch Oma gewesen! Sie hatte sich getraut, ihren Witz von den Hühnern, dem kleinen Fritz und dem Pfarrer vor allen Leuten ins Mikrophon zu sagen. Ganz schön gezittert vor lauter Aufregung hätte sie dabei. Aber alle Frauen hätten über den Witz sehr lachen müssen und begeistert applaudiert. Sogar der Herr Pfarrer hätte laut gelacht. Und er hätte nachher zu ihr gesagt, es sei der lustigste Witz gewesen, den er seit langer Zeit gehört hatte, und der Witz hätte sich auch noch so schön gereimt.

Es war Omas großer Tag, ein triumphaler Erfolg, an dem sie uns noch lange teilhaben ließ.

Der kleine Fritz hütet die Hühner des Pfarrers und bekommt dafür: Nichts! Stattdessen belehrt ihn der Pfarrer: „Du bist ein Gottessohn, du brauchst keinen Lohn.“ Am folgenden Tag sind alle Hühner des Pfarrers verschwunden. Im Hühnerstall liegt ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Du bist ein Gottesdiener, du brauchst keine Hühner.“

Oma, die erfolgreichste Witze-Erzählerin
des Müttervereins, ganz links im weißen Pulli:

 Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Montag, 7. August 2017

Schlosspark Neckarhausen im August 2017

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie …

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. August 2017

Heidelberg … Neckar, Alte Brücke

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken.

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 5. August 2017

Wochenend-Fisch

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte StolleGegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Limettenscheiben im Bauch … dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce.

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 4. August 2017

Literatur und Kulinarik: Rösti

RöstiJede Region, jedes Land kennt sein „Arme-Leute-Essen“. Viele dieser Gerichte haben sich im Laufe der Zeit zu kulinarischen Highlights entwickelt. Pizza, Paella, Bouillabaisse, Pasta, Couscous, Ratatouille, Polenta … aber auch das Schweizer Rösti. Früher hat man zur Herstellung einfach das genommen, was der eigene Garten oder die Natur hergab, im Fall der Fischsuppe Bouillabaisse wurden z.B. kleine Felsenfischlein verwendet, die sich vom Fischer nur schlecht an die Kundschaft verkaufen ließen.

RöstiDas Rösti, eines meiner Schweizer Lieblingsgerichte (hier mit Tomaten, buntem Gemüse, Schnittlauch, Spiegelei …) wurde noch Anfang des 20. Jahrhundert in der Tetralogie „Alles in Allem“ des Zürcher Epikers Kurt Guggenheim (1896 – 1983), das ich gerade zum wiederholten Male mit Freude und Begeisterung lese, deutlich als „Arme-Leute-Essen“ eingestuft:

“… Er [der verlotterte Architekt René Hirzel] wurde ein Gast der Suppenanstalt oben an der Zäune, ein Rösti-Esser in den alkoholfreien Wirtschaften des Frauenvereins und bewohnte ein kleines, unbeheizbares Zimmer, hinten hinaus, beim Rindermarkt …”

Rösti
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 31. Juli 2017

Salamander lebe hoch !!!

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte StolleKindheitserinnerungen: Feuersalamander Lurchi und seine Freunde (Frosch Hopps, Zwerg Piping, Mäuserich Mäusepiep, Igel Igelmann und die Gelbbauchunke Unkerich) erlebten in jedem grünen Lurchi-Heftchen spannende Abenteuer in Form eines Comics. Das Heftchen “Lurchis Abenteuer bekam man bei einem Schuhkauf in einen Salamander-Schuhgeschäft als Geschenk mit dazu und es war bei den Kindern meist beliebter als die Schuhe selbst. Die erfolgreich bestandenen Abenteuer endeten immer mit einem “Salamander lebe hoch“. - Am Samstag habe ich eine Salamander-Hartgummi-Figur geschenkt bekommen (DANKE) und sie gleich auf die Reise nach Balkonien geschickt. Was hier wohl für spannende Abenteuergeschichten ins Haus stehen werden? Vielleicht mit Bienen, Wespen, Hummeln oder Ameisen?

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte StolleSalamander lebe hoch !!!

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte Stolle

 Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. Juli 2017

Bananen essen - eine Philosophie?

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte StolleEs ist fast schon eine Philosophie, in welchem Reifezustand man seine Banane am liebsten isst. Die Palette reicht von hellgrün, über verschiedene Gelbtöne bis Vollgelb mit oder ohne bräunliche Zuckerflecken. Je unreifer, desto weniger Fruchtzucker, je reifer, desto süßer, aromatischer und auch mehliger. Tipps kann man kaum geben … es ist eine Sache des persönlichen Geschmacks - und über den lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ländliches Seckenheim

Es gefällt mir, dass einige Mannheimer Vororte noch so viele ländliche Komponenten haben. Hier zum Beispiel eine alte Scheuer in Seckenheim, fotografiert vom Parkplatz der Volksbank Seckenheim. Hoffentlich bleiben solche alten Gemäuer noch eine Weile erhalten.

Ländliches Mannheim Seckenheim ... Alte Scheune_Scheuer_Gemäuer ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. Juli 2017

Foodfotografie mit fallenden Komponenten

Abenteuer Fotografie. Foodfotografie ist schwer, schwer. Hier: gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin. Wenn ich die Kamera nicht schnell genug auslöse, kippt die ganze Bescherung (Bild 1) nach links um. Alles wieder aufrichten, Teller säubern und wieder von Vorne anfangen: Verschiedene Blenden und Belichtungszeiten einstellen - und am Ende sieht doch alles irgendwie ähnlich aus. Zwei Bilder (von 30!) habe ich schließlich ausgewählt, eines kurz vor der Katastrophe und eines - mit frischem Mut - danach. Hauptsache, die Bilder wirken irgendwie Appetit anregend. Und das tun sie, wenigstens auf mich.

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 24. Juli 2017

Frische Feigen aus der Pfalz

Gestern habe ich eine große Schale mit frischen Pfälzer Feigen mitgebracht bekommen. Die rund 50 gelb-grünen Früchte wurden kurz vorher frisch vom Baum gepflückt. Nach dem Fotografieren wurde ein Großteil gleich roh verputzt. Waschen, halbieren und das süße Fruchtfleisch mit einem Löffelchen herauskratzen … so schmecken mir Feigen besonders gut. Herzlichen Dank für das köstliche Mitbringsel.

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Ein paar Feigen-Experimente der vergangenen Jahre:

Blattsalate mit Pfälzer Feigen und Blauschimmelkäse

Pfälzer Rotwein-Panna-Cotta mit Pfälzer Feigen

Frische Feige auf Ziegenkäsebrot

Aufgesetzt: Feigenlikör

Feigen-Chutney

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 23. Juli 2017

Fotomodell Gewürzgurke

Eine knackige saure Gurke als Modell? Mal was anderes :-)
Und nach der Fotosession wird sie einfach weggeknackt.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim
(Das Bild erinnert mich fatal an die Bienenstiche aus dem Jahr 2008 in meinen Fuß -> HIER):

Fuß_1 von Ihnen.

Und -> hier noch ein Bienenstich, der garantiert nicht weh tut.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 22. Juli 2017

Explosion und Sauerei

Auch bei noch so schwül-heißen Temperaturen sollte man eine schockgefrostete Flasche nicht im Eisfach vergessen. Sonst: Explosion und Sauerei.

Sauerei: Explodierte Bierflasche, im Eisfach vergessen
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 21. Juli 2017

Gelb: Passend zu Jahreszeit …

… und sonnigem Sommerwetter:

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 20. Juli 2017

Schwarz auf rot, rot auf schwarz

Marienkäfer-Varianten (inkl. Blattläuse):

Marienkäfer-Varianten: schwarz auf rot, rot auf schwarz ... Foto: Brigitte Stolle

Marienkäfer-Varianten: schwarz auf rot, rot auf schwarz ... inkl. Blattläuse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 19. Juli 2017

Unser “neuer” Oldtimer Ford Mustang 1965 …

… wird nach erfolgreicher Probefahrt voraussichtlich morgen angeliefert. Das alte Lenkrad wurde bereits durch ein schönes Holzlenkrad ersetzt. Die grüne Originalfarbe finde ich besonders apart. *Brumm-brumm*.

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

 Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün mit Holzlenkrad

Dienstag, 18. Juli 2017

Aprikosenzeit

Aprikosen - am liebsten frisch und roh. Mit einer leichten Säure schmecken sie am besten. Aber auch ein Aprikosenkuchen ist nicht zu verachten. Foto ganz unten: Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum.

Marktstand mit Pfirsich, Nektarine, Aprikose ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schale mit Aprikosen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Saftiger Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Aprikosenzeit, Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 17. Juli 2017

Lippenblütengewächs SALBEI

Echter Salbei, Wiesensalbei, Hainsalbei, klebriger Salbei, quirlblütiger Salbei, Steppensalbei … einige von ihnen konnte ich bereits in meine fotografische Salbei-Sammlung einreihen und auf meinen Seiten vorstellen. In der Sammlung finden sich neben den “üblichen Salbeipflanzen” auch ein Jerusalem-Salbei, den ich in der Provence entdeckt habe und der schöne Muskateller-Salbei aus der Lorscher Klostergarten. Sehr schön sieht man im folgenden die Lippenblüten, von denen die ganze Familie ihren Namen hat.

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 16. Juli 2017

Begegnung nach dem Sommerregen

Schon ein paar Regenstunden oder ein kräftiger sommerlicher Guss von oben bringt sie zum Vorschein: die gehäusetragende Weinbergschnecke. Aufgrund ihrer unhektischen Bewegungen gibt sie ein dankbares Fotomotiv ab.

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. Juli 2017

Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft

Genau wie auf dieser historischen Aufnahme aus den 1960er-Jahren kenne ich das kleine Edinger Barock-Schlössl in der Hauptstraße noch aus meiner Kindheit (im Hintergrund die evangelische Kirche), als ich einmal pro Woche Richtung Turnverein trippelte. Inzwischen wurde das Schlösschen natürlich gepützelt und aufgehübscht. Schräg gegenüber, direkt am Neckar, liegt der Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft mit seinem idyllischen Blick auf den Fluss und die Bergstraße

Edinger Barock-Schlössel in der Hauptstraße, Archivaufnahme 1960er-Jahre

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten

Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Blick auf Neckar und Bergstraße, Nähe Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 14. Juli 2017

Augenschmaus: Insektenweide in Edingen

Juli 2017. Wie von einem Gürtel wird der Gemeindepark am Friedhofsweg in Edingen von bunten Blumenwesen umkränzt: eine perfekte Bienen- bzw. Insektenweide - und noch dazu ein Augenschmaus für menschliche Besucher.

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. Juli 2017

Frugal

Frugales Mahl - knusprig gebratene Forelle Müllerin, dazu Baguette:

Frugales Mahl: Forelle Müllerin, knusprig gebraten, mit Baguette ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wegwarten-Wiese in Edingen

Zurzeit (Juli 2017) dominiert sie Straßen- und Feldränder: die schöne blaue, so genannte Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), auch Zichorie (Chicorée) genannt. An der Straße von Mannheim nach Edingen liegt linker Hand in Höhe des Sport- und Freizeitzentrums Edingen-Neckarhausen der “Schöne Weg“, der durch die Felder führt. Auf diesem Weg sind einige Stationen anzuschauen, u. a. eine Wildpflanzenwiese, die momentan ebenfalls hauptsächlich von der Wegwarte “bevölkert” wird … wunderschön.

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. Juli 2017

Angelica gigas, die Rote Engelwurz

Lateinisch “gigas” = Riese, Gigant. Diese Rote Engelwurz ist im Bauerngarten des Herzogenriedparks in Mannheim zu finden. Bisher kam der Doldenblütler bei mir in folgenden Einträgen vor:

Der Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim

 Candierte Angelica-Engelwurz & andere hübsche Sachen

 Projekt: Schwedenkräuter-Elixier

Angelica gigas, die Rote Engelwurz, Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim, Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Montag, 10. Juli 2017

Nicht nur für Hessen und Pfälzer

Eine tolle Rezept-Idee, die nicht nur Hessen, Odenwälder und Pfälzer begeistern dürfte, ist Margits Handkäs-Salat. Hier wird er auf einem wunderschönen Teller präsentiert. Das Rezept möchte ich meinen LeserInnen nicht vorenthalten. Margit schreibt zu ihrer Kreation: “Salat aus Handkäs, Apfel, Rukola. Angemacht mit einem Dressing aus Apfelwein (alternativ Apfelsaft mit wenig Apfelessig), Sonnenblumenöl, gehackten Walnüssen, etwas angeröstet, Salz und Pfeffer.” - Das hört sich vielversprechend an und passt auch in die heiße Jahreszeit. Guten Appetit.

Nicht nur Hessen, Odenwälder und Pfälzer: Margits Handkäs-Salat
Idee und Foto: MH

Sonntag, 9. Juli 2017

Wiederentdeckt: Eine Wanderung in den Baronnies (Provence)

Da habe ich doch tatsächlich in meinem Fotoarchiv Bilder eines vergangenen Provence-Urlaubs (2014) gefunden, die noch nicht bearbeitet waren. Merkwürdig, so etwas mache ich sonst eigentlich immer sofort. Natürlich habe ich mich dieser vergessenen Fotos gleich angenommen - und hier sind sie nun endlich. Es war ein Urlaub in den schönen Baronnies (Les Baronnies). Gewohnt haben wir in Buis-les-Baronnies. Die Bilder entstanden bei einer 4,5-stündigen (!) Bergwanderung. Sehr heiß war in diesem Juni, die Tour sehr anstrengend und fast zu arg für mich. Dafür gab es herrliche Ausblicke und jede Menge botanischer Schätze zu entdecken. Nicht nur der Gister blühte und duftete wunderbar. Die Provence ist immer wieder schön.

Der Ginster blüht ... Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014
Der Mont Ventoux:

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014

Der Ginster blüht ... Provence-Urlaub, Juni ... die Baronnies (Les Baronnies) ... Buis-les-Baronnies ... Bergtour, Bergwanderung, Botanik ... Foto: Brigitte Stolle 2014
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 6. Juli 2017

Wieso ich Pfarrer K duzen musste

“Pfarrer K war ein abwechslungsreicher Pfarrer und kaum, dass er bei uns war, begann er auch schon, diese und jene Neuerung einzuführen. Eine Neuerung war, dass er den Leuten nach dem Sonntagsgottesdienst von seiner Kanzel herunter erzählte, was für die kommende Woche alles auf dem Programm stand. Er sagte zum Beispiel, dass die Männer sich an diesem und jenem Tag zu einer Versammlung zusammentäten oder dass die Frauen dann und dann einen Basar mit eigenen Bastelarbeiten abhielten. Zum Schluss wandte er an die Kinder und er sagte nie, dass die Kinder sich da oder dort träfen, sondern er sagte: „Und WIR Kinder finden uns am Montag um 15 Uhr im Kolpinghaus zum fröhlichen Fastnachtstreiben ein.“ Wir Kinder fanden diese Redensart im Gegenteil zu den Erwachsenen nicht lustig, sondern etwas befremdlich und sogar peinlich. Die Vorstellung, zusammen mit dem Pfarrer Fastnacht feiern oder Weihnachtsplätzchen backen zu müssen, war uns unbehaglich. Tatsächlich war es dann aber so, dass Pfarrer K bei den angekündigten Terminen niemals auftauchte, um sich mit uns zu verbrüdern - was uns sehr erleichterte.

Eine andere Neuerung fand ich noch viel schwerwiegender. Pfarrer K setzte uns darüber in Kenntnis, dass er ab sofort an „ganz besonderen Sonntagen“ vom Altar in den Kirchenraum hinabsteigen würde, um etwas an die Kirchengemeinde weiterzugeben, was er seinen „Friedensgruß“ nannte. Und zwar solle das Ganze folgendermaßen ablaufen: Er würde sowohl auf der Frauen- als auch auf der Männerseite immer demjenigen, der in der vorderen Reihe ganz am Anfang säße, die Hand geben und „Der Friede sei mit dir“ sagen, worauf der oder die so Angesprochene mit „Und mit dir“ zu antworten und den Wunsch danach mit „Der Friede sei mit dir“ an die neben ihm sitzende Person weiterzugeben hätte. Und das Ganze immer so weiter, bis jeder den Friedensgruß erhalten hätte. Der allerletzte hinten in der letzten Sitzreihe müsste dann noch aufstehen, die Treppen zum Orgelraum hinaufklettern und den Friedensgruß an den Organisten bzw. an die Mitglieder des Kirchen­chors weitergeben. Ich empfand diese Ankündigung sofort als sehr unangenehm und nahm mir vor, niemals diese erste Person in der allervorder­sten Sitzreihe zu sein.

Aber dann passierte es mir eines Sonntags, dass ich nicht richtig aufgepasst oder nicht mitgekriegt hatte, dass heute ein „ganz besonderer Sonntag“ war. Ich war die Allererste in der Reihe und sah mit Entsetzen, wie Pfarrer K auf mich zuschritt, meine Hand nahm und „Der Friede sei mit dir“ zu mir sagte. Vor lauter Schreck antwortete ich zuerst gar nichts, sondern saß wie gelähmt da. Es entstand eine peinliche Stille und es wurde ein bisschen getuschelt. Pfarrer K hatte meine Hand nicht losgelassen und drückte sie nun kurz, um mich zur Antwort aufzufordern. „Und mit Ihnen“, sagte ich schnell und um mich herum wurde gelacht. Aber um nichts in der Welt hätte ich zu dem Herrn Pfarrer DU sagen mögen.

Kurze Zeit danach musste ich es dann doch – und sogar mehrmals hintereinander. Als Kommunionkind war man nicht nur am Weißen Sonntag Kommunionkind. Sondern man war fast ein ganzes Jahr lang amtierendes Kommunionkind, nämlich genau so lange, bis die nächsten Kommunion­kinder im Amt waren. Ein ganzes langes Jahr lang galt man bei allen hohen Feiertagen und bei besonderen Gelegenheiten als Kommunionkind und hatte seine Pflichten, was Pfarrer K nach dem Gottesdienst immer rechtzeitig von seiner Kanzel herunter bekannt gab: „Und WIR Kommunionkinder finden uns zum nächsten Gottesdienst in Kommunionanzug und Kommunionkleid ein“. Genauer: In vollständiger Kommunionverkleidung, mit Kränzchen und allem Drum und Dran.

Eine ganz besondere Gelegenheit war die In­vestiturfeier von Pfarrer K im Juni 1968. Er war zwar schon eine Weile bei uns, aber die offizielle und feierliche Einführung ins Amt hatte noch nicht stattgefunden. Eines Sonntags passte mich Schwester Maria Lena nach der heiligen Messe vor der Kirche ab und sagte: „Du, Brunhilde und Barbara, ihr drei sagt bei der Investiturfeier ein Gedicht auf.“

Ich wollte auf keinen Fall ein Gedicht aufsagen, aber es blieb mir nichts anderes übrig. Und weil ich von uns drei Mädchen das größte war, sollte ich auch noch die Ehre haben, beim Gedichtaufsagen in der Mitte zu stehen und das weiße Kissen zu tragen, auf dem der symbolische Kirchenschlüssel liegen würde, den ich Pfarrer K nach dem Gedicht überreichen musste. Das Gedicht hatte Schwester Maria Lena selbst gedichtet. Es bestand aus drei Strophen, wobei jede von uns eine Strophe auswendig zu lernen und sie Pfarrer K an seinem großen Tag vorzutragen hätte. Das Gedicht sollten wir zu Hause lernen und zusätzlich einmal pro Woche in den Kindergarten kommen, um es Schwester Maria Lena aufzusagen und das gemeinsame Zusammenspiel einzuüben.

Meine Strophe war gleich die erste. Ich war außer mir, als ich feststellten musste, dass ich in meinem Text gleich viermal hintereinander DU zu Pfarrer K sagen sollte und wand mich schon beim Auswendiglernen vor Peinlichkeit. Mein Teil des Gedichtes ging so:

„DU stehst im Auftrag Gottes
DU hast von ihm das Amt erhalten
Treu seiner Herde Amt zu walten
Auf allen DEINEN Hirtenpfaden
Sei DU dem Herrn getreu
Priesterwege, Priestersegen
Schafft die Erde neu.“

Das Gedicht hätte ja stellenweise überhaupt keinen Sinn, meinte Mama. Das fand ich auch und ich wollte das Gedicht überhaupt nicht aufsagen und wenn, dann wollte ich wenigstens die drei DUs und das DEINEN weghaben und versuchte, mit Schwester Maria Lena zu verhandeln. Sie ließ sich in keinem Punkt darauf ein. Die Investiturfeier sei am 29. Juni und jetzt, Mitte des Monats, es sei bereits zu spät, jemand anderen das Gedicht auswendig lernen zu lassen. Ich beschwerte mich über das vertrauliche DU und fragte, ob ich wenigstens eine andere Strophe nehmen dürfe. Denn Barbara und Brunhilde mussten in ihrem Gedicht nicht ein einziges Mal DU zu Pfarrer K sagen. Nein, sagte Schwester Maria Lena, ich hätte in der Mitte von uns dreien zu stehen, weil ich die Größte war und wer in der Mitte stünde und das Kissen mit dem Kirchenschlüssel trage, müsste mit dem Gedicht-Aufsagen beginnen. Und nein, ich dürfte im Gedicht nicht SIE zu Pfarrer K sagen, denn damit wäre die wunderbare Satzmelodie dahin. Denn wie klänge das denn: „Auf allen Ihren Hirtenpfaden seien Sie dem Herrn getreu“? Nein, das ginge nicht.

Der 29. Juni 1968 ging einigermaßen über die Bühne. Außer dass mir speiübel war und mir der Schlüssel auf dem Weg zur Kirche fast vom Kissen rutschte.”

Investiturfeier 1968. Auf dem Kissen liegt 
der symbolische Schlüssel zur Kirche:

In der Kirche sprach ich sehr leise und getraute mich nicht, Herrn Pfarrer K beim Duzen ins Gesicht zu schauen. Einige Leute beschwerten sich, dass die gar nichts verstanden hätten. Und am Nachmittag mussten wir das Gedicht noch einmal auf der Bühne vor einem vollen Festsaal ins Mikrophon sagen. Mein Hals war vor lauter Aufregung so trocken, dass ich krächzte wie ein uralter Rabe. Und dass wir nach unserem Auftritt jede ein Himbeer-Brausestäbchen zum Lutschen bekamen, rettete den Tag auch nicht mehr.”

In der Bruder-Klaus-Kirche beim Gedichtaufsagen:

 
Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Mittwoch, 5. Juli 2017

Johanniskraut blüht ca. ab dem 24. Juni

Es gibt Echtes Johanniskraut, Tüpfel-Johanniskraut, Geflecktes, Schönes und Berg-Johanniskraut … und wahrscheinlich noch ein paar andere. Zum genauen Einkreisen ist ein botanisches Bestimmungsbuch nicht schlecht. Unabhängig davon lässt sich sagen, dass das Johanniskraut ungefähr ab dem 24. Juni blüht, also ab dem Johannistag, und daher kommt der Name der schönen gelbblühenden Pflanze. Die Blüten kann man dann aber noch bis Juli/August bewundern. Hier meine fotografierte Johanniskraut-Sammlung (inklusive Bienen und Hummeln):

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

 Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle

Johanniskraut blüht ungefähr ab dem 24. Juni ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 4. Juli 2017

Muschelblumen stibitzt

Dieses schöne Bild habe ich mir mit freundlicher Genehmigung (hoffentlich) von Margit für meine Homepage “stibitzt”. Es ist ein Urlaubsmitbringsel aus Holland. Vielen Dank, liebe Margit.


Foto: MH

Montag, 3. Juli 2017

Feuerwehreinsatz in MA-Seckenheim (3. Juli 2017)

3. Juli 2017. Von dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim, von wo uns im letzten Herbst ein Sommer- oder Wintergoldhähnlichen vor Stress an die Fensterscheibe knallte, als dort gemäht wurde (klick HIER) ging heute Nachmittag ein Brand aus. Zuerst roch es so, als würde jemand Weihnachtsbäume zum Grillen verwenden. Dann lag bereits ein verdächtiges Knistern in der Luft. Ob ein Raucher da seine Zigarette unachtsam weggeworfen hat? Wir waren nicht die einzigen, die die Mannheimer Feuerwehr anriefen: Gleich 3 Löschzüge kamen - tatüü, tataa - angefahren … als erstes die Freiwillige Feuerwehr Mannheim-Seckenheim. Ob Autos in der Nähe des Feuers parken? Jaaa, eines davon sagar ganz gefährlich nahe! Ungefähr eine Stunde hat es gedauert, bis die Flammen endlich besiegt waren. Vom Balkon aus konnte man, wenn der Ascheregen nicht zu arg war, ungefährdet einige Fotos machen. Aufregend!

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Köstliche Algenküche

Vor Kurzen habe ich ein Päckchen getrockneter Wakame-Algen aus der Bretagne mitgebracht bekommen. Algen werden dort erfolgreich kultiviert und gedeihen gut. Da die Braunalge Wakame (Undaria pinnatifida) besonders aus der japanischen Küche bekannt ist, wurde der Name auch so beibehalten bzw. mit einem kleinen Akzent versehen: Algue Wakamé. Es gibt wohl auch einen französischen Namen (Fougère de mer), den deutschen Namen weiß ich leider nicht.

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017 So ein Päckchen Algen hält lange und ich konnte kulinarisch einiges damit ausprobieren. Ein Mitbringsel, das die Fantasie anregt. Man muss aufpassen, dass man vor der Weiterverarbeitung nicht zu viel der getrockneten Meerespflanzen einweicht; eine kleine Menge genügt.

Algen-Omelette, Salzbutterbrot mit Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Tomaten, Gurken, Mozzarella, Algen “Caprese Art”:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Muschelcocktail mit Schmand und Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Algen-Kartoffelpüree mit gebratenen Tofuscheiben:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017Im Hinterkopf habe ich u. a. noch selbst gebackene Algenbrötchen und Wakame-Risotto. Vielen Dank für dieses Mitbringsel, liebe Angelika.

Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 30. Juni 2017

Wildblumen im Juni

Bevor der Juni 2017 nun gleich vorüber ist, hier noch ein paar Wildpflanzen-Fotos des Monats.

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim

Wildpflanzen-Fotos des Monats Juni 2017 ... Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 27. Juni 2017

Klosterruine Frauenalb - bedeutender Klosterbau in Nordbaden

Der kleine Bahnhof Frauenalb in Nordbaden:

Hier kann man die Klosterruine Frauenalb mit Resten des alten Kreuzgangs besichtigen; und einen blauen Fotografierhimmel hatten wir auch noch.


“Das Kloster Frauenalb wurde um 1185 von der Adelsfamilie der Ebersteiner gestiftet.”

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. Juni 2017

Azurjungfer ?

Libellen auf dem Reha-Gelände in Dobel (Nordschwarzwald) ... Juni 2017 ... Foto: Brigitte StolleDer kleine Weiher auf dem Reha-Gelände in Dobel (Nordschwarzwald) wimmelt von Libellen aller Art. Es gibt große und kleine, dicke und dünne, blaue und rote. Ohne Stativ sind sie schwer zu fotografieren, sie zappeln einfach zu arg herum. Am häufigsten vertreten sind die zarten, kleinen, blauen Libellen, die wie eine Nadel ausschauen (siehe Bild unten). Sind es Azurjungfern?

Libellen auf dem Reha-Gelände in Dobel (Nordschwarzwald) ... Juni 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. Juni 2017

Putziges Dobel

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensemble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen … aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch.

 Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel im Nordschwarzwald hat eindeutig etwas Putziges. Das Ensenble aus Rathaus, Schule, Kirchlein könnte genau so auf einer Modell-Eisenbahnanlage stehen ... aber es ist Realität. Und eine empfehlenswerte Pizzeria gibt es gegenüber des kleinen Kurparks auch ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 18. Juni 2017

Der große Feuerfuchs (oder ein C-Falter?)

Entdeckt in Dobel im Nordschwarzwald: ein “Östlicher Großer Fuchs” oder “Großer Feuerfuchs“. Juni 2017.

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. Juni 2017

Wildpflanzenfunde …

… rund um Dobel (Nordschwarzwald). Juni 2017.

Wildpflanzenfunde rund um Dobel (Nordschwarzwald). Juni 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Wildpflanzenfunde rund um Dobel (Nordschwarzwald). Juni 2017 ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 14. Juni 2017

Kein Schwarzwald-Aufenthalt ohne …

… Schwarzwälder Kirschtorte !

Kein Schwarzwald-Aufenthalt ohne Schwarzwälder Kirschtorte ... Dobel, im Juni 2017 ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. Juni 2017

Kurpark Dobel / Nordschwarzwald

Klein, aber fein ist der Kurpark Dobel im Nordschwarzwald. Es gibt ein Kurhaus, Spazierwege, sanfte Hügel, saftiges Grün und den Aussichturm Dobel, einen ehemaligen Wasserturm: 100 Stufen sind es bis zur 7. Etage. Wer gut zu Fuß ist, kann von dort oben durch die so genannten “Kompass-Fenster” bis in die Pfalz, zu den Vogesen, den Odenwald, den Kraichgau, die Schwarzwälder Berge und bei besonders guten Sichtverhältnisssen sogar bis zum Speyerer Dom blicken.

Kurpark Dobel im Nordschwarzwald ... Kurhaus, Aussichtsturn, Spazierwege, sanfte Hügel ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Kurpark Dobel im Nordschwarzwald ... Kurhaus, Aussichtsturn, Spazierwege, sanfte Hügel ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Kurpark Dobel im Nordschwarzwald ... Kurhaus, Aussichtsturn, Spazierwege, sanfte Hügel ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Kurpark Dobel im Nordschwarzwald ... Kurhaus, Aussichtsturn, Spazierwege, sanfte Hügel ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Kurpark Dobel im Nordschwarzwald ... Kurhaus, Aussichtsturn, Spazierwege, sanfte Hügel ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 11. Juni 2017

Grauammer?

Vogelkundliches Bestimmungsbuch zu Hause liegen lassen :-( Was könnte das wohl für ein Vogel sein? Ist es eine Grauammer?

Foto (s): Brigitte Stolle

Maultäschle

Typisch schwäbisch: Salat mit Maultäschle:

Typisch schwäbisch: Salat mit Maultäschle ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. Juni 2017

Rock im Schwarzwald

Schwer was los an diesem Wochenende im Nordschwarzwald: Das Dobler Woodrock Festival:

Dobler Woodrock FestivalNach der Dobler Woodrock-Nacht:

Nach der Dobler Woodrock-Nacht
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 8. Juni 2017

Die Sonneninsel im Nordschwarzwald

Juni 2017. Nach einigen Tagen heftigsten Regenschauern, Sturm und Bibberwetter, macht die “Sonneninsel im Nordschwarzwald, DOBEL, ihrem Namen alle Ehre. Der bewölkte Himmel zeigte immer mehr Blauanteil - und übrig blieben wunderbare kleine Wölkchen.

Blick aus meinem Fenster:

Dobel, heilklimatischer Kurort und "Sonneninsel" in Nordschwarzwald ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017

Dobel, heilklimatischer Kurort und "Sonneninsel" in Nordschwarzwald ... Foto: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Frauenmantel (Alchemilla)

Der Frauenmantel (Alchemilla) gehört zur Familie der Rosengewächse. Nachts bilden sich auf den grünen Blättern Tautropfen (Guttationstropfen), die nichts mit Regentropfen zu tun haben. Früher glaubte man, es handle sich um flüssiges Gold, weil der Tau im Sonnenlicht so golden glitzert und glänzt. Die Blätter ähneln entfernt einen Umgang oder Mantel… daher der Name Frauenmantel. Die Blüten haben eine gelbe Farbe, sie treten zwischen Mai und August auf. Hier habe ich einige Exemplare mit und noch ohne ihre dichten Blütenstände fotografiert.

Frauenmantel (Alchemilla) Rosengewächs Blütezeit Mai bis August ... Fotos: Brigitte Stolle

Frauenmantel (Alchemilla) Rosengewächs Blütezeit Mai bis August ... Fotos: Brigitte Stolle

Frauenmantel (Alchemilla) Rosengewächs Blütezeit Mai bis August ... Fotos: Brigitte Stolle

Frauenmantel (Alchemilla) Rosengewächs Blütezeit Mai bis August ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle